Mauer weg - neues Statement
Dienstag, 28. Mai 2013, 18:25 Uhr
nnz-Leser Bernd Milde übte Kritik an ein Bauvorhaben am Nordhäuser Hüpedenweg. Dazu erreichte die nnz jetzt ein Statement der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG)...
Auf dem Gelände des IFA-Industrieparks, wo die Firma THIMM Schertler ansässig ist, wird die LEG lediglich einen Anbau errichten, der ein Entwicklungszentrum und Büros enthält.
Alle Abriss- und Baumaßnahmen, welche die LEG aktuell auf dem Gelände des IFA-Industrieparks durchführt, bewegen sich absolut im Rahmen des rechtskräftigen B-Plans. Der B-Plan für das Gelände hat vor Jahren alle planungsrechtlichen Schritte durchlaufen (unter anderem auch eine umfassende öffentliche Beteiligung, bei der auch die Belange der Anwohner des Hüpedenweges berücksichtigt wurden). Der B-Plan stellt weiterhin sicher, dass in puncto Emissionen (unter anderem Schall) den Belangen der Anwohner voll Rechnung getragen wird. Die Schallemissionsgrenzen (60 dBA tags, 45 dBA nachts) werden auch weiterhin nicht überschritten. Würde die LEG mit ihrem Bauvorhaben den B-Plan verletzen, hätte sie von der Stadtverwaltung keine Baugenehmigung erhalten. Vor diesem Hintergrund ist die LEG über die Reaktion der Anwohner überrascht und hält diese Reaktion auch für nicht angemessen.
Zu den weiteren Ausführungen in dem Leserbrief von Herrn Milde hinsichtlich des Bauvorhabens ist folgendes zu sagen: Die Firma THIMM Schertler ist an die LEG herangetreten, weil sie weitere Mietflächen für ihr geplantes Entwicklungszentrum nebst Büroflächen benötigte. THIMM Schertler hat es übernommen, den Bauantrag zu planen und den konkreten Raumbedarf zusammenzustellen. Aus diesem Grund erfolgte die Bauantragstellung zur Abklärung der Genehmigungsfähigkeit durch THIMM Schertler. Dieses Verfahren ist nach Thüringer Bauordnung so möglich und nicht unüblich. Bauherr für das Vorhaben und Eigentümer des Grundstücks (sowohl des bestehenden Bürogebäudes als auch des Anbaus) ist die LEG. Die Fa. THIMM zahlt für die Nutzung der Mietflächen eine marktübliche Miete an die LEG.
Entgegen den Angaben in dem Leserbrief hat die Firma THIMM SCHERTLER Verpackungssysteme GmbH + Co. KG ihren Hauptsitz in Nordhausen, die Gewerbesteuern werden in Nordhausen abgeführt. Dies leitet über zum letzten Punkt. Mit den aktuellen Maßnahmen entwickelt die LEG den Standort des IFA-Industrieparks weiter und schafft hier die Basis für die Sicherung und Schaffung von weiteren Arbeitsplätzen in Nordhausen. Es geht hierbei um Menschen mit ihren Familien und ihren Lebensperspektiven in der Stadt.
Die Firma THIMM Schertler erhält als Mieter im Rahmen der Baumaßnahmen die Möglichkeit, am Standort ein Entwicklungszentrum zu errichten. Dies stabilisiert die bereits am Ort vorhandenen Arbeitsplätze und Steuereinnahmen und wertet den THIMM-Standort in Nordhausen auf. Die aktuellen Maßnahmen sind also verbunden mit absolut positiven Effekten für eine ganze Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger. Dass der Leserbrief dieses sinnvolle Engagement der LEG als Wahnsinn von Steuergeldverschwendung bezeichnet, ist absolut nicht nachvollziehbar.
Dr. Holger Wiemers, Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation
Autor: redAuf dem Gelände des IFA-Industrieparks, wo die Firma THIMM Schertler ansässig ist, wird die LEG lediglich einen Anbau errichten, der ein Entwicklungszentrum und Büros enthält.
Alle Abriss- und Baumaßnahmen, welche die LEG aktuell auf dem Gelände des IFA-Industrieparks durchführt, bewegen sich absolut im Rahmen des rechtskräftigen B-Plans. Der B-Plan für das Gelände hat vor Jahren alle planungsrechtlichen Schritte durchlaufen (unter anderem auch eine umfassende öffentliche Beteiligung, bei der auch die Belange der Anwohner des Hüpedenweges berücksichtigt wurden). Der B-Plan stellt weiterhin sicher, dass in puncto Emissionen (unter anderem Schall) den Belangen der Anwohner voll Rechnung getragen wird. Die Schallemissionsgrenzen (60 dBA tags, 45 dBA nachts) werden auch weiterhin nicht überschritten. Würde die LEG mit ihrem Bauvorhaben den B-Plan verletzen, hätte sie von der Stadtverwaltung keine Baugenehmigung erhalten. Vor diesem Hintergrund ist die LEG über die Reaktion der Anwohner überrascht und hält diese Reaktion auch für nicht angemessen.
Zu den weiteren Ausführungen in dem Leserbrief von Herrn Milde hinsichtlich des Bauvorhabens ist folgendes zu sagen: Die Firma THIMM Schertler ist an die LEG herangetreten, weil sie weitere Mietflächen für ihr geplantes Entwicklungszentrum nebst Büroflächen benötigte. THIMM Schertler hat es übernommen, den Bauantrag zu planen und den konkreten Raumbedarf zusammenzustellen. Aus diesem Grund erfolgte die Bauantragstellung zur Abklärung der Genehmigungsfähigkeit durch THIMM Schertler. Dieses Verfahren ist nach Thüringer Bauordnung so möglich und nicht unüblich. Bauherr für das Vorhaben und Eigentümer des Grundstücks (sowohl des bestehenden Bürogebäudes als auch des Anbaus) ist die LEG. Die Fa. THIMM zahlt für die Nutzung der Mietflächen eine marktübliche Miete an die LEG.
Entgegen den Angaben in dem Leserbrief hat die Firma THIMM SCHERTLER Verpackungssysteme GmbH + Co. KG ihren Hauptsitz in Nordhausen, die Gewerbesteuern werden in Nordhausen abgeführt. Dies leitet über zum letzten Punkt. Mit den aktuellen Maßnahmen entwickelt die LEG den Standort des IFA-Industrieparks weiter und schafft hier die Basis für die Sicherung und Schaffung von weiteren Arbeitsplätzen in Nordhausen. Es geht hierbei um Menschen mit ihren Familien und ihren Lebensperspektiven in der Stadt.
Die Firma THIMM Schertler erhält als Mieter im Rahmen der Baumaßnahmen die Möglichkeit, am Standort ein Entwicklungszentrum zu errichten. Dies stabilisiert die bereits am Ort vorhandenen Arbeitsplätze und Steuereinnahmen und wertet den THIMM-Standort in Nordhausen auf. Die aktuellen Maßnahmen sind also verbunden mit absolut positiven Effekten für eine ganze Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger. Dass der Leserbrief dieses sinnvolle Engagement der LEG als Wahnsinn von Steuergeldverschwendung bezeichnet, ist absolut nicht nachvollziehbar.
Dr. Holger Wiemers, Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation
