Neues aus dem Rathaus
Freitag, 09. April 2004, 09:30 Uhr
Nordhausen (nnz). Auch am Karfreitag hat die nnz-Redaktion wieder Nachrichten zusammengetragen. Zum Beispiel aus dem Nordhäuser Rathaus. Da geht es um ein WC und um Pappeln, die weg müssen.
Toilette wird saniert
Von Dienstag bis Donnerstag wird die Toilette-Anlage hinter dem Rathaus saniert und ist deswegen geschlossen. Als Ersatz steht die Toilette in der Stadtinformation bereit. Im Zuge der Sanierung wird die Sanitär-Keramik erneuert und das Gebäude malermäßig instand gesetzt.
Pappeln müssen gefällt werden
An der Verbindungstreppe zwischen Bingerhof und Wallrothstraße und an der Halleschen Straße hinter dem Gebäude des Zoohauses werden in der kommenden Woche insgesamt 12 Pappeln gefällt. Alle Bäume stehen auf stadteigenen Grundstücken. "Wir müssen der Verkehrssicherungspflicht nachkommen: An beiden Stellen sind an den alten Pappeln Faulstellen und andere Defekte vorhanden. Einige der Bäume sind bereits abgestorben und teilweise schon gebrochen; die Standsicherheit ist nicht mehr da", erklärte Axel Axt vom städtischen Amt für Umwelt und Gründordnung. Anwohner hätten sich gemeldet, die befürchteten, dass die Bäume auf ihre Häuser stürzen könnten.
Autor: nnzToilette wird saniert
Von Dienstag bis Donnerstag wird die Toilette-Anlage hinter dem Rathaus saniert und ist deswegen geschlossen. Als Ersatz steht die Toilette in der Stadtinformation bereit. Im Zuge der Sanierung wird die Sanitär-Keramik erneuert und das Gebäude malermäßig instand gesetzt.
Pappeln müssen gefällt werden
An der Verbindungstreppe zwischen Bingerhof und Wallrothstraße und an der Halleschen Straße hinter dem Gebäude des Zoohauses werden in der kommenden Woche insgesamt 12 Pappeln gefällt. Alle Bäume stehen auf stadteigenen Grundstücken. "Wir müssen der Verkehrssicherungspflicht nachkommen: An beiden Stellen sind an den alten Pappeln Faulstellen und andere Defekte vorhanden. Einige der Bäume sind bereits abgestorben und teilweise schon gebrochen; die Standsicherheit ist nicht mehr da", erklärte Axel Axt vom städtischen Amt für Umwelt und Gründordnung. Anwohner hätten sich gemeldet, die befürchteten, dass die Bäume auf ihre Häuser stürzen könnten.
