Der Vorsitzende war da
Donnerstag, 29. August 2013, 12:26 Uhr
Nach Franz Müntefering, der bis 2009 schon einmal SPD-Chef in Deutschland war, kam heute der amtierende Bundesvorsitzende in den Landkreis Nordhausen. Sigmar Gabriel diskutierte mit den Menschen am Nordhäuser Rathaus...
Mit den Menschen ins Gespräch kommen, das sei sein Anliegen. Und die Menschen, die gekommen waren, die hatten viele Fragen. Der bevorstehende Krieg in Syrien, die zu geringe Rente oder die Verwerfung des Arbeitsmarktes. Auf alle Fragen hatte Gabriel natürlich eine Antwort, nachzulesen im Programm der SPD zur Bundestagswahl.
Auch persönliche Geschichten, die zuvor schon in diversen Talkshows zum Besten gegeben wurden, wurde für das Nordhäuser Publikum noch einmal aufgewärmt. Zum Beispiel, dass seine Mutter als Krankenschwester nun mit einer Rente von rund 750 Euro auskommen müsste.
Und dann noch die Plattitüde, dass der Wahlkampf eigentlich einen Tag nach der Wahl anfangen müsse. Lieber Herr Gabriel, alles schon gehört, doch nicht umgesetzt. Und deshalb kann man gespannt sein, wen die Parteien bis zum 22. September noch in Nordthüringen oder in Nordhausen "auflaufen" lassen?
Lassen Sie sich, liebe Leser der nnz, das nicht entgehen, denn den nächsten vier Jahre erleben Sie diese Politiker dann wieder nur im TV.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redMit den Menschen ins Gespräch kommen, das sei sein Anliegen. Und die Menschen, die gekommen waren, die hatten viele Fragen. Der bevorstehende Krieg in Syrien, die zu geringe Rente oder die Verwerfung des Arbeitsmarktes. Auf alle Fragen hatte Gabriel natürlich eine Antwort, nachzulesen im Programm der SPD zur Bundestagswahl.
Auch persönliche Geschichten, die zuvor schon in diversen Talkshows zum Besten gegeben wurden, wurde für das Nordhäuser Publikum noch einmal aufgewärmt. Zum Beispiel, dass seine Mutter als Krankenschwester nun mit einer Rente von rund 750 Euro auskommen müsste.
Und dann noch die Plattitüde, dass der Wahlkampf eigentlich einen Tag nach der Wahl anfangen müsse. Lieber Herr Gabriel, alles schon gehört, doch nicht umgesetzt. Und deshalb kann man gespannt sein, wen die Parteien bis zum 22. September noch in Nordthüringen oder in Nordhausen "auflaufen" lassen?
Lassen Sie sich, liebe Leser der nnz, das nicht entgehen, denn den nächsten vier Jahre erleben Sie diese Politiker dann wieder nur im TV.
Peter-Stefan Greiner












