Ministerin am Weinberg
Donnerstag, 29. August 2013, 12:20 Uhr
Bundesforschungsministerin Johanna Wanka die Fachhochschule Nordhausen. Sie wollte sich am August-Kramer-Institut sowie im Institut für Regenerative Energietechnik über geförderte Forschungsprojekte informieren....
Eingeladen hatte die Ministerin, die Ende der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts in der Strukturkommission des Freistaates mitarbeitete, die sich für Nordhausen und gegen Mühlhausen als Nordthüringer Fachhochschulstandort ausgesprochen hatte, der Bundestagsabgeordnete Manfred Grund.
Zahlreiche Projekte an der FH widmen sich den globalen Herausforderungen unserer Zeit. Dazu zählen Mobilität und Energie. Am August-Kramer-Institut an der FH Nordhausen wird zum Beispiel in den Bereichen Biologische Verfahrenstechnik geforscht. Zudem hat sich das Institut für Regenerative Energietechnik einen Namen gemacht.
Die FH nahm damit am 7. EU-Forschungsrahmenprogramm teil. Der Bund förderte unter anderem Professuren im Bereich soziale Arbeit, Sozialrecht, Klinische Sozialarbeit sowie die Entwicklung energieeffizienter Quartiere.
CDU-Abgeordneter Manfred Grund freute sich, mit Johanna Wanka eine kompetente Forschungspolitikern in Nordhausen begrüßen zu können. Wanka war nämlich selbst Professorin und gewählte Rektorin in Merseburg. Sie ist die erste ostdeutsche Politikerin, die in einem vormals ostdeutschen und einem westdeutschen Bundesland zur Ministerin berufen wurde.
Zwischen 2000 und 2009 Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Brandenburg, von 2010 bis 2013 in Niedersachsen. Im Februar 2013 wurde Sie in Nachfolge von Annette Schavan Bundesministerin für Bildung und Forschung.
Autor: redEingeladen hatte die Ministerin, die Ende der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts in der Strukturkommission des Freistaates mitarbeitete, die sich für Nordhausen und gegen Mühlhausen als Nordthüringer Fachhochschulstandort ausgesprochen hatte, der Bundestagsabgeordnete Manfred Grund.
Zahlreiche Projekte an der FH widmen sich den globalen Herausforderungen unserer Zeit. Dazu zählen Mobilität und Energie. Am August-Kramer-Institut an der FH Nordhausen wird zum Beispiel in den Bereichen Biologische Verfahrenstechnik geforscht. Zudem hat sich das Institut für Regenerative Energietechnik einen Namen gemacht.
Die FH nahm damit am 7. EU-Forschungsrahmenprogramm teil. Der Bund förderte unter anderem Professuren im Bereich soziale Arbeit, Sozialrecht, Klinische Sozialarbeit sowie die Entwicklung energieeffizienter Quartiere.
CDU-Abgeordneter Manfred Grund freute sich, mit Johanna Wanka eine kompetente Forschungspolitikern in Nordhausen begrüßen zu können. Wanka war nämlich selbst Professorin und gewählte Rektorin in Merseburg. Sie ist die erste ostdeutsche Politikerin, die in einem vormals ostdeutschen und einem westdeutschen Bundesland zur Ministerin berufen wurde.
Zwischen 2000 und 2009 Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Brandenburg, von 2010 bis 2013 in Niedersachsen. Im Februar 2013 wurde Sie in Nachfolge von Annette Schavan Bundesministerin für Bildung und Forschung.









