Feuerwehr fünf Stunden im Einsatz
Donnerstag, 23. Mai 2013, 07:52 Uhr
In der vergangenen Nacht alarmierte die Zentrale Leitstelle die Feuerwehr Heiligenstadt zu einer Hilfeleistung auf die A38. In Fahrtrichtung Leipzig sollte nach erster Meldung Motoröl aus einem Lkw auslaufen. Doch es waren zwei LKW aufeinandergefahren...
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle Höhe Kilometer 23,7, kurz hinter der Anschlussstelle Heiligenstadt, gab der Gruppenführer des ersten Fahrzeuges die Rückmeldung, dass es sich um einen Auffahrunfall zwischen zwei Lkw handelt. Die beiden Lkw kamen nach dem Aufprall auf der rechten Fahrspur und dem Standstreifen in einem Abstand von ca. 150 Metern zum Stehen. Die beiden Fahrer konnten ihr Fahrzeug selbstständig verlassen. Allerdings musste ein Beteiligter durch den nachgeforderten Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden.
Die Einsatzkräfte sicherten vor Ort zunächst die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Dazu wurde die rechte Fahrspur gesperrt. Zudem leuchtete die Feuerwehr die Unfallstelle großräumig aus. Das über die Fahrbahn verteilte Motoröl streute die Feuerwehr mit Bindemittel ab.
Um an die Wertgegenstände und Unterlagen des Fahrers zu gelangen, mussten die Einsatzkräfte zunächst das Führerhaus mit einem Spanngurt sichern und die Fahrertür mit hydraulischem Rettungsgerät öffnen. Anschließend wurde die Fahrbahn von Trümmerteilen beräumt und die Bergung des aufgefahrenen Lkw, der bei der Kollision stark beschädigt worden war, unterstützt.
Autor: enBeim Eintreffen an der Einsatzstelle Höhe Kilometer 23,7, kurz hinter der Anschlussstelle Heiligenstadt, gab der Gruppenführer des ersten Fahrzeuges die Rückmeldung, dass es sich um einen Auffahrunfall zwischen zwei Lkw handelt. Die beiden Lkw kamen nach dem Aufprall auf der rechten Fahrspur und dem Standstreifen in einem Abstand von ca. 150 Metern zum Stehen. Die beiden Fahrer konnten ihr Fahrzeug selbstständig verlassen. Allerdings musste ein Beteiligter durch den nachgeforderten Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden.
Die Einsatzkräfte sicherten vor Ort zunächst die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Dazu wurde die rechte Fahrspur gesperrt. Zudem leuchtete die Feuerwehr die Unfallstelle großräumig aus. Das über die Fahrbahn verteilte Motoröl streute die Feuerwehr mit Bindemittel ab.
Um an die Wertgegenstände und Unterlagen des Fahrers zu gelangen, mussten die Einsatzkräfte zunächst das Führerhaus mit einem Spanngurt sichern und die Fahrertür mit hydraulischem Rettungsgerät öffnen. Anschließend wurde die Fahrbahn von Trümmerteilen beräumt und die Bergung des aufgefahrenen Lkw, der bei der Kollision stark beschädigt worden war, unterstützt.










