Sicher durch die Badesaison 2013
Dienstag, 18. Juni 2013, 13:52 Uhr
Endlich ist es soweit. Nach dem vielen Regen und den
Hochwasserkatastrophen scheint die Sonne und lockt die Menschen in die Freibäder, an die Seen, Flüsse und das Meer. Warme Temperaturen und Sonnenschein laden dazu ein, sich im Wasser abzukühlen...
Doch leider kommt es beim Baden regelmäßig zu schwerwiegenden Unfällen. Gerade ungeübte Schwimmer oder Nichtschwimmer sind gefährdet. Wer jedoch bestimmte Baderegeln beachtet, kann das nasse Vergnügen unbeschwert genießen. Kopfsprünge in unbekannte Gewässer sind lebensgefährlich. Unter der Wasseroberfläche unsichtbare Gegenstände können schwer verletzen.
Nach dem Sonnenbaden sollte man auch nicht in klaren und bekannten Gewässern per Kopfsprung nach Abkühlung suchen, sondern den Körper erst an den Temperaturunterschied gewöhnen.
Zunehmend ertrinken ältere Menschen. Hier ist ein Gesundheitscheck eine gute präventive Maßnahme. Denn bei Herz-Kreislaufproblemen kann das Baden gefährlich sein. Die Jüngeren neigen eher zu Leichtsinn, höherer Risikobereitschaft sowie Alkoholkonsum, was beim Baden schnell zu Unfällen
führt.
Die Rettungsschwimmer der DLRG versorgen immer wieder Schnittverletzungen von Badegästen. Leichtfertig weggeworfene Flaschen in Flüssen, Seen und am Sandstrand sind oft Schuld an diesem Umstand. Luftmatratzen, aufblasbaren Badeboote oder Gummitiere sind nur Hilfsmittel und können für Nichtschwimmer keine Sicherheit bieten. Die meisten Ertrinkungsfälle sind an unbewachten Badestellen zu verzeichnen. Daher ist es ratsam sich immer an bewachten Stränden aufzuhalten.
Die kindgerechten Baderegeln sind abrufbar unter:
http://niedersachsen.dlrg.de/lernen/baderegeln.html. Sie finden diese auch in verschiedenen Sprachen wie zum Beispiel Türkisch, Spanisch oder Russisch unter http://www.dlrg.de/informieren/regeln/uebersetzungen.html.
Autor: redHochwasserkatastrophen scheint die Sonne und lockt die Menschen in die Freibäder, an die Seen, Flüsse und das Meer. Warme Temperaturen und Sonnenschein laden dazu ein, sich im Wasser abzukühlen...
Doch leider kommt es beim Baden regelmäßig zu schwerwiegenden Unfällen. Gerade ungeübte Schwimmer oder Nichtschwimmer sind gefährdet. Wer jedoch bestimmte Baderegeln beachtet, kann das nasse Vergnügen unbeschwert genießen. Kopfsprünge in unbekannte Gewässer sind lebensgefährlich. Unter der Wasseroberfläche unsichtbare Gegenstände können schwer verletzen.
Nach dem Sonnenbaden sollte man auch nicht in klaren und bekannten Gewässern per Kopfsprung nach Abkühlung suchen, sondern den Körper erst an den Temperaturunterschied gewöhnen.
Zunehmend ertrinken ältere Menschen. Hier ist ein Gesundheitscheck eine gute präventive Maßnahme. Denn bei Herz-Kreislaufproblemen kann das Baden gefährlich sein. Die Jüngeren neigen eher zu Leichtsinn, höherer Risikobereitschaft sowie Alkoholkonsum, was beim Baden schnell zu Unfällen
führt.
Die Rettungsschwimmer der DLRG versorgen immer wieder Schnittverletzungen von Badegästen. Leichtfertig weggeworfene Flaschen in Flüssen, Seen und am Sandstrand sind oft Schuld an diesem Umstand. Luftmatratzen, aufblasbaren Badeboote oder Gummitiere sind nur Hilfsmittel und können für Nichtschwimmer keine Sicherheit bieten. Die meisten Ertrinkungsfälle sind an unbewachten Badestellen zu verzeichnen. Daher ist es ratsam sich immer an bewachten Stränden aufzuhalten.
Die kindgerechten Baderegeln sind abrufbar unter:
http://niedersachsen.dlrg.de/lernen/baderegeln.html. Sie finden diese auch in verschiedenen Sprachen wie zum Beispiel Türkisch, Spanisch oder Russisch unter http://www.dlrg.de/informieren/regeln/uebersetzungen.html.
