Zusammen entwickeln
Mittwoch, 12. Juni 2013, 16:06 Uhr
Die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) und die Stadtverwaltung werden bei der Entwicklung der Altstadt-Brachfläche Bäckerstraße kooperieren. Das vereinbarten gestern LEG-Geschäftsführer Frank Krätzschmarund Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh bei einem Treffen im Nordhäuser Rathaus...
LEG-Geschäftsführer Frank Krätschmar (Mitte) und Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh (rechts) vereinbarten beim Treffen im Rathaus konkrete Zusammenarbeit bei mehreren Vorhaben in Nordhausen.
Die Kooperation soll im Rahmen des Programms Genial zentral abgewickelt werden. Ich freue mich über dieses sehr konkrete Angebot. Es kommt zur rechten Zeit: Wir haben derzeit in unterschiedlichen Bereichen in der Altstadt erfreuliche Entwicklungen. Es wäre optimal, wenn es auch für diesen zentral gelegenen-, aber aufgrund der mehrstöckigen Keller schwer entwickelbaren Bereich eine gute Lösung geben wird. Der breite und jahrelang erworbene Sachverstand der LEG im Bereich der Entwicklung von Immobilien ist da sehr wertvoll, so der Oberbürgermeister weiter. In den kommenden Wochen wird es ein Treffen zwischen der zuständigen LEG-Abteilung und Vertretern der Stadtverwaltung zu diesem Thema geben.
Ein weiterer Gesprächspunkt war die Entwicklung des Industriegebiets Goldenen Aue. Geplant ist hier eine gemeinsame Informationsveranstaltung der LEG mit den Mitgliedskommunen des Planungsverbands des Industriegebietes zum Thema der Anwerbung von Investoren. Die LEG entwickelt und vermarktet das Industriegebiet, dessen Entstehung das Thüringer Wirtschaftsministerium mit eine Millionen-Förderung unterstützt hatte.
Es ist gut, wenn auch nach außen hin klar gemacht werden kann, dass es bei der Vermarktung kein `entweder oder´ zwischen den Akteuren hier vor Ort und LEG in Erfurt gibt, sondern eine Zusammenarbeit, sagte Dr. Zeh.
Seitens der LEG wurde die Stadt gebeten, nach Möglichkeiten zu suchen, um den Eigenheimstandort Am Töpfer- und Handwege in Nordhausen-Ost weiter zu vermarkten. Das Gebiet wurde Anfang der 90er Jahre von der LEG entwickelt. Derzeit haben wir – erfreulicherweise - viele Interessenten, die dort gern ein Haus bauen würden und Grund und Boden erwerben möchten. Wir können diese Nachfrage leider nicht optimal bedienen, weil wir zwar Grundstücke haben, deren Zuordnung aber im Sinne der Vermarktbarkeit verbessert werden muss. Dazu brauchen wir die Zusammenarbeit mit der Stadt, so Krätzschmar.
Autor: redLEG-Geschäftsführer Frank Krätschmar (Mitte) und Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh (rechts) vereinbarten beim Treffen im Rathaus konkrete Zusammenarbeit bei mehreren Vorhaben in Nordhausen.
Die Kooperation soll im Rahmen des Programms Genial zentral abgewickelt werden. Ich freue mich über dieses sehr konkrete Angebot. Es kommt zur rechten Zeit: Wir haben derzeit in unterschiedlichen Bereichen in der Altstadt erfreuliche Entwicklungen. Es wäre optimal, wenn es auch für diesen zentral gelegenen-, aber aufgrund der mehrstöckigen Keller schwer entwickelbaren Bereich eine gute Lösung geben wird. Der breite und jahrelang erworbene Sachverstand der LEG im Bereich der Entwicklung von Immobilien ist da sehr wertvoll, so der Oberbürgermeister weiter. In den kommenden Wochen wird es ein Treffen zwischen der zuständigen LEG-Abteilung und Vertretern der Stadtverwaltung zu diesem Thema geben.
Ein weiterer Gesprächspunkt war die Entwicklung des Industriegebiets Goldenen Aue. Geplant ist hier eine gemeinsame Informationsveranstaltung der LEG mit den Mitgliedskommunen des Planungsverbands des Industriegebietes zum Thema der Anwerbung von Investoren. Die LEG entwickelt und vermarktet das Industriegebiet, dessen Entstehung das Thüringer Wirtschaftsministerium mit eine Millionen-Förderung unterstützt hatte.
Es ist gut, wenn auch nach außen hin klar gemacht werden kann, dass es bei der Vermarktung kein `entweder oder´ zwischen den Akteuren hier vor Ort und LEG in Erfurt gibt, sondern eine Zusammenarbeit, sagte Dr. Zeh.
Seitens der LEG wurde die Stadt gebeten, nach Möglichkeiten zu suchen, um den Eigenheimstandort Am Töpfer- und Handwege in Nordhausen-Ost weiter zu vermarkten. Das Gebiet wurde Anfang der 90er Jahre von der LEG entwickelt. Derzeit haben wir – erfreulicherweise - viele Interessenten, die dort gern ein Haus bauen würden und Grund und Boden erwerben möchten. Wir können diese Nachfrage leider nicht optimal bedienen, weil wir zwar Grundstücke haben, deren Zuordnung aber im Sinne der Vermarktbarkeit verbessert werden muss. Dazu brauchen wir die Zusammenarbeit mit der Stadt, so Krätzschmar.

