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„Autobahngold“-Betrügern

Sonntag, 30. Juni 2013, 16:09 Uhr
Die Autobahnpolizei erhielt am Freitagabend den Hinweis eines Bürgers aus Breitenworbis, dass er am Kreisverkehr am Ortsausgang der Gemeinde durch ausländische Personen auf eine vermeintliche Panne aufmerksam gemacht wurde...


Der Mann aus Breitenworbis fühlte sich in der Pflicht Hilfe zu leisten und sprach mit den Hilfesuchenden. Diese gaben vor dringend Geld für Kraftstoff zu benötigen. Sie boten dem Mann Familienschmuck an, der angeblich sehr wertvoll sein soll.

Dieser ließ sich jedoch nicht überlisten und rief stattdessen die Polizei an. Diese konnte die Personen auf dem Autobahnparkplatz „Eichsfeld“ in der Nähe von Breitenworbis feststellen und kontrollieren. Bei der Durchsuchung konnte die Polizei aber keinen derartigen Schmuck auffinden. Die Polizei rät betroffenen Bürgern nicht auf solche Geschäfte einzugehen, da es sich bei dem angebotenen Schmuck nicht um wertvolles Edelmetall sondern um minderwertigen Modeschmuck handelt, der meist nur wenige Cent wert ist.
Autor: red

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