Dank an Helfer
Donnerstag, 11. Juli 2013, 20:02 Uhr
Sie sind für die Helfer Geschichte - die Einsätze in den von der Flut betroffenen Regionen. Ihnen wurde am Abend auf unspektakuläre Art und Weise gedankt...
Landrätin Birgit Keller hatte die Helfer aus dem Landkreis Nordhausen an den Salzagraben eingeladen. Sie bedankte sich noch einmal offiziell - auch im Namen von Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh (CDU).
Die beiden Katastrophenschutzzüge sowie der Sanitäts- und Betreuungszug des Landkreises waren während des Hochwassers in den Landkreisen Greiz und Altenburger Land sowie in Gera im Einsatz. Ebenso waren aus dem Landkreis Nordhausen das THW, das DRK und die Johanniter in den Hochwasserregionen unterwegs um zu helfen.
Beteiligt waren an den Zügen des Landkreises folgende Feuerwehren: die Stützpunktfeuerwehr Ost, Feuerwehren aus Nordhausen, Sundhausen und Stempeda, Ellrich und Bleicherode. Ebenso hatten die Feuerwehren in Hohenstein, Werther, Wolkramshausen, Harztor und Heringen angeboten, in den Hochwasserregionen zu helfen, wenn weitere Einsatzkräfte gebraucht worden wären. Insgesamt mehr als 100 Frauen und Männer aus dem Landkreis waren in den Hochwasserregionen und Zuhause für Vorbereitungen (Verladen der Sandsäcke) im Einsatz. "Wir haben die Hochwassergebiete nicht nur personell, sonder auch materiell unterstützt: 300 Feldbetten aus unserem Katastrophenschutzlager Nordthüringen", sagte Birgit Keller. Anfang Juni haben wir außerdem 420.000 Sandsäcke aus unserem Katastrophenschutzlager in Richtung Magdeburg geschickt – für die überfluteten Gebiete in Sachsen-Anhalt. Toll unterstützt hat uns dabei die Spedition Otto aus Nordhausen und K & S Logistik aus Großwechsungen, die uns mit insgesamt fünf Lastwagen schnell und unkompliziert geholfen haben.
Mitarbeiter des Landratsamtes haben die tonnenschweren Sandsäcke gemeinsam mit den Kollegen der Speditionen und den Kameraden der Berufsfeuerwehr verladen. Dabei hat das BBZ geholfen.
Autor: redLandrätin Birgit Keller hatte die Helfer aus dem Landkreis Nordhausen an den Salzagraben eingeladen. Sie bedankte sich noch einmal offiziell - auch im Namen von Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh (CDU).
Die beiden Katastrophenschutzzüge sowie der Sanitäts- und Betreuungszug des Landkreises waren während des Hochwassers in den Landkreisen Greiz und Altenburger Land sowie in Gera im Einsatz. Ebenso waren aus dem Landkreis Nordhausen das THW, das DRK und die Johanniter in den Hochwasserregionen unterwegs um zu helfen.
Beteiligt waren an den Zügen des Landkreises folgende Feuerwehren: die Stützpunktfeuerwehr Ost, Feuerwehren aus Nordhausen, Sundhausen und Stempeda, Ellrich und Bleicherode. Ebenso hatten die Feuerwehren in Hohenstein, Werther, Wolkramshausen, Harztor und Heringen angeboten, in den Hochwasserregionen zu helfen, wenn weitere Einsatzkräfte gebraucht worden wären. Insgesamt mehr als 100 Frauen und Männer aus dem Landkreis waren in den Hochwasserregionen und Zuhause für Vorbereitungen (Verladen der Sandsäcke) im Einsatz. "Wir haben die Hochwassergebiete nicht nur personell, sonder auch materiell unterstützt: 300 Feldbetten aus unserem Katastrophenschutzlager Nordthüringen", sagte Birgit Keller. Anfang Juni haben wir außerdem 420.000 Sandsäcke aus unserem Katastrophenschutzlager in Richtung Magdeburg geschickt – für die überfluteten Gebiete in Sachsen-Anhalt. Toll unterstützt hat uns dabei die Spedition Otto aus Nordhausen und K & S Logistik aus Großwechsungen, die uns mit insgesamt fünf Lastwagen schnell und unkompliziert geholfen haben.
Mitarbeiter des Landratsamtes haben die tonnenschweren Sandsäcke gemeinsam mit den Kollegen der Speditionen und den Kameraden der Berufsfeuerwehr verladen. Dabei hat das BBZ geholfen.






