nnz-Wahlkampf-Ecke: Wohin will SPD?
Donnerstag, 15. April 2004, 15:00 Uhr
Nordhausen (nnz). Nach Meinung der CDU des Landkreises Nordhausen habe die Thüringer SPD ihr am 27. März verabschiedetes Wahlprogramm immer noch nicht veröffentlicht. CDU-Kreisgeschäftsführer Maik Schröter weiß auch warum...
"Einer der Gründe ist wohl die von der SPD beschlossene Freigabe so genannter weicher Drogen. Dieses unverantwortliche und skandalöse Handeln ebnet den Weg in eine Drogenkarriere, setzt die Hemmschwelle, schwere Drogen zu nehmen, deutlich herab und führt zu Beschaffungskriminalität. Dass diese Maßnahme von der SPD unter dem Punkt ‚Für ein sicheres Thüringen’ verabschiedet wurde, ist ein Schlag ins Gesicht aller Polizistinnen und Polizisten im Freistaat." Die Passage zu den weichen Drogen war in einem Änderungsantrag verpackt, der vom Parteitag der Thüringer mit Stimmenmehrheit so auch angenommen worden war.
Die CDU stehe dafür, die Polizei bei der Drogenbekämpfung mit ganzer Kraft zu unterstützen! Die Thüringer SPD dagegen und Ihre Kandidaten setzen offensichtlich alles daran, unseren Ordnungskräften die Arbeit zu erschweren. Das werde die Thüringer Union aber nicht zulassen. Die CDU steht weiterhin für eine aktive Anti-Drogen-Politik. Wir werden Drogenhandel und Drogenmissbrauch entschieden bekämpfen und dabei vor allem auf Prävention setzen", so Schröter abschließend.
Autor: nnz"Einer der Gründe ist wohl die von der SPD beschlossene Freigabe so genannter weicher Drogen. Dieses unverantwortliche und skandalöse Handeln ebnet den Weg in eine Drogenkarriere, setzt die Hemmschwelle, schwere Drogen zu nehmen, deutlich herab und führt zu Beschaffungskriminalität. Dass diese Maßnahme von der SPD unter dem Punkt ‚Für ein sicheres Thüringen’ verabschiedet wurde, ist ein Schlag ins Gesicht aller Polizistinnen und Polizisten im Freistaat." Die Passage zu den weichen Drogen war in einem Änderungsantrag verpackt, der vom Parteitag der Thüringer mit Stimmenmehrheit so auch angenommen worden war.
Die CDU stehe dafür, die Polizei bei der Drogenbekämpfung mit ganzer Kraft zu unterstützen! Die Thüringer SPD dagegen und Ihre Kandidaten setzen offensichtlich alles daran, unseren Ordnungskräften die Arbeit zu erschweren. Das werde die Thüringer Union aber nicht zulassen. Die CDU steht weiterhin für eine aktive Anti-Drogen-Politik. Wir werden Drogenhandel und Drogenmissbrauch entschieden bekämpfen und dabei vor allem auf Prävention setzen", so Schröter abschließend.
| Anmerkung der nnz-Redaktion: Die in der nnz-Wahlkampf-Ecke dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
