Auf einem guten Weg
Freitag, 30. August 2013, 12:25 Uhr
Die Zeiten waren nicht einfach für die Bleicheröder Wohnungsbau GmbH. Eine hohe Altschuldenlast lähmte die Gesellschaft derart, dass eine vernünftige Instandhaltung der Wohnobjekte nur sehr schwer möglich war. Jetzt ist das Unternehmen auf einem guten Weg...
Daher setzten die Geschäftsführung, der kaufmännische Geschäftsbesorger und die beiden Gesellschafter alles daran, das Unternehmen zu entlasten und wieder handlungsfähig zu werden.
Im Schulterschluss haben sich die Bürgermeister der Gesellschafterkommunen Bleicherode und Wipperdorf, Frank Rostek und Joachim Leßner, bis hin zum Thüringer Finanzministerium stark gemacht, um eine Teilentlastung von diesen Altschulden zu erzielen. Letztendlich waren die Kommunen selbst diejenigen, die einen Teil der Verbindlichkeiten übernehmen mussten. Ein schwerer Schritt, jedoch mit bedeutender und positiver Wirkung.
Seit Juli werden in Bleicherode drei Objekte am Stadtpark energetisch saniert. Bauschäden an der Gebäudehülle werden behoben und Dachflächen saniert. Durch die Anbringung von Wärmedämmverbundsystemen und Dachbodendämmungen werden die Energiebilanzen der Gebäude deutlich verbessert. Der vorgesehene Anbau von Balkonen wird zudem die Attraktivität der Wohnungen an diesem schönen Standort weiter aufwerten. Insgesamt 1,2 Mio. Euro investiert die Gesellschaft hier, um die Objekte auf den Stand der Technik zu bringen und leistet damit, nach bereits erfolgten Abrissen, einen weiteren sehr wichtigen Beitrag zur Stadtentwicklung.
Weitere Maßnahmen werden gründlich vorbereitet. Gesellschafter und Aufsichtsräte stehen dazu im engen Kontakt mit der Geschäftsführung und dem Geschäftsbesorger. Vorsichtige Planungen und Entscheidungen werden in regelmäßigen Sitzungen detailliert abgestimmt. Attraktiver Wohnraum ist Voraussetzung, um der erwarteten Abwanderung der Bevölkerung entgegenzuwirken.
Autor: redDaher setzten die Geschäftsführung, der kaufmännische Geschäftsbesorger und die beiden Gesellschafter alles daran, das Unternehmen zu entlasten und wieder handlungsfähig zu werden.
Im Schulterschluss haben sich die Bürgermeister der Gesellschafterkommunen Bleicherode und Wipperdorf, Frank Rostek und Joachim Leßner, bis hin zum Thüringer Finanzministerium stark gemacht, um eine Teilentlastung von diesen Altschulden zu erzielen. Letztendlich waren die Kommunen selbst diejenigen, die einen Teil der Verbindlichkeiten übernehmen mussten. Ein schwerer Schritt, jedoch mit bedeutender und positiver Wirkung.
Seit Juli werden in Bleicherode drei Objekte am Stadtpark energetisch saniert. Bauschäden an der Gebäudehülle werden behoben und Dachflächen saniert. Durch die Anbringung von Wärmedämmverbundsystemen und Dachbodendämmungen werden die Energiebilanzen der Gebäude deutlich verbessert. Der vorgesehene Anbau von Balkonen wird zudem die Attraktivität der Wohnungen an diesem schönen Standort weiter aufwerten. Insgesamt 1,2 Mio. Euro investiert die Gesellschaft hier, um die Objekte auf den Stand der Technik zu bringen und leistet damit, nach bereits erfolgten Abrissen, einen weiteren sehr wichtigen Beitrag zur Stadtentwicklung.
Weitere Maßnahmen werden gründlich vorbereitet. Gesellschafter und Aufsichtsräte stehen dazu im engen Kontakt mit der Geschäftsführung und dem Geschäftsbesorger. Vorsichtige Planungen und Entscheidungen werden in regelmäßigen Sitzungen detailliert abgestimmt. Attraktiver Wohnraum ist Voraussetzung, um der erwarteten Abwanderung der Bevölkerung entgegenzuwirken.

