Brand zerstört Wohnhaus
Mittwoch, 11. September 2013, 15:57 Uhr
Nach einem Brand in einem Einfamilienhaus in Lipprechterode wird der Schaden auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Wir haben die Einzelheiten...
Das Feuer war am Mittag kurz vor 12 Uhr ausgebrochen. Nach gegenwärtigem Ermittlungsstand soll die Bewohnerin des Hauses in der Küche einen Ofen angeheizt haben. Das dazu benutzte Holz war allerdings zu lang. Dadurch ließ sich die Offentür nicht vollständig schließen. Trotzdem begab sich die 82-jährige Frau in ein anderes Zimmer. Offenbar war das Holz nach einiger Zeit soweit abgebrannt, dass herausragende Stücke zu Boden fielen. Das Feuer breitete sich rasch in der gesamten Küche aus.
Eine Nachbarin bemerkte den Brand und alarmierte den Sohn, der in einem angrenzenden Haus wohnt. Der 60-Jährige holte seine Mutter aus dem brennenden Haus.
Beide wurden mit einer Rauchgasvergiftung in das Südharzklinikum gebracht.
Die eingesetzten Feuerwehren der umliegenden Orte konnten verhindern, dass das Haus vollständig niederbrennt oder das Feuer sich weiter ausdehnt. Es waren 16 Löschfahrzeuge mit insgesamt 41 Feuerwehrleuten, drei Rettungswagen und der Rettungshubschrauber im Einsatz.
Autor: redDas Feuer war am Mittag kurz vor 12 Uhr ausgebrochen. Nach gegenwärtigem Ermittlungsstand soll die Bewohnerin des Hauses in der Küche einen Ofen angeheizt haben. Das dazu benutzte Holz war allerdings zu lang. Dadurch ließ sich die Offentür nicht vollständig schließen. Trotzdem begab sich die 82-jährige Frau in ein anderes Zimmer. Offenbar war das Holz nach einiger Zeit soweit abgebrannt, dass herausragende Stücke zu Boden fielen. Das Feuer breitete sich rasch in der gesamten Küche aus.
Eine Nachbarin bemerkte den Brand und alarmierte den Sohn, der in einem angrenzenden Haus wohnt. Der 60-Jährige holte seine Mutter aus dem brennenden Haus.
Beide wurden mit einer Rauchgasvergiftung in das Südharzklinikum gebracht.
Die eingesetzten Feuerwehren der umliegenden Orte konnten verhindern, dass das Haus vollständig niederbrennt oder das Feuer sich weiter ausdehnt. Es waren 16 Löschfahrzeuge mit insgesamt 41 Feuerwehrleuten, drei Rettungswagen und der Rettungshubschrauber im Einsatz.
