Stadtbäume im Gespräch
Dienstag, 17. September 2013, 16:33 Uhr
Zu einem weiteren Arbeitsgespräch Nordhäuser Stadtbäume mit Umweltverbänden gab es jetzt im Fachgebiet Umwelt und Grünordnung der Stadtverwaltung Nordhausen...
Auch das zweite Treffen mit Ulrike Taeger-Schmidt vom Naturschutzbund (NABU), mit Winfried Wehrhan vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Rüdiger Neitzke vom Kirchlichen Umweltseminar und unseren Kollegen Martin Taeger von der Unteren Naturschutzbehörde beim Landratsamt war von wohltuender Sachlichkeit, so Steffen Meyer, Leiter des Umweltbereiches bei der Stadtverwaltung.
Vereinbart wurde unter anderem, dass es gemeinsame Vor-Ort-Termine gibt in Vorbereitung von Baumpflegemaßnahmen. Darüber hinaus wurden die Vertreter der Verbände um eine Stellungnahme gebeten zur Neufassung der Nordhäuser Baumschutzsatzung.
Besprochen wurden die Schnittmaßnahme an Flehmüllers Eiche in Krimderode und der Eibenhecke am Kriegerdenkmal im Gehege, die geplante Lückenbepflanzung mit heimischen Obstbäumen in der Windlücke sowie die Aktualisierung des Katasters der Nordhäuser Streuobst-Wiesen. Weiteres Thema war die geplante Entwicklungs-Konzeption für das Gehege.
Die regelmäßigen Fachgespräche ersetzen nicht die Arbeit und die Entscheidungen, die ausschließlich den Fachausschüssen bzw. dem Stadtrat insgesamt vorbehalten sind, sagte Meyer weiter. Mit den Treffen wollen wir vielmehr die nötige Publizität herstellen, wollen unter Fachleuten über die Notwendigkeit von Baumpflegemaßnahmen sprechen. Und wir haben ausdrücklich die Fachexpertise schätzen gelernt, die durch die Kooperation mit den Verbänden in unsere Arbeit einfließt, so Meyer weiter. Das nächste Gespräch ist für den November geplant.
Autor: redAuch das zweite Treffen mit Ulrike Taeger-Schmidt vom Naturschutzbund (NABU), mit Winfried Wehrhan vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Rüdiger Neitzke vom Kirchlichen Umweltseminar und unseren Kollegen Martin Taeger von der Unteren Naturschutzbehörde beim Landratsamt war von wohltuender Sachlichkeit, so Steffen Meyer, Leiter des Umweltbereiches bei der Stadtverwaltung.
Vereinbart wurde unter anderem, dass es gemeinsame Vor-Ort-Termine gibt in Vorbereitung von Baumpflegemaßnahmen. Darüber hinaus wurden die Vertreter der Verbände um eine Stellungnahme gebeten zur Neufassung der Nordhäuser Baumschutzsatzung.
Besprochen wurden die Schnittmaßnahme an Flehmüllers Eiche in Krimderode und der Eibenhecke am Kriegerdenkmal im Gehege, die geplante Lückenbepflanzung mit heimischen Obstbäumen in der Windlücke sowie die Aktualisierung des Katasters der Nordhäuser Streuobst-Wiesen. Weiteres Thema war die geplante Entwicklungs-Konzeption für das Gehege.
Die regelmäßigen Fachgespräche ersetzen nicht die Arbeit und die Entscheidungen, die ausschließlich den Fachausschüssen bzw. dem Stadtrat insgesamt vorbehalten sind, sagte Meyer weiter. Mit den Treffen wollen wir vielmehr die nötige Publizität herstellen, wollen unter Fachleuten über die Notwendigkeit von Baumpflegemaßnahmen sprechen. Und wir haben ausdrücklich die Fachexpertise schätzen gelernt, die durch die Kooperation mit den Verbänden in unsere Arbeit einfließt, so Meyer weiter. Das nächste Gespräch ist für den November geplant.
