Wie wird das Wetter?
Sonntag, 19. Mai 2013, 12:24 Uhr
Um die Frage gleich zu Beginn zu beantworten: es wird nicht besser. Die Meteorologen aus Offenbach haben ihre Prognosen für die kommenden Tage erneut mit Unwetterwarnungen verbunden, die auch Nordthüringen betreffen...
Heute Mittag hält sich gebietsweise noch Hochnebel, der sich nur zögernd auflöst. Nach dessen Auflösung ist es vorübergehend heiter und niederschlagsfrei. Lediglich in Südthüringen scheint bei heiterem Himmel die Sonne. Am späten Nachmittag verdichten sich die Wolken von Süden und nachfolgend muss mit teils kräftigen Schauern und Gewittern gerechnet werden. Dabei sind Starkregen bis 25 l/qm in 1 Stunde, Hagel und Sturmböen bis 85 km/h zu erwarten. Lokal sind vor allem in der Südhälfte des Landes unwetterartige Gewitter mit heftigem Starkregen mit mehr als 25 l/qm in 1 Stunde, Hagel und schweren Sturmböen bis 100 km/h möglich. Die Höchstwerte liegen zwischen 18 und 22, im Bergland zwischen 16 und 20 Grad. Der Wind weht schwach aus östlichen Richtungen.
In der Nacht zum Montag wird es meist stark bewölkt sein und in weiten Teilen des Landes kommt es zu schauerartigem Regen, zum Teil mit eingelagerten Gewittern. Das Regengebiet breitet sich nur sehr langsam Richtung Nordwesten aus, es schwächt sich im Laufe der Nacht aber leicht ab. Dabei treten Starkregen mit Mengen von 20 bis 30 l/qm innerhalb von 6 Stunden und Windböen bis 60 km/h (Bft 7) aus Südwest auf. Im Eichsfeld, entlang der Werra sowie im Thüringer Wald und Schiefergebirge sind auch unwetterartige Entwicklungen mit heftigem Starkregen zwischen 40 und 60 l/qm in 6 Stunden nicht ausgeschlossen. Die Temperatur sinkt auf 11 bis 8 Grad. Der Wind weht mäßig, teils frisch und böig aus Südwest. Es können Windböen bis 60 km/h (Bft 7), im Bergland Sturmböen bis 85 km/h (Bft 9) aus Südwest auftreten.
Am Montag ist es zunächst stark bewölkt oder bedeckt. Im Tagesverlauf lockern die Wolken Richtung Osten auf und es bleibt vorübergehend trocken, bevor sich am Nachmittag einzelne Schauer bilden. Lediglich in der Westhälfte werden tagsüber dichte Wolken dominieren und es kann immer wieder leicht regnen. Die Temperatur erreicht 14 bis 18 Grad, im oberen Bergland 10 bis 14 Grad. Der Wind weht meist nur schwach aus Südwest, kann aber in Schauernähe auch böig auffrischen. In der Nacht zum Dienstag klingen letzte Schauer rasch ab, danach lockern die Wolken häufig auf und es bleibt trocken. Lokal bildet sich in den Frühstunden Nebel. Bei meist nur schwachem Südwestwind geht die Temperatur auf 9 bis 5 Grad zurück.
Am Dienstag gibt es einen freundlichen Wechsel aus Sonne und Wolken. In der zweiten Tageshälfte bilden sich bevorzugt über dem Bergland einzelne Schauer. Die Höchstwerte liegen zwischen 17 und 20, im
Bergland 13 bis 17 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, in Schauernähe auch böig aus Südwest. In der Nacht zum Mittwoch zeigt sich der Himmel wechselnd, im Bergland auch stark bewölkt. Dort kann es gelegentlich etwas regnen, sonst bleibt es meist trocken. Die Luft kühlt sich bei meist nur schwachem Südwestwind auf Tiefstwerte von 9 bis 6 Grad ab.
Am Mittwoch verdichtet sich die Bewölkung von Nordwesten und es setzt schauerartig verstärkter Regen ein. Bei meist schwachem Wind aus nordwestlicher Richtung werden Maxima von 13 bis 17, im Bergland von 10 bis 13 Grad erreicht. In der Nacht zum Donnerstag ist es meist wolkig, teils auch stark bewölkt und überwiegend niederschlagsfrei. Die Tiefstwerte liegen zwischen 8 und 5, im Bergland zwischen 5 und 3 Grad.
Autor: redHeute Mittag hält sich gebietsweise noch Hochnebel, der sich nur zögernd auflöst. Nach dessen Auflösung ist es vorübergehend heiter und niederschlagsfrei. Lediglich in Südthüringen scheint bei heiterem Himmel die Sonne. Am späten Nachmittag verdichten sich die Wolken von Süden und nachfolgend muss mit teils kräftigen Schauern und Gewittern gerechnet werden. Dabei sind Starkregen bis 25 l/qm in 1 Stunde, Hagel und Sturmböen bis 85 km/h zu erwarten. Lokal sind vor allem in der Südhälfte des Landes unwetterartige Gewitter mit heftigem Starkregen mit mehr als 25 l/qm in 1 Stunde, Hagel und schweren Sturmböen bis 100 km/h möglich. Die Höchstwerte liegen zwischen 18 und 22, im Bergland zwischen 16 und 20 Grad. Der Wind weht schwach aus östlichen Richtungen.
In der Nacht zum Montag wird es meist stark bewölkt sein und in weiten Teilen des Landes kommt es zu schauerartigem Regen, zum Teil mit eingelagerten Gewittern. Das Regengebiet breitet sich nur sehr langsam Richtung Nordwesten aus, es schwächt sich im Laufe der Nacht aber leicht ab. Dabei treten Starkregen mit Mengen von 20 bis 30 l/qm innerhalb von 6 Stunden und Windböen bis 60 km/h (Bft 7) aus Südwest auf. Im Eichsfeld, entlang der Werra sowie im Thüringer Wald und Schiefergebirge sind auch unwetterartige Entwicklungen mit heftigem Starkregen zwischen 40 und 60 l/qm in 6 Stunden nicht ausgeschlossen. Die Temperatur sinkt auf 11 bis 8 Grad. Der Wind weht mäßig, teils frisch und böig aus Südwest. Es können Windböen bis 60 km/h (Bft 7), im Bergland Sturmböen bis 85 km/h (Bft 9) aus Südwest auftreten.
Am Montag ist es zunächst stark bewölkt oder bedeckt. Im Tagesverlauf lockern die Wolken Richtung Osten auf und es bleibt vorübergehend trocken, bevor sich am Nachmittag einzelne Schauer bilden. Lediglich in der Westhälfte werden tagsüber dichte Wolken dominieren und es kann immer wieder leicht regnen. Die Temperatur erreicht 14 bis 18 Grad, im oberen Bergland 10 bis 14 Grad. Der Wind weht meist nur schwach aus Südwest, kann aber in Schauernähe auch böig auffrischen. In der Nacht zum Dienstag klingen letzte Schauer rasch ab, danach lockern die Wolken häufig auf und es bleibt trocken. Lokal bildet sich in den Frühstunden Nebel. Bei meist nur schwachem Südwestwind geht die Temperatur auf 9 bis 5 Grad zurück.
Am Dienstag gibt es einen freundlichen Wechsel aus Sonne und Wolken. In der zweiten Tageshälfte bilden sich bevorzugt über dem Bergland einzelne Schauer. Die Höchstwerte liegen zwischen 17 und 20, im
Bergland 13 bis 17 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, in Schauernähe auch böig aus Südwest. In der Nacht zum Mittwoch zeigt sich der Himmel wechselnd, im Bergland auch stark bewölkt. Dort kann es gelegentlich etwas regnen, sonst bleibt es meist trocken. Die Luft kühlt sich bei meist nur schwachem Südwestwind auf Tiefstwerte von 9 bis 6 Grad ab.
Am Mittwoch verdichtet sich die Bewölkung von Nordwesten und es setzt schauerartig verstärkter Regen ein. Bei meist schwachem Wind aus nordwestlicher Richtung werden Maxima von 13 bis 17, im Bergland von 10 bis 13 Grad erreicht. In der Nacht zum Donnerstag ist es meist wolkig, teils auch stark bewölkt und überwiegend niederschlagsfrei. Die Tiefstwerte liegen zwischen 8 und 5, im Bergland zwischen 5 und 3 Grad.

