Gerast wird weiterhin
Montag, 17. Juni 2013, 13:30 Uhr
Die Polizei in Nordthüringen hat sich die Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr am Kyffhäuser seit langem auf die Fahnen geschrieben. Immer wieder wird mit den Bikern Kontakt aufgenommen und in präventiven Gesprächen auf das Verhalten am Berg eingewirkt...
Am Sonntag waren die Beamten der Landespolizeiinspektion zur Geschwindigkeitsüberwachung ausgerückt. Am Nachmittag sind innerhalb von fünf Stunden auf der Anfahrt zum Kyffhäuser 613 Fahrzeuge gemessen worden. Insgesamt waren 105 der Kraftfahrer zu schnell unterwegs, darunter 34 Motorräder.
Gegen 38 Fahrer muss ein Bußgeldverfahren eingeleitet werden, da sie die zugelassene Geschwindigkeit um mehr als 21 km/h überschritten hatten. Darunter waren auch 15 Kradfahrer. Fünf von ihnen müssen sogar mit einem Fahrverbot rechnen. Fahrverbote sind angedroht bei Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 40 km/h.
Unrühmlicher Spitzenreiter war ein Motorradfahrer, der mit seinem Krad gegen 16 Uhr die Messanlage auslöste. Er war mit 139 km/h unterwegs, obwohl an dieser Stelle nur 50 km/h erlaubt sind. Sollte dieser Verkehrssünder erstmals erwischt worden sein, bedeutet das 600 Euro Bußgeld, vier Punkte und drei Monate Fahrverbot. Wäre er in Flensburg bereits einschlägig registriert, kann es zu einer Verdoppelung der Buße kommen.
Autor: redAm Sonntag waren die Beamten der Landespolizeiinspektion zur Geschwindigkeitsüberwachung ausgerückt. Am Nachmittag sind innerhalb von fünf Stunden auf der Anfahrt zum Kyffhäuser 613 Fahrzeuge gemessen worden. Insgesamt waren 105 der Kraftfahrer zu schnell unterwegs, darunter 34 Motorräder.
Gegen 38 Fahrer muss ein Bußgeldverfahren eingeleitet werden, da sie die zugelassene Geschwindigkeit um mehr als 21 km/h überschritten hatten. Darunter waren auch 15 Kradfahrer. Fünf von ihnen müssen sogar mit einem Fahrverbot rechnen. Fahrverbote sind angedroht bei Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 40 km/h.
Unrühmlicher Spitzenreiter war ein Motorradfahrer, der mit seinem Krad gegen 16 Uhr die Messanlage auslöste. Er war mit 139 km/h unterwegs, obwohl an dieser Stelle nur 50 km/h erlaubt sind. Sollte dieser Verkehrssünder erstmals erwischt worden sein, bedeutet das 600 Euro Bußgeld, vier Punkte und drei Monate Fahrverbot. Wäre er in Flensburg bereits einschlägig registriert, kann es zu einer Verdoppelung der Buße kommen.
