Offen - aber nicht für alle
Samstag, 07. September 2013, 20:02 Uhr
Mit einer zentralen Festveranstaltung wurde heute im Heringer Schloss der diesjährige Tag des offenen Denkmals begangen. Offen war das Schloss allerdingsnur für rund 200 geladene Gäste...
Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung des Förderpreises für Denkmalpflege in Höhe von 30.000 Euro, der an die Brehm-Gedenkstätte Renthendorf vom Vorsitzenden des Fördervereins für Denkmalpflege in Thüringen, Frank Krätschmar, verliehen wurde. Den Preis hatte unter anderem die Autohaus Peter Gruppe aus Nordhausen gesponsert.
Für die geladenen Gäste gab es Musik von der Musikschule des Landkreises Nordhausen, mehrere Reden und ein kurzweiliges Theaterstück. Dann machten sich die Denkmalexperten aus Thüringen auf eine Rundreise durch die Denkmale ehe sie den Tag kulinarisch in der Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei ausklingen ließen. Morgen darf sich das Volk dann die Denkmale ansehen.
Übrigens für die mittägliche Verköstigung der 200 Gäste, die der Freistaat nach Heringen eingeladen hatte, soll nnz-Informationen zufolge der klamme Landkreis verantwortlich gewesen sein, der seit Monaten um eine Bedarfszuweisung beim Freistaat betteln muss. Hier musste vermutlich die Küche eines kommunalen Unternehmens einspringen. Was sein muss, muss sein.
Autor: redHöhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung des Förderpreises für Denkmalpflege in Höhe von 30.000 Euro, der an die Brehm-Gedenkstätte Renthendorf vom Vorsitzenden des Fördervereins für Denkmalpflege in Thüringen, Frank Krätschmar, verliehen wurde. Den Preis hatte unter anderem die Autohaus Peter Gruppe aus Nordhausen gesponsert.
Für die geladenen Gäste gab es Musik von der Musikschule des Landkreises Nordhausen, mehrere Reden und ein kurzweiliges Theaterstück. Dann machten sich die Denkmalexperten aus Thüringen auf eine Rundreise durch die Denkmale ehe sie den Tag kulinarisch in der Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei ausklingen ließen. Morgen darf sich das Volk dann die Denkmale ansehen.
Übrigens für die mittägliche Verköstigung der 200 Gäste, die der Freistaat nach Heringen eingeladen hatte, soll nnz-Informationen zufolge der klamme Landkreis verantwortlich gewesen sein, der seit Monaten um eine Bedarfszuweisung beim Freistaat betteln muss. Hier musste vermutlich die Küche eines kommunalen Unternehmens einspringen. Was sein muss, muss sein.
































































































