Studie für den Überblick
Mittwoch, 19. Juni 2013, 17:18 Uhr
Zur Erstellung einer Studie zur Sanierung des Theaters hat der Hauptausschuss jetzt die Vergabe von Planungsverträgen beschlossen. Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz...
Hintergrund ist die Aussage des Ministeriums für Bildung und Wirtschaft, dass im Hinblick auf das 100-jährige Bestehen des Theaters im Jahr 2017 die Beantragung von Fördermitteln möglich sei, sagte Theaterintendant Lars Tietje. In Vorbereitung der Beantragung müsse jedoch eine Studie erstellt werden, um die einzelnen notwendigen Sanierungs-, Umbau- und eventuellen Erweiterungsmaßnahmen zu ermitteln und deren Kosten zu schätzen.
Dazu sind Fachplaner für Bühnentechnik, Bühnenlicht, Audio/Video, Elektrotechnik, Heizung-Lüftung, Sanitär, Brandschutz sowie Architekten und mit einer Gesamtsumme von rund 58.400 Euro zu beauftragen.
In einem entsprechenden noch zu schließenden Finanzierungsvertrag zwischen Stadt und Theater Nordhausen wird vereinbart, dass die entstehenden Kosten zur Erstellung der Studie je zur Hälfte getragen werden, wobei der Anteil der Stadt Nordhausen auf maximal 30.000 Euro begrenzt wird.
Die letzte umfassende Sanierung des Theaters fand 1984 statt. Das Theater verfügt zudem seit der Zerstörung 1945 über kein Kulissenmagazin mehr, so dass Dekorationsteile und technische Geräte täglich vom Betriebshof zum Bühnenbereich von den Bühnentechnikern getragen werden müssen. Darüber hinaus wolle man auch den Arbeitsschutz insbesondere für technischen und künstlerisch-technischen Mitarbeiter durch technische Einbauten zum Transport verbessern.
Auch soll der Zuschauerraum durch Wandgestaltung, Saalbeleuchtung, Bestuhlung oder Beleuchtungspositionen optisch verbessert werden.
Autor: redHintergrund ist die Aussage des Ministeriums für Bildung und Wirtschaft, dass im Hinblick auf das 100-jährige Bestehen des Theaters im Jahr 2017 die Beantragung von Fördermitteln möglich sei, sagte Theaterintendant Lars Tietje. In Vorbereitung der Beantragung müsse jedoch eine Studie erstellt werden, um die einzelnen notwendigen Sanierungs-, Umbau- und eventuellen Erweiterungsmaßnahmen zu ermitteln und deren Kosten zu schätzen.
Dazu sind Fachplaner für Bühnentechnik, Bühnenlicht, Audio/Video, Elektrotechnik, Heizung-Lüftung, Sanitär, Brandschutz sowie Architekten und mit einer Gesamtsumme von rund 58.400 Euro zu beauftragen.
In einem entsprechenden noch zu schließenden Finanzierungsvertrag zwischen Stadt und Theater Nordhausen wird vereinbart, dass die entstehenden Kosten zur Erstellung der Studie je zur Hälfte getragen werden, wobei der Anteil der Stadt Nordhausen auf maximal 30.000 Euro begrenzt wird.
Die letzte umfassende Sanierung des Theaters fand 1984 statt. Das Theater verfügt zudem seit der Zerstörung 1945 über kein Kulissenmagazin mehr, so dass Dekorationsteile und technische Geräte täglich vom Betriebshof zum Bühnenbereich von den Bühnentechnikern getragen werden müssen. Darüber hinaus wolle man auch den Arbeitsschutz insbesondere für technischen und künstlerisch-technischen Mitarbeiter durch technische Einbauten zum Transport verbessern.
Auch soll der Zuschauerraum durch Wandgestaltung, Saalbeleuchtung, Bestuhlung oder Beleuchtungspositionen optisch verbessert werden.
