Bundeswehr mit Symposium
Mittwoch, 10. Juli 2013, 00:15 Uhr
Am gestrigen Dienstag trafen sich 56 Firmenvertreter aus dem Bereich Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg sowie Niedersachsen und Vertreter der Bundeswehrdienstleistungszentren Weißenfels und Erfurt am Bundeswehrstandort in Sondershausen zu einem Wirtschaftssymposium
Einlader war der Leiter der Logistischen Steuerstelle 4, Oberstleutnant Norbert Langhoyer, in Sondershausen. Teilnehmer aus der Region waren auch die Firmen Autohaus Peter (Nordhausen/Sondershausen), Fa. Daut (Mühlhausen), MAN (Sangerhausen), Schade und Sohn (Mühlhausen), sowie Vertreter von TÜV und Dekra. Seit dem letzten Wirtschaftssymposium vor zwei Jahren hat sich allerdings vieles geändert stellte Oberstleutnant Langhoyer bei Eröffnung fest.
Vor dem Hintergrund der laufenden Reformschritte zur Neuausrichtung der Bundeswehr und der im Oktober 2011 getroffenen Standortentscheidungen wurde den Gästen sowohl ein aktueller Sachstand zur Entwicklung der Streitkräfte und zu den anstehenden Einsatzverpflichtungen dargestellt.
Zuerst stellte sich Oberstleutnant Langhoyer selbst den Firmenvertretern vor, denn auch der Leiter der logistischen Steuerstelle hatte sich verändert, denn seit 04.02.2013 hatte Oberstleutnant Langhoyer die Leitung übernommen.
Danach ging Oberstleutnant Langhoyer auf Veränderungen der Anforderungen in den letzten Jahren ein, schließlich war in der Bundeswehr auch die Wehrpflicht weggefallen, mit allen möglichen personellen Problemen, denn man muss jetzt für den Nachwuchs werben.
Einen positiven Ausblick gab Oberstleutnant Langhoyer zur Entwicklung der logistischen Steuerstelle in Sondershausen. Laut Bundeswehrreform soll die Zahl der logistischen Steuerstellen von acht auf sechs verringert werden. Gut für Sondershausen, die bestehende logistische Steuerstelle wird hier am Ort erhalten bleiben.
Nach Analyse der logistischen Lageentwicklung und der daraus zu erwartende Wechselwirkung zum logistischem System zeigte Oberstleutnant Langhoyer zusammen mit seinem Sachgebietsleiter der ,,Gewerblichen Vergabe", Hauptmann Frank Grundler die Auswirkungen auf die entsprechende Bedarfsdeckung im regionalen Zuständigkeitsbereich der Logistischen Steuerstelle 4 in Sondershausen auf.
Letzterer zeigte sich auch verantwortlich für die gute Organisation des Symposiums, das wie
vor zwei Jahren auch, auf beiden Seiten sowohl wegen der inhaltlichen Zusammenstellung als
auch ob des organisatorischen Gesamtrahmens im Sinne einer engen Zusammenarbeit der Bundeswehr mit der zivilen Wirtschaft sehr positiv aufgenommen wurde.
Die Logistische Steuerstelle 4, zugehörig zum Logistikzentrum der Bundeswehr in Wilhelmshaven, vergab im zurückliegenden Jahr mehr als 3.800 Instandsetzungsaufträge mit einem Haushaltsvolumen von über 3 Millionen Euro an die zivile Wirtschaft.
Nach dem informativen Vortragsteil wurden bei einem zünftigen Grillabend anschließend viele interessante Gespräche geführt. Dabei galt es, die Zusammenarbeit zu vertiefen und das gemeinsame Arbeitsfeld weiter zu entwickeln.
Die Teilnehmer nutzen das Sondershäuser Achteckhaus als Spendenbüchse. Zu Gunsten der Hochwasserhilfe ,,Elbe- Havel- Dreieck kam so immerhin die erhebliche Summe von 226 Euro zusammen.
Autor: khhEinlader war der Leiter der Logistischen Steuerstelle 4, Oberstleutnant Norbert Langhoyer, in Sondershausen. Teilnehmer aus der Region waren auch die Firmen Autohaus Peter (Nordhausen/Sondershausen), Fa. Daut (Mühlhausen), MAN (Sangerhausen), Schade und Sohn (Mühlhausen), sowie Vertreter von TÜV und Dekra. Seit dem letzten Wirtschaftssymposium vor zwei Jahren hat sich allerdings vieles geändert stellte Oberstleutnant Langhoyer bei Eröffnung fest.
Vor dem Hintergrund der laufenden Reformschritte zur Neuausrichtung der Bundeswehr und der im Oktober 2011 getroffenen Standortentscheidungen wurde den Gästen sowohl ein aktueller Sachstand zur Entwicklung der Streitkräfte und zu den anstehenden Einsatzverpflichtungen dargestellt.
Zuerst stellte sich Oberstleutnant Langhoyer selbst den Firmenvertretern vor, denn auch der Leiter der logistischen Steuerstelle hatte sich verändert, denn seit 04.02.2013 hatte Oberstleutnant Langhoyer die Leitung übernommen.
Danach ging Oberstleutnant Langhoyer auf Veränderungen der Anforderungen in den letzten Jahren ein, schließlich war in der Bundeswehr auch die Wehrpflicht weggefallen, mit allen möglichen personellen Problemen, denn man muss jetzt für den Nachwuchs werben.
Einen positiven Ausblick gab Oberstleutnant Langhoyer zur Entwicklung der logistischen Steuerstelle in Sondershausen. Laut Bundeswehrreform soll die Zahl der logistischen Steuerstellen von acht auf sechs verringert werden. Gut für Sondershausen, die bestehende logistische Steuerstelle wird hier am Ort erhalten bleiben.
Nach Analyse der logistischen Lageentwicklung und der daraus zu erwartende Wechselwirkung zum logistischem System zeigte Oberstleutnant Langhoyer zusammen mit seinem Sachgebietsleiter der ,,Gewerblichen Vergabe", Hauptmann Frank Grundler die Auswirkungen auf die entsprechende Bedarfsdeckung im regionalen Zuständigkeitsbereich der Logistischen Steuerstelle 4 in Sondershausen auf.
Letzterer zeigte sich auch verantwortlich für die gute Organisation des Symposiums, das wie
vor zwei Jahren auch, auf beiden Seiten sowohl wegen der inhaltlichen Zusammenstellung als
auch ob des organisatorischen Gesamtrahmens im Sinne einer engen Zusammenarbeit der Bundeswehr mit der zivilen Wirtschaft sehr positiv aufgenommen wurde.
Die Logistische Steuerstelle 4, zugehörig zum Logistikzentrum der Bundeswehr in Wilhelmshaven, vergab im zurückliegenden Jahr mehr als 3.800 Instandsetzungsaufträge mit einem Haushaltsvolumen von über 3 Millionen Euro an die zivile Wirtschaft.
Nach dem informativen Vortragsteil wurden bei einem zünftigen Grillabend anschließend viele interessante Gespräche geführt. Dabei galt es, die Zusammenarbeit zu vertiefen und das gemeinsame Arbeitsfeld weiter zu entwickeln.
Die Teilnehmer nutzen das Sondershäuser Achteckhaus als Spendenbüchse. Zu Gunsten der Hochwasserhilfe ,,Elbe- Havel- Dreieck kam so immerhin die erhebliche Summe von 226 Euro zusammen.









