500 Tage danach
Montag, 26. August 2013, 18:37 Uhr
Rund 500 Tage sind vergangen, das Birgit Keller (LINKE) und Dr. Klaus Zeh (CDU) in ihre Ämter als Landrätin und Oberbürgermeister gewählt wurden. Grund genug für den Nordhäuser Unternehmerverband, den beiden kommunalen Spitzenpolitikern einmal auf den Zahn zu fühlen...
Keller und Zeh waren denn am späten Nachmittag auch Gast beim Mitgliedertreff des NUV und referierten in Ihren Statements, was sie im ersten Jahr erreicht und vielleicht auch nicht erreicht haben. Doch zuvor wurde die Veranstaltung von Hans-Joachim Junker eröffnet. Birgit Keller resümierte, dass der Stapel des Unerledigten höher ist als des Erreichten. Vor allem den Herausforderungen der Demographie müsse man sich stellen und dem Schrumpfungsprozess entgegenstellen.
Dieses Demographieproblem wird mittelfristig Auswirkungen auf die Finanzkraft der Kommunen und der Kreisverwaltung haben. Und immer noch wartet die Kreisverwaltung auf die Genehmigung des Haushaltes.
Dr. Klaus Zeh gab zu Beginn seines Statements bekannt, dass er immer noch gern Oberbürgermeister dieser Stadt sei. Der Schwerpunkt seiner Politik liege auf der Wirtschaft. Denn nur sie garantiere, das Menschen in dieser Region arbeiten und leben könnten.
Beide – Keller und Zeh – betonten die bisher sehr gute Zusammenarbeit zwischen beiden Verwaltungen, die langsam aber sicher einem bisherigen Feindbild (Stadt gegen Kreis, Kreis gegen Stadt) weiche. Künftig werde man um eine intensivere Zusammenarbeit nicht herumkommen. Den beiden Statements sollten sich die Fragen der NUV-Mitglieder anschließen. Hier allerdings war kein Interesse vorhanden.
Als weiteren Tagesordnungspunkt wurde über die eventuelle Ausweisung eines Biosphärenreservates Südharz informiert. Dazu wird es noch im September eine öffentliches Anhörung dazu in Neustadt geben. Der NUV, das machte Hans-Joachim Junker deutlich, lehne ein solches Vorhaben konsequent ab und verwies auf viele Schutzflächen, die es im Landkreis Nordhausen gebe. Das betonten anschließend auch Vertreter von Kammern und Verbänden wie der IHK und dem Kreisbauernverband.
Autor: redKeller und Zeh waren denn am späten Nachmittag auch Gast beim Mitgliedertreff des NUV und referierten in Ihren Statements, was sie im ersten Jahr erreicht und vielleicht auch nicht erreicht haben. Doch zuvor wurde die Veranstaltung von Hans-Joachim Junker eröffnet. Birgit Keller resümierte, dass der Stapel des Unerledigten höher ist als des Erreichten. Vor allem den Herausforderungen der Demographie müsse man sich stellen und dem Schrumpfungsprozess entgegenstellen.
Dieses Demographieproblem wird mittelfristig Auswirkungen auf die Finanzkraft der Kommunen und der Kreisverwaltung haben. Und immer noch wartet die Kreisverwaltung auf die Genehmigung des Haushaltes.
Dr. Klaus Zeh gab zu Beginn seines Statements bekannt, dass er immer noch gern Oberbürgermeister dieser Stadt sei. Der Schwerpunkt seiner Politik liege auf der Wirtschaft. Denn nur sie garantiere, das Menschen in dieser Region arbeiten und leben könnten.
Beide – Keller und Zeh – betonten die bisher sehr gute Zusammenarbeit zwischen beiden Verwaltungen, die langsam aber sicher einem bisherigen Feindbild (Stadt gegen Kreis, Kreis gegen Stadt) weiche. Künftig werde man um eine intensivere Zusammenarbeit nicht herumkommen. Den beiden Statements sollten sich die Fragen der NUV-Mitglieder anschließen. Hier allerdings war kein Interesse vorhanden.
Als weiteren Tagesordnungspunkt wurde über die eventuelle Ausweisung eines Biosphärenreservates Südharz informiert. Dazu wird es noch im September eine öffentliches Anhörung dazu in Neustadt geben. Der NUV, das machte Hans-Joachim Junker deutlich, lehne ein solches Vorhaben konsequent ab und verwies auf viele Schutzflächen, die es im Landkreis Nordhausen gebe. Das betonten anschließend auch Vertreter von Kammern und Verbänden wie der IHK und dem Kreisbauernverband.

