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nnz-Oster-News (2)

Montag, 12. April 2004, 16:13 Uhr
Nordhausen (nnz). Das Osterfest des Jahres 2004 ist (fast) Geschichte. Doch auch an diesem Feiertag haben wir die wichtigsten Meldungen aus Thüringen für Sie zusammengetragen.


Kirche übergeben
Nach einjähriger Sanierung ist heute die Martinskirche in Apolda mit einem ganztägigen Gottesdienst wieder eingeweiht worden. Nach einem Gottesdienst in der Lutherkirche liefen die Gläubigen auf einem Pilgerweg bis zu der aus dem 11. Jahrhundert stammenden Martinskirche. Der Gottesdienst im ältesten Gotteshaus Apoldas endete am Nachmittag mit einer Taufe und dem Heiligen Abendmahl. Zu dem aus mehreren Teilen bestehenden Gottesdienst konnten Besucher jederzeit hinzukommen.


Innerlich verblutet
Das in einer Erfurter Wohnung am Ostersonntag tot aufgefundene Kleinkind ist an inneren Verletzungen durch Gewalteinwirkung gestorben. Der Zweieinhalbjährige sei durch die Verletzungen innerlich verblutet, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Erfurt. Das habe die Obduktion ergeben. Die 30 Jahre alte Mutter des Jungen und ihr Lebensgefährte befänden sich weiter in Polizeigewahrsam.


Prozeß gegen Geschäftsführer
Der Neubau des CD-Werkes in Suhl-Albrechts Anfang der 90er Jahre beschäftigt erneut die Thüringer Justiz. Vom 21. April an muss sich ein 45-jähriger Geschäftsführer wegen Subventionsbetruges vor dem Landgericht Mühlhausen verantworten, sagte eine Gerichtsprecherin. Dem Rechtsanwalt aus München wird Betrug im Zusammenhang mit der Beantragung von Fördermitteln für das 117-Millionen-Euro-Projekt vorgeworfen.
Autor: nnz

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