Entscheidung: Erste Reaktionen
Mittwoch, 07. April 2004, 13:47 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Entscheidung zum Christlichen Schulzentrum in Nordhausen ist gefallen. Die nnz-Redaktion hat erste Reaktionen gesammelt.
Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) hält die Entscheidung der beiden Kirchen für realistisch und begrüßt den Beschluß zum Erhalt der Grundschule. Damit ist in Nordhausen auch ein Stück Bildungsvielfalt gesichert worden, die das Leben und das Profil einer Stadt mitbestimmt, so Rinke gegenüber nnz.
Jetzt müsse es ihrer Ansicht nach konkrete Verabredungen zwischen dem Kirchenkreis, dem Schulträger und der Stadt geben. Vorab sicherte das Stadtoberhaupt die kommunale Unterstützung zu, vor allem wenn es um die eventuelle Suche nach einem neuen Schulgebäude gehe. Barbara Rinke hatte sich nach nnz-Informationen bereits Ende März mit der Präsidentin der Klosterkammer Hannover getroffen. Dabei war unter anderem vereinbart worden, künftig einen sehr kurzen Draht zu halten und in Bezug auf die Zukunft der evangelischen Grundschule in Nordhausen alle weiteren Schritte abzusprechen.
Autor: nnzOberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) hält die Entscheidung der beiden Kirchen für realistisch und begrüßt den Beschluß zum Erhalt der Grundschule. Damit ist in Nordhausen auch ein Stück Bildungsvielfalt gesichert worden, die das Leben und das Profil einer Stadt mitbestimmt, so Rinke gegenüber nnz.
Jetzt müsse es ihrer Ansicht nach konkrete Verabredungen zwischen dem Kirchenkreis, dem Schulträger und der Stadt geben. Vorab sicherte das Stadtoberhaupt die kommunale Unterstützung zu, vor allem wenn es um die eventuelle Suche nach einem neuen Schulgebäude gehe. Barbara Rinke hatte sich nach nnz-Informationen bereits Ende März mit der Präsidentin der Klosterkammer Hannover getroffen. Dabei war unter anderem vereinbart worden, künftig einen sehr kurzen Draht zu halten und in Bezug auf die Zukunft der evangelischen Grundschule in Nordhausen alle weiteren Schritte abzusprechen.
