Neue Haltestellen für Fernlinienbusse
Mittwoch, 19. Juni 2013, 10:53 Uhr
Fernlinienbusse ergänzen seit über zwei Jahren in Thüringen den Öffentlichen Personenverkehr. Das für Deutschland völlig neuartige Verkehrsmittel ist erfolgreich und hat seit der vollständigen Liberalisierung zu Jahresbeginn eine beeindruckende Entwicklung genommen...
Ein typisches Fernlinienbus-Transitland wie Thüringen sollte sich Gedanken über die Einbindung der Linien in den lokalen ÖPNV machen.
Suhl – Berlin oder Erfurt – Dresden: Fahrzeiten von unter 4 Stunden und ein Preis von ca. 20 Euro. So und ähnlich lauten die Angebote der neuen Fernlinienbusse in Thüringen. FahrFernbus, Berlin-Linienbus, DeinBus, MeinFernbus und andere – ca. 160 Fernlinien sollen in Deutschland bereits gegründet worden sein.
Der Boom der Fernlinienbusse wird anhalten. Große Unternehmen wie Post, ADAC, Aldi und Univers und selbstverständlich die Deutsche Bahn werden in den momentan mittelständisch geprägten Markt drängen. Bundesländer wie Thüringen, welche zwar viele Autobahnen, aber wenig große Städte haben, sollten vom Boom profitieren. Durch intelligent geplante Fernbushaltestellen und die Verknüpfung in den hiesigen ÖPNV. So könnte der Freistaat in einigen Jahren nicht nur zum ICE-Knoten werden, sondern viel schneller zu einer wichtigen Drehscheibe für den Fernlinienbus. Die Bus-Haltestelle an der Autobahn ist in einigen Ländern bereits Realität.
Der Fernlinienbus wird meist von Menschen genutzt, welche die Direktverbindungen und den hohen Service schätzen, die lieber etwas mehr Zeit investieren und dabei Geld sparen können.
40 % der Fahrgäste steigen vom Pkw und den Mitfahrzentralen um, 60% sind ältere Fahrgäste. Viele von ihnen können sich Fernreisen nun wieder leisten. Studenten schätzen die Planbarkeit und Sicherheit der Fernlinienbusse. Selbst allein fahrende Kinder zählen zu den Wochenend-Pendlern, denn im Bus ist es sicher, kurzweilig und bequem.
Autor: redEin typisches Fernlinienbus-Transitland wie Thüringen sollte sich Gedanken über die Einbindung der Linien in den lokalen ÖPNV machen.
Suhl – Berlin oder Erfurt – Dresden: Fahrzeiten von unter 4 Stunden und ein Preis von ca. 20 Euro. So und ähnlich lauten die Angebote der neuen Fernlinienbusse in Thüringen. FahrFernbus, Berlin-Linienbus, DeinBus, MeinFernbus und andere – ca. 160 Fernlinien sollen in Deutschland bereits gegründet worden sein.
Der Boom der Fernlinienbusse wird anhalten. Große Unternehmen wie Post, ADAC, Aldi und Univers und selbstverständlich die Deutsche Bahn werden in den momentan mittelständisch geprägten Markt drängen. Bundesländer wie Thüringen, welche zwar viele Autobahnen, aber wenig große Städte haben, sollten vom Boom profitieren. Durch intelligent geplante Fernbushaltestellen und die Verknüpfung in den hiesigen ÖPNV. So könnte der Freistaat in einigen Jahren nicht nur zum ICE-Knoten werden, sondern viel schneller zu einer wichtigen Drehscheibe für den Fernlinienbus. Die Bus-Haltestelle an der Autobahn ist in einigen Ländern bereits Realität.
Der Fernlinienbus wird meist von Menschen genutzt, welche die Direktverbindungen und den hohen Service schätzen, die lieber etwas mehr Zeit investieren und dabei Geld sparen können.
40 % der Fahrgäste steigen vom Pkw und den Mitfahrzentralen um, 60% sind ältere Fahrgäste. Viele von ihnen können sich Fernreisen nun wieder leisten. Studenten schätzen die Planbarkeit und Sicherheit der Fernlinienbusse. Selbst allein fahrende Kinder zählen zu den Wochenend-Pendlern, denn im Bus ist es sicher, kurzweilig und bequem.
