Gemeinsam statt „einsam“
Donnerstag, 15. April 2004, 11:37 Uhr
Nordhausen (nnz). In Nordhausen gibt es seit Anfang März einen Kooperationsverbund, der sich den Baustoffen verschrieben hat. Jetzt haben dessen Mitglieder ihren ersten Katalog vorgestellt.
Die nnz hatte bereits mehrfach im Zusammenhang mit dem Regionalmanagement auf diesen Zusammenschluß von mehreren Unternehmen berichtet. Die 13 Mitglieder sind überwiegend Unternehmen der heimischen Baustoffbranche und Ingenieurgesellschaften der Hydro- und Umweltgeologie. Sie sind zu einem großen Teil auch Mitglieder im Verband der Wirtschaft Nordhausen e. V. Dieser ist Förderer der Zielsetzungen des Kooperationsverbundes Baustoffe.
Die Akteure des "Kooperationsverbundes Baustoffe" sehen die Chance, auf dem Weg der Kooperation, Kommunikation und der Vernetzung regionaler Akteure eine Stärkung der Wirtschaftskraft zu erreichen. Die Mitglieder des Netzwerkes bekennen sich vor allem zu den Zielen der Erhöhung der Attraktivität der Region, d. h. einer Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Wettbewerb der Regionen, der Stärkung der Bewusstseinsbildung auf regionale Produkte und der Stärkung des Wissens- und Forschungspotentials.
In diesem Sinne wollen sie über gemeinsame Projekte zur Erhöhung der Wertschöpfung und zu mehr Imagegewinn der Unternehmen beitragen. In einem gestern veröffentlichten Anbieterkatalog stellt sich der "Kooperationsverbund Baustoffe" mit seinen Mitgliedern vor. Der Kooperationsverbund informierte in einem Meeting Landrat Joachim Claus und den Landtagsabgeordneten Egon Primas (beide CDU) über seine Vorhaben. Als mittelfristige Aufgaben stehen Projekte zur effizienten Nutzung heimischer Baurohstoffe, der Ablösung von Straßentransportern bei Schüttgütern durch verstärkte Nutzung der Schienenwege und der Einführung innovativer Produkte im Arbeitsprogramm.
Autor: nnzDie nnz hatte bereits mehrfach im Zusammenhang mit dem Regionalmanagement auf diesen Zusammenschluß von mehreren Unternehmen berichtet. Die 13 Mitglieder sind überwiegend Unternehmen der heimischen Baustoffbranche und Ingenieurgesellschaften der Hydro- und Umweltgeologie. Sie sind zu einem großen Teil auch Mitglieder im Verband der Wirtschaft Nordhausen e. V. Dieser ist Förderer der Zielsetzungen des Kooperationsverbundes Baustoffe.
Die Akteure des "Kooperationsverbundes Baustoffe" sehen die Chance, auf dem Weg der Kooperation, Kommunikation und der Vernetzung regionaler Akteure eine Stärkung der Wirtschaftskraft zu erreichen. Die Mitglieder des Netzwerkes bekennen sich vor allem zu den Zielen der Erhöhung der Attraktivität der Region, d. h. einer Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Wettbewerb der Regionen, der Stärkung der Bewusstseinsbildung auf regionale Produkte und der Stärkung des Wissens- und Forschungspotentials.
In diesem Sinne wollen sie über gemeinsame Projekte zur Erhöhung der Wertschöpfung und zu mehr Imagegewinn der Unternehmen beitragen. In einem gestern veröffentlichten Anbieterkatalog stellt sich der "Kooperationsverbund Baustoffe" mit seinen Mitgliedern vor. Der Kooperationsverbund informierte in einem Meeting Landrat Joachim Claus und den Landtagsabgeordneten Egon Primas (beide CDU) über seine Vorhaben. Als mittelfristige Aufgaben stehen Projekte zur effizienten Nutzung heimischer Baurohstoffe, der Ablösung von Straßentransportern bei Schüttgütern durch verstärkte Nutzung der Schienenwege und der Einführung innovativer Produkte im Arbeitsprogramm.
