nnz-Forum: 5 nach 12!
Dienstag, 06. April 2004, 16:30 Uhr
Nordhausen (nnz). Die nnz hatte gestern unter der Überschrift Jetzt schlägt’s 12 über die Ambitionen des Martin Höfer berichtet. Dazu erhielt die Redaktion jetzt einen persönlichen Zusatz, den wir im Forum veröffentlichen.
Es ist sicher nicht gerade unbeachtenswert, wenn man als einfacher Bürger, der eben die Partei gewechselt hat, sofort bemerkt wird und diesem dann auch ein Artikel gewidmet wird. Es ist für mich keineswegs ehrenrührig, als exzentrisch bezeichnet zu werden, denn Wahrheiten einzufordern oder sie auch nur nennen, ist unter dem Pseudonym Zivilcourage weithin bekannt.
Wenn Mitglieder der CDU meine Person als destruktiv bezeichnen, ist das im Sinne des Verhinderns, dass bei Baumaßnahmen der Kommune Arbeit nicht aus der Region gegeben werden sollte, richtig. Außerdem, man erinnere sich, bin ich immer noch in der hiesigen Mittelstandsvereinigung (der CDU) in den Vorstand gewählt worden. Und ich bin noch dabei.
Betrachtet man die bisher bekannten Wählerlisten zum Stadtrat und zum Kreistag, so darf man beachten, dass gerade die Kandidaten der FDP für sich beanspruchen können, ein repräsentatives Spektrum der hiesigen Bevölkerung aufgestellt zu haben. Unabhängige Vertreter wie Händler, Handwerker, Angestellte. Hier ist keiner abhängig von politisch führenden Arbeitgebern oder von förderlichen Auftragsverteilungen.
Eben Leute, die wissen, dass Geld erst verdient werden muß, bevor es ausgegeben werden kann. Die wissen, dass Arbeit vor Ort die Abwanderung stoppt, dass der Rubel, der rollt, in der Region bleiben muß, die auch Vorstellungen haben um das Wie.
Was noch am Rande zu bemerken wäre: Die hier kandidieren stehen auf der anspruchvolleren Seite vor Gericht.
Martin Höfer, Diplom-Ingenieur und Gastwirt
Es ist sicher nicht gerade unbeachtenswert, wenn man als einfacher Bürger, der eben die Partei gewechselt hat, sofort bemerkt wird und diesem dann auch ein Artikel gewidmet wird. Es ist für mich keineswegs ehrenrührig, als exzentrisch bezeichnet zu werden, denn Wahrheiten einzufordern oder sie auch nur nennen, ist unter dem Pseudonym Zivilcourage weithin bekannt.
Wenn Mitglieder der CDU meine Person als destruktiv bezeichnen, ist das im Sinne des Verhinderns, dass bei Baumaßnahmen der Kommune Arbeit nicht aus der Region gegeben werden sollte, richtig. Außerdem, man erinnere sich, bin ich immer noch in der hiesigen Mittelstandsvereinigung (der CDU) in den Vorstand gewählt worden. Und ich bin noch dabei.
Betrachtet man die bisher bekannten Wählerlisten zum Stadtrat und zum Kreistag, so darf man beachten, dass gerade die Kandidaten der FDP für sich beanspruchen können, ein repräsentatives Spektrum der hiesigen Bevölkerung aufgestellt zu haben. Unabhängige Vertreter wie Händler, Handwerker, Angestellte. Hier ist keiner abhängig von politisch führenden Arbeitgebern oder von förderlichen Auftragsverteilungen.
Eben Leute, die wissen, dass Geld erst verdient werden muß, bevor es ausgegeben werden kann. Die wissen, dass Arbeit vor Ort die Abwanderung stoppt, dass der Rubel, der rollt, in der Region bleiben muß, die auch Vorstellungen haben um das Wie.
Was noch am Rande zu bemerken wäre: Die hier kandidieren stehen auf der anspruchvolleren Seite vor Gericht.
Martin Höfer, Diplom-Ingenieur und Gastwirt
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