Aquarelle in der Dichterstätte
Dienstag, 30. März 2004, 12:29 Uhr
Limlingerode (nnz). Viermal im Jahr wechseln die Kunstausstellungen im Salon Musenbundt in der Dichterstätte Sarah Kirsch in Limlingerode. Was in der zweiten Auflage zu sehen sein wird, das hat die nnz erfahren.
Als zweite Ausstellung in diesem Jahr eröffnet am Samstag, dem 17. April 2004, ab 14.30 Uhr die HausArt Nr. VI 2/2004 mit Aquarellen von Klaus Dachselt. Aquarell bedeutet, wörtlich übersetzt, Wasserfarbenbild. Hinter dieser besonderen Art des zeichnenden Malens verbirgt sich eine Technik, die nicht so ohne weiteres beherrscht werden kann. Das Gespür für Farbe muß ausgeprägt sein und die besondere Art des Farbauftrages verlangt ein hohes Maß an ästhetischem Empfinden.
Klaus Dachselt nahm bereits als Schüler, gefördert von dem Kunsterzieher Bernhard Feistel aus Greiz, an Ausstellungen teil und vervollkommnete im Laufe der Jahre insbesondere die Aquarelltechnik. Später traten druckgraphische Fertigkeiten hinzu. Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Internist und Onkologe nimmt die Malerei einen wichtigen Platz in seinem Leben ein. Ausstellungen in Potsdam, Nordhausen, Ostrow, Charleville-Meziere, Osterode a.H. und Bad Suderode zeigten ein impressionistisch gefärbtes Werk, insbesondere poetisch überhöhte Landschaften, denen die Zuwendung von Klaus Dachselt gehört. Die große Spontanietät der Bilder erklärt sich aus der plein-air-Malerei des Künstlers. Während der Veranstaltung am 17. April 2004 wird Klaus Dachselt anwesend sein und über die ausgestellten Werke sprechen.
Autor: nnzAls zweite Ausstellung in diesem Jahr eröffnet am Samstag, dem 17. April 2004, ab 14.30 Uhr die HausArt Nr. VI 2/2004 mit Aquarellen von Klaus Dachselt. Aquarell bedeutet, wörtlich übersetzt, Wasserfarbenbild. Hinter dieser besonderen Art des zeichnenden Malens verbirgt sich eine Technik, die nicht so ohne weiteres beherrscht werden kann. Das Gespür für Farbe muß ausgeprägt sein und die besondere Art des Farbauftrages verlangt ein hohes Maß an ästhetischem Empfinden.
Klaus Dachselt nahm bereits als Schüler, gefördert von dem Kunsterzieher Bernhard Feistel aus Greiz, an Ausstellungen teil und vervollkommnete im Laufe der Jahre insbesondere die Aquarelltechnik. Später traten druckgraphische Fertigkeiten hinzu. Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Internist und Onkologe nimmt die Malerei einen wichtigen Platz in seinem Leben ein. Ausstellungen in Potsdam, Nordhausen, Ostrow, Charleville-Meziere, Osterode a.H. und Bad Suderode zeigten ein impressionistisch gefärbtes Werk, insbesondere poetisch überhöhte Landschaften, denen die Zuwendung von Klaus Dachselt gehört. Die große Spontanietät der Bilder erklärt sich aus der plein-air-Malerei des Künstlers. Während der Veranstaltung am 17. April 2004 wird Klaus Dachselt anwesend sein und über die ausgestellten Werke sprechen.
