nnz-Forum: Wie denn nun, AOK?
Mittwoch, 11. September 2013, 08:10 Uhr
Niemand in Deutschland muss sich um eine gesetzliche Krankenversicherung Sorgen machen. So die Theorie. Für eine Nordhäuser Familie sieht die Praxis ein wenig anders aus...
Mein Name ist Petra Taeger, ich habe im August vergangenen Jahres geheiratet und meine 13 Jahre alte Tochter ist nicht das leibliche Kind von meinem jetzigen Mann. Wir haben eine Familienversicherung bei der AOK, wo wir drei über meinen Mann versichert sind.
Dann kam, dass ich nicht versichert war, dann doch wieder, dann mein Kind nicht mehr, dann doch wieder. Das geht seit dem immer so. Am 6. September bekam ich von einer Frau Schulz einen Anruf und die teilte mir mit, dass meine kleine Tochter nach jährlicher Überprüfung ab Montag dieser Woche nicht mehr versichert sei.
Ich soll in die AOK Filiale kommen und meine Tochter privat versichern. Ich teilte ihr mit, dass so etwas nicht geht. Daraufhin rief am Montag die Vertretung einer Frau Winkler an, sie teilte mir mit, dass sei so entschieden worden und kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Meine Tochter ist leider immer sehr viel krank, wie zum Beispiel Fieberanfälle. Am Montag bekam ich ein Fax, die Kündigung, die an meine Tochter gerichtet ist, am Dienstag per Post das gleiche, nur an mein Mann adressiert.
Petra Taeger
Mein Name ist Petra Taeger, ich habe im August vergangenen Jahres geheiratet und meine 13 Jahre alte Tochter ist nicht das leibliche Kind von meinem jetzigen Mann. Wir haben eine Familienversicherung bei der AOK, wo wir drei über meinen Mann versichert sind.
Dann kam, dass ich nicht versichert war, dann doch wieder, dann mein Kind nicht mehr, dann doch wieder. Das geht seit dem immer so. Am 6. September bekam ich von einer Frau Schulz einen Anruf und die teilte mir mit, dass meine kleine Tochter nach jährlicher Überprüfung ab Montag dieser Woche nicht mehr versichert sei.
Ich soll in die AOK Filiale kommen und meine Tochter privat versichern. Ich teilte ihr mit, dass so etwas nicht geht. Daraufhin rief am Montag die Vertretung einer Frau Winkler an, sie teilte mir mit, dass sei so entschieden worden und kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Meine Tochter ist leider immer sehr viel krank, wie zum Beispiel Fieberanfälle. Am Montag bekam ich ein Fax, die Kündigung, die an meine Tochter gerichtet ist, am Dienstag per Post das gleiche, nur an mein Mann adressiert.
Petra Taeger
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: redDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
