"Klasse Wald" am Ende?
Dienstag, 25. Juni 2013, 14:47 Uhr
Mit dem Ende des aktuellen Schuljahres geht nun auch das Projekt Klasse Wald” zu Ende, das der Verein für Wirtschaftsentwicklung der Region Nordhausen gemeinsam mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald seit nunmehr drei Jahren gefördert hat. Geht es aber auch weiter...
In diesem Projekt sollen die Jüngsten den Wald nicht nur punktuell kennenlernen, sondern die Veränderungen durch die Jahreszeiten auch aufspüren und erleben.
Heute hatten sich die Initiatoren gemeinsam mit den Mädchen und Jungen der integrativen Kindertagesstätte Traumzauberbaum” der Nordthüringer Lebenshilfe prominente Gäste eingeladen. Unter ihnen auch Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz. Er wanderte gemeinsam mit Vertretern des ThüringenForst und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) durch den Nordhäuser Stadtwald.
Ziel der Einladung zur Wanderung war natürlich, die Vertreter von ThüringenForst und SDW auch weiterhin für die finanzielle Unterstützung des Projekts, das in Thüringen einmalig ist, zu motivieren und zu begeistern. Sowohl Minister Jürgen Reinholz als als auch SDW-Landesgeschäftsführerin Birgit Luhn und ThüringenForst-Vorstand Volker Gebhardt sicherten die weitere Unterstützung des Projektes Klasse Wald” zu. Unterstützung wird es weiterhin auch vom Verein für Wirtschaftsentwicklung der Region Nordhausen geben.
Ziel von Klasse Wald war und ist es, schon den Kleinsten den großen Reichtum unserer Natur direkt vor der Tür bewusst zu machen und sie erleben zu lassen, wie schützenswert jedes noch so kleine Stückchen ist. Die Kindergruppen erlebten die vier Jahreszeiten auf einer immer gleichen Route durch den Wald. Dabei standen jedes Mal andere natürliche Themen im Focus von fröhlichen Rätseln, Spielen und Liedern.
Begleitet wurden die Wanderungen von interessanter Waldpost, die jedes Kind regelmäßig erreichte. Darin berichtete Wally – Die Waldeule von ihren tierischen Freunden, stellte den Kindern knifflige Fragen oder erklärte Naturphänomene.
Das Konzept für Klasse Wald erarbeiteten die Naturpädagogin Katharina Ludwig, Ingenieurin Jana Henning-Jacob und die Historikerin Sylvia Spehr. Sie legten besonderen Wert darauf, dass jedes Kind während der Wanderungen genügend Gelegenheit bekommt, seine ganz persönlichen Naturerfahrungen zu machen.
Autor: redIn diesem Projekt sollen die Jüngsten den Wald nicht nur punktuell kennenlernen, sondern die Veränderungen durch die Jahreszeiten auch aufspüren und erleben.
Heute hatten sich die Initiatoren gemeinsam mit den Mädchen und Jungen der integrativen Kindertagesstätte Traumzauberbaum” der Nordthüringer Lebenshilfe prominente Gäste eingeladen. Unter ihnen auch Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz. Er wanderte gemeinsam mit Vertretern des ThüringenForst und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) durch den Nordhäuser Stadtwald.
Ziel der Einladung zur Wanderung war natürlich, die Vertreter von ThüringenForst und SDW auch weiterhin für die finanzielle Unterstützung des Projekts, das in Thüringen einmalig ist, zu motivieren und zu begeistern. Sowohl Minister Jürgen Reinholz als als auch SDW-Landesgeschäftsführerin Birgit Luhn und ThüringenForst-Vorstand Volker Gebhardt sicherten die weitere Unterstützung des Projektes Klasse Wald” zu. Unterstützung wird es weiterhin auch vom Verein für Wirtschaftsentwicklung der Region Nordhausen geben.
Ziel von Klasse Wald war und ist es, schon den Kleinsten den großen Reichtum unserer Natur direkt vor der Tür bewusst zu machen und sie erleben zu lassen, wie schützenswert jedes noch so kleine Stückchen ist. Die Kindergruppen erlebten die vier Jahreszeiten auf einer immer gleichen Route durch den Wald. Dabei standen jedes Mal andere natürliche Themen im Focus von fröhlichen Rätseln, Spielen und Liedern.
Begleitet wurden die Wanderungen von interessanter Waldpost, die jedes Kind regelmäßig erreichte. Darin berichtete Wally – Die Waldeule von ihren tierischen Freunden, stellte den Kindern knifflige Fragen oder erklärte Naturphänomene.
Das Konzept für Klasse Wald erarbeiteten die Naturpädagogin Katharina Ludwig, Ingenieurin Jana Henning-Jacob und die Historikerin Sylvia Spehr. Sie legten besonderen Wert darauf, dass jedes Kind während der Wanderungen genügend Gelegenheit bekommt, seine ganz persönlichen Naturerfahrungen zu machen.

