Aktion abgeschlossen
Freitag, 14. Juni 2013, 06:53 Uhr
Der Kreisclub Nordhausen des Autoclub Europa (ACE) hat sich an sieben verschiedenen Stellen im Landkreis Nordhausen an der bundesweiten ACE-Aktion "Halten-Sehen-Sichergehen" beteiligt. Mit folgenden Ergebnissen...
So überprüften Mitglieder des ACE-Kreises im Rahmen dieser Verkehrssicherheitsinitiative in einstündigen Aktionen Zebrastreifen in Nordhausen an der Stolberger Straße, Freiherr-vom–Stein-Straße, Kornmarkt/Kranichstraße, Straße der Genossenschaften, am Taschenberg und in Bleicherode in der Löwentorstraße und der Niedergebraer Straße.
Die Überprüfungen analysierten die baulichen Gegebenheiten, so zeigten sich alle angesehenen Überwege sehr gut beschildert, barrierefrei und ausreichend ausgeleuchtet. Die Fußgänger-Warteflächen und die Parksituationen waren, bis auf den Überweg am Kreisel Kornmarkt /Kranichstraße, ebenfalls an allen Standorten einwandfrei.
Obwohl der ACE gehofft hat, dass die Winterschäden nun endlich beseitigt sind, waren aller Straßenmarkierungen mangelhaft. Hier besteht dringender Handlungsbedarf der Straßenverkehrsbehörden.
Weiter wurde das Verhalten der Verkehrsteilnehmer an den genannten Zebrastreifen ermittelt. Hier standen nicht nur die Autofahrer im Fokus, auch wurde das Verhalten der Fußgänger und Radfahrer geprüft.
Wenn augenscheinlich an den geprüften Stellen zwar nur durchschnittlich 8% der Autofahrer das Haltegebot ignorieren, dann sind dieses eindeutig 8 % zu viel, meint Jörg Lorenz, Vorsitzender des ACE-Kreisclub Nordhausen. Von den insgesamt an allen sieben Übergängen gezählten 24 Radfahrern, die die Zebrastreifen überquerten, stiegen neun nicht ab, um ihr Rad zu schieben.
Die Arroganz dieser Radfahrer kann im ungünstigsten Fall - im wahrsten Sinn - in`s Auge gehen. Auch jene Verkehrsteilnehmer, die den Überweg benutzen sind in der Verpflichtung auf den fließenden Verkehr zu achten und haben nicht das Recht ohne zu schauen den Zebrastreifen zu überqueren. Besonders Kinder und Jugendliche sollten darauf noch einmal durch die Erziehungsberechtigten hingewiesen werden, so Lorenz.
Autor: redSo überprüften Mitglieder des ACE-Kreises im Rahmen dieser Verkehrssicherheitsinitiative in einstündigen Aktionen Zebrastreifen in Nordhausen an der Stolberger Straße, Freiherr-vom–Stein-Straße, Kornmarkt/Kranichstraße, Straße der Genossenschaften, am Taschenberg und in Bleicherode in der Löwentorstraße und der Niedergebraer Straße.
Die Überprüfungen analysierten die baulichen Gegebenheiten, so zeigten sich alle angesehenen Überwege sehr gut beschildert, barrierefrei und ausreichend ausgeleuchtet. Die Fußgänger-Warteflächen und die Parksituationen waren, bis auf den Überweg am Kreisel Kornmarkt /Kranichstraße, ebenfalls an allen Standorten einwandfrei.
Obwohl der ACE gehofft hat, dass die Winterschäden nun endlich beseitigt sind, waren aller Straßenmarkierungen mangelhaft. Hier besteht dringender Handlungsbedarf der Straßenverkehrsbehörden.
Weiter wurde das Verhalten der Verkehrsteilnehmer an den genannten Zebrastreifen ermittelt. Hier standen nicht nur die Autofahrer im Fokus, auch wurde das Verhalten der Fußgänger und Radfahrer geprüft.
Wenn augenscheinlich an den geprüften Stellen zwar nur durchschnittlich 8% der Autofahrer das Haltegebot ignorieren, dann sind dieses eindeutig 8 % zu viel, meint Jörg Lorenz, Vorsitzender des ACE-Kreisclub Nordhausen. Von den insgesamt an allen sieben Übergängen gezählten 24 Radfahrern, die die Zebrastreifen überquerten, stiegen neun nicht ab, um ihr Rad zu schieben.
Die Arroganz dieser Radfahrer kann im ungünstigsten Fall - im wahrsten Sinn - in`s Auge gehen. Auch jene Verkehrsteilnehmer, die den Überweg benutzen sind in der Verpflichtung auf den fließenden Verkehr zu achten und haben nicht das Recht ohne zu schauen den Zebrastreifen zu überqueren. Besonders Kinder und Jugendliche sollten darauf noch einmal durch die Erziehungsberechtigten hingewiesen werden, so Lorenz.
