Für neue Ordnung der Arbeit
Dienstag, 04. Juni 2013, 15:17 Uhr
Seit rund 30 Jahren findet eine gravierende Entwertung von Arbeit statt. Der Niedriglohnsektor und prekäre Beschäftigungsverhältnisse haben sich ausgeweitet. Arbeitnehmerrechte werden in der Wirtschaftskrise immer mehr zur Verhandlungsmasse. Dagegen will der DGB etwas tun...
Aus den zu geringen Löhnen resultieren zu geringe Renten. Auch in Nordhausen sind Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, arbeiten aber zu Niedriglöhnen. Die Gewerkschaften wollen diesem Prozess eine Neue Ordnung der Arbeit und eine gestärkte Tarifautonomie entgegensetzen. Es ist höchste Zeit für einen Politikwechsel für die Beschäftigten.
Nordhausen beteiligt sich deshalb vom 7. bis 9. Juni an den bundesweiten Aktionstagen des DGB und der Gewerkschaften. Die Gewerkschaften wollen den Druck auf die Politik erhöhen, mit den Menschen vor Ort diskutieren und für unsere Forderungen werben.
So zum Beispiel am Freitag (7. Juni) in der Nordhäuser Bahnhofstraße von 14.00 Uhr – 16.00 Uhr.
Autor: redAus den zu geringen Löhnen resultieren zu geringe Renten. Auch in Nordhausen sind Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, arbeiten aber zu Niedriglöhnen. Die Gewerkschaften wollen diesem Prozess eine Neue Ordnung der Arbeit und eine gestärkte Tarifautonomie entgegensetzen. Es ist höchste Zeit für einen Politikwechsel für die Beschäftigten.
Nordhausen beteiligt sich deshalb vom 7. bis 9. Juni an den bundesweiten Aktionstagen des DGB und der Gewerkschaften. Die Gewerkschaften wollen den Druck auf die Politik erhöhen, mit den Menschen vor Ort diskutieren und für unsere Forderungen werben.
So zum Beispiel am Freitag (7. Juni) in der Nordhäuser Bahnhofstraße von 14.00 Uhr – 16.00 Uhr.
