Intelligente Netze für Neue Energien
Montag, 19. August 2013, 13:14 Uhr
Ein Nordhäuser Forscherteam der FH Nordhausen ist an einem weiteren Zwanzig20-Projekt beteiligt. Bei diesem Projekt geht es unter anderem um das Thema: Energiewende - Chance für die Wirtschaft in Ostdeutschland...
Genske (Foto: FHN)
Die von Prof. Dr. Dieter D. Genske geleitete Forschergruppe wurde an einem weiteren Zwanzig20-Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beteiligt. Unter der Leitung von Dr. Peter Frey (Solar Valley Erfurt) wurde somit ein zweites Forscherteam der Fachhochschule Nordhausen ausgelobt. Das Konsortium "Smart Energy Ostdeutschland" konnte eine Million Euro einwerben. Ziel des Projektes ist die Positionierung ostdeutscher Unternehmen als Leitanbieter auf den Zukunftsmärkten der regenerativen Energietechnik.
Dabei stehen sechs Leitprojekte im Vordergrund: Der Energieverbund 20+, das intelligente Verteilnetz, Solarkraftwerke für Inselnetze, die Nutzung von Bio-Methan, Redox-Flow-Speichersysteme und innovative Netzbetriebe. Das Netzwerk positioniert sich somit in den Sparten Produkte, Dienstleistungen und Demonstratoren. Die Nordhäuser Forschungsgruppe ist mit dem Bereich Bewertung neuer Wertschöpfungsketten am Gesamtprojekt beteiligt.
Autor: red
Genske (Foto: FHN)
Die von Prof. Dr. Dieter D. Genske geleitete Forschergruppe wurde an einem weiteren Zwanzig20-Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beteiligt. Unter der Leitung von Dr. Peter Frey (Solar Valley Erfurt) wurde somit ein zweites Forscherteam der Fachhochschule Nordhausen ausgelobt. Das Konsortium "Smart Energy Ostdeutschland" konnte eine Million Euro einwerben. Ziel des Projektes ist die Positionierung ostdeutscher Unternehmen als Leitanbieter auf den Zukunftsmärkten der regenerativen Energietechnik. Dabei stehen sechs Leitprojekte im Vordergrund: Der Energieverbund 20+, das intelligente Verteilnetz, Solarkraftwerke für Inselnetze, die Nutzung von Bio-Methan, Redox-Flow-Speichersysteme und innovative Netzbetriebe. Das Netzwerk positioniert sich somit in den Sparten Produkte, Dienstleistungen und Demonstratoren. Die Nordhäuser Forschungsgruppe ist mit dem Bereich Bewertung neuer Wertschöpfungsketten am Gesamtprojekt beteiligt.
