Interessante Ausstellung im Meyenburg-Museum
Freitag, 06. April 2001, 12:31 Uhr
Nordhausen (nnz). Man kann sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild davon machen, wie bereits die Hängung einer Ausstellung zum Kunstgenuß wird. Dann, wenn man den anregenden Gesamteindruck hatte, läßt man das Wechselspiel von Landschaftseindrücken und Zeichnungen der menschlichen Figur auf sich wirken.
Die sensiblen Aktzeichnungen von Eva Groh zeigen den menschlichen Körper, umgesetzt in Kunst. Mehrere Werkstattzeichnungen von unterschiedlichen Menschentypen zeigen, wie intensiv die Künstlerin Studien betrieb, um im Geist eine Sammlung von menschlichen Formen zu besitzen. Diese wurden dann von Eva Groh in ihren Illustrationen zu Handlungsabläufen verwandelt.
Günther Groh stellt Arbeiten aus, die vor Jahren in der Landschaft um Nordhausen entstanden, bis jetzt aber noch nicht ausgestellt waren. Er nahm sie wieder in Augenschein, gestaltete sie zum Teil um, eingedenk der bildkünstlerischen Erfahrungen, die er in der Zwischenzeit für sich entdeckte. Man sieht auf den Bildern die Kuckucksmühle, den Weg zur Windlücke, den Roßmannsbach, die Antiquar-Fischer-Eiche und die Salzaquelle.
Zu betrachten ist die Doppelausstellung ab Sonntag zu den Öffnungszeiten des Meyenburg-Museums.
Autor: nnzDie sensiblen Aktzeichnungen von Eva Groh zeigen den menschlichen Körper, umgesetzt in Kunst. Mehrere Werkstattzeichnungen von unterschiedlichen Menschentypen zeigen, wie intensiv die Künstlerin Studien betrieb, um im Geist eine Sammlung von menschlichen Formen zu besitzen. Diese wurden dann von Eva Groh in ihren Illustrationen zu Handlungsabläufen verwandelt.
Günther Groh stellt Arbeiten aus, die vor Jahren in der Landschaft um Nordhausen entstanden, bis jetzt aber noch nicht ausgestellt waren. Er nahm sie wieder in Augenschein, gestaltete sie zum Teil um, eingedenk der bildkünstlerischen Erfahrungen, die er in der Zwischenzeit für sich entdeckte. Man sieht auf den Bildern die Kuckucksmühle, den Weg zur Windlücke, den Roßmannsbach, die Antiquar-Fischer-Eiche und die Salzaquelle.
Zu betrachten ist die Doppelausstellung ab Sonntag zu den Öffnungszeiten des Meyenburg-Museums.
