Neuer "Netzkater"
Donnerstag, 22. August 2013, 11:30 Uhr
Der Haltepunkt "Netzkater" der Harzer Schmalspurbahnen (HSB) ist wieder schmuck, auch an den Gleisen im Bahnhofsbereich hat sich etwas getan. Das alles wurde heute mit einer Inszenierung gefeiert...
Man nehme einige Kommunalpolitiker aus Thüringen und Sachsen-Anhalt und packe dazu eine Thüringer Staatssekretärin und schon ist das perfekt inszenierte Arbeiten der Damen und Herren fertig. HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener ist hierbei ein Meister der Inszenierung.
Und so mussten kurz vor der Einfahrt des mit einer Dampflok bespannten Zuges die Damen und Herren so tun, als ob sie die letzte Schaufel Kies auf dem Bahnsteig verteilen. Doch nun zu den Fakten: Das Aufpeppen des Bahnhofsbereiches begann bereits Ende vergangenen Jahres, insgesamt wurden rund 500 Meter Gleise erneuert sowie weitere 400 Meter Gleis in der Ausfahrt des Bahnhofes Eisfelder Talmühle in Richtung Benneckenstein saniert. Der Netzkater-Bahnsteig selbst wurde auf einer Länge von knapp 150 Meter erneuert, damit nun auch Gäste eines kompletten Dampfzuges mühelos ein- und aussteigen können. Die alte Bahnsteigkante wurde gesichert und durch eine naturbelassene Holzkante ersetzt. Hier wurden laut HSB 440 laufende Meter Eichenholzbalken verbaut.
Verkehrs-Staatssekretärin Inge Klaan (CDU) sagte: "Tu Gutes und sprich darüber" und meinte damit, dass die HSB seit Jahren im Südharz auch eine wichtige Rolle für doe ÖPNV übernehme. Landrätin Birgit Keller (LINKE) übergab HSB-Geschäftsführer Wagener eine Wunschliste des Landkreises. So ist darin unter anderem die Revitalisierung des Harzquerbahnofes in Nordhausen zu lesen.
Das Land Thüringen hat seit 1993 rund 16 Millionen Euro in die HSB investiert förderte die Modernisierung der Haltestelle Netzkater mit etwas mehr als einer halben Million Euro.
Autor: redMan nehme einige Kommunalpolitiker aus Thüringen und Sachsen-Anhalt und packe dazu eine Thüringer Staatssekretärin und schon ist das perfekt inszenierte Arbeiten der Damen und Herren fertig. HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener ist hierbei ein Meister der Inszenierung.
Und so mussten kurz vor der Einfahrt des mit einer Dampflok bespannten Zuges die Damen und Herren so tun, als ob sie die letzte Schaufel Kies auf dem Bahnsteig verteilen. Doch nun zu den Fakten: Das Aufpeppen des Bahnhofsbereiches begann bereits Ende vergangenen Jahres, insgesamt wurden rund 500 Meter Gleise erneuert sowie weitere 400 Meter Gleis in der Ausfahrt des Bahnhofes Eisfelder Talmühle in Richtung Benneckenstein saniert. Der Netzkater-Bahnsteig selbst wurde auf einer Länge von knapp 150 Meter erneuert, damit nun auch Gäste eines kompletten Dampfzuges mühelos ein- und aussteigen können. Die alte Bahnsteigkante wurde gesichert und durch eine naturbelassene Holzkante ersetzt. Hier wurden laut HSB 440 laufende Meter Eichenholzbalken verbaut.
Verkehrs-Staatssekretärin Inge Klaan (CDU) sagte: "Tu Gutes und sprich darüber" und meinte damit, dass die HSB seit Jahren im Südharz auch eine wichtige Rolle für doe ÖPNV übernehme. Landrätin Birgit Keller (LINKE) übergab HSB-Geschäftsführer Wagener eine Wunschliste des Landkreises. So ist darin unter anderem die Revitalisierung des Harzquerbahnofes in Nordhausen zu lesen.
Das Land Thüringen hat seit 1993 rund 16 Millionen Euro in die HSB investiert förderte die Modernisierung der Haltestelle Netzkater mit etwas mehr als einer halben Million Euro.






