Handballer blicken zurück (Teil 1)
Freitag, 17. Mai 2013, 18:55 Uhr
Knapp neun Monate liegen bei den Handballern zwischen Anpfiff und Abpfiff der zurückliegenden Spielserie. Die Wochenenden dazwischen turbulent und an den Trainingstagen war die Ballspielhalle ein schweißtreibender Sporttempel. Ob Damen, Männer oder der Nachwuchs - am Ende erzielten sie eine beeindruckende Bilanz. Ein erster Teil von Frank Ollech...
Neben dem Nachwuchs, den der NSV schon immer besondere Aufmerksamkeit schenkt, waren es die Männer die eine fast unlösbare Aufgabe zu Saisonbeginn vor sich hatten. Der neue auf der Kommandobrücke, Trainer Stephan Albrecht, gab schon früh den Startschuss zur Saisonvorbereitung.
Da die Ausgangslage vor der Saison mit einer Verkleinerung der Liga auf 12 Mannschaften (vier Absteiger), und dem möglichen Abstieg von zwei weiteren Teams aus der Mitteldeutschen Liga die Anzahl auf sechs hätten erhöhen können, wurde im Vorfeld hart gearbeitet.
So eröffnete der "Südharzexpress" im September die Saison mit der Zielstellung Klassenerhalt, gegen den erklärten Meisterschaftsfavoriten den GO GO Hornets, die Spielserie. Die Nordhäuser gingen ohne wirkliche Standortbestimmung in die Partie und schlugen sich achtbar. Nach ausgeglichener ersten Halbzeit, musste man sich dem Favoriten am Ende mit 21:27 geschlagen geben. Doch der Trainerfuchs Albrecht schaute schon weiter. Aufbauend auf die Leistung gegen die Hornet ging er mit festen Siegeswillen in die Auswärtspartie gegen Mühlhausen.
Im Derby der Nordlichter setzten sie sich am Ende gegen den favorisierten Vfb TM knapp mit 24:23 durch. Ein Erfolg der die Nordhäuser zu mehr beflügeln sollte. Der nächste Doppelpunktgewinn folgte im Heimspiel gegen Sonneberg. Die ebenfalls favorisierten Gäste traten die lange Heimreise mit einer 32:30 Niederlage an. Handball Nordhausen stand Kopf, 4:2 Punkte nach drei Spieltagen, eine Ausbeute die selbst die Kühnsten nicht erwartet hätten.
Und der Siegeszug ging weiter. Beim SV Hermsdorf 2, am Ende Absteiger, zogen sie in der zweiten Halbzeit nach einem 13:17 Rückstand die Punkte mit einem 28:26 in letzter Sekunde aus dem Feuer. Zu diesem Zeitpunkt waren die Südharzer das Überraschungsteam der Liga (6:2 Punkte).
Es folgten zwei weitere Erfolge gegen namhafte Gegner. Erst erwischte es die hochgehandelten Werrataler in der Ballspielhalle mit 30:28, ebenfalls Dank einer überragenden zweiten Halbzeit, und aus Suhl wurden ebenfalls aus der Partie gegen Suhl/Goldlauter zwei Punkte mitgenommen. Nach dem 6. Spieltag hatte der "Südharzexpress" unglaubliche 8:2 Punkte eingefahren und ordnete sich auf Platz 2 im Thüringer Oberhaus ein.
Das die Bäume nicht in den Himmel wuchsen, dafür sorgte Aufbau Altenburg. Nach komfortabler 14:10 Halbzeitführung brachen die Nordhäuser in den zweiten 30 Spielminuten komplett ein und verloren noch 21:29. So wie der Erfolg über Mühlhausen unerwartete Kräfte frei setzte, riss die Niederlage gegen Altenburg unerwartete Wunden in das Selbstvertrauen der Rolandstädter. Dies nutzte eine Woche später Behringen/Sonneborn zum knappen Auswärtssieg. Sie entführten mit einem 28:29 beide Punkte aus der Ballspielhalle. Die Partie selbst wurde von den Hausherren zu ängstlich geführt, kein Spieler fand an diesem Abend zu seiner Form.
Gleiches Bild in der ersten Halbzeit in Ronneburg. Gegen den zu diesem Zeitpunkt abstiegsgefährdeten HSV verschliefen sie eine Halbzeit um in der zweiten durch zu starten. Am Ende hätten sie den Sieg davon tragen können, wären da nicht die letzten Spielminuten gewesen. Am Ende stand ein vielleicht leistungsgerechtes 28:28 Unentschieden an der Anzeigetafel. Der NSV rutschte auf Platz 6 ab.
Am 10. Spieltag stellte sich der beste Aufsteiger aller Zeiten, Fortuna Großschwabhausen, auf Platz vier liegend, im Südharz vor. Nach 60 hart aber fair umkämpften Spielminuten behielten die Hausherren mit 34:28 die Oberhand. Es war eine der besten Vorstellungen, die das Nordhäuser Team seid dem Aufstieg ablieferte.
Mit diesem Schwung wurden die letzten drei Hinrundenbegegnungen Auswärts gegen Gera 27:25, Heimspiel gegen HSC Erfurt 33:27 und Auswärts gegen die zweite von Eisenach mit 34:27 gewonnen. Besonders die letzten beiden Begegnungen beeindruckten. Am Ende der Hinrunde standen die Südharzer wieder auf den für sie ungewohnten zweiten Tabellenplatz.
So wurde der Beginn der Rückrunde mit der Partie gegen die Hornets zu einem Spitzenspiel. Und die Nessetaler wurden gefordert. Besonders in der ersten Halbzeit vermochte der NSV Akzente zu setzten und ging in die Halbzeit mit einer 15:14 Führung. Erst in den letzten Minuten vermochte der spätere sichere Meister und Aufsteiger die Nordhäuser abzuschütteln und gewann 30:28.
Es folgte das Rückspiel gegen den Nachbarn aus Mühlhausen. Die Rahmenbedingen stimmten, doch die Partie selbst hielt auf Nordhäuser Seite den Erwartungen nicht stand. Die Südharzer waren mental nicht in Lage, den Vfb TM Spielern das Zepter zu entreißen. Diese auf Wiedergutmachung aus, revanchierten sich und nahmen mit 25:21 die Punkte mit.
Wieder ein Stachel der Art - hätte nicht sein müssen - und eine Niederlage mit Folgen. Denn auch die nächste Begegnung gegen Sonneberg wurde mit 27:28 verloren. Grund: mangelnde Erfahrung im Kampf um eine Spitzenposition. Zu viele Gedanken schwirrten in den Köpfen der Spieler, die diese äußerst knappe Niederlage hinnehmen mussten.
Es folgten drei Begegnungen, deren Spielverlauf nicht unterschiedlicher hätte ausfallen könnten. Während gegen Hermsdorf 2 in Heimspiel handwerklich sicher mit 28:22 gewonnen wurde, offenbarte man bei der erstarkten HSG Werratal überwunden geglaubte Schwächen und verlor deutlich mit 28:37.
Danach folgte der letzte überzeugende Auftritt der Südharzer gegen Aufbau Altenburg. Mit 33:26 bügelte man die Hinrundenniederlage aus. Doch zu diesem Zeitpunkt zogen schon die düsteren Wolken des Verletzungspechs auf. Gleich mehrere Spieler müssten in den letzten sechs Saisonspielen ersetzt werden, der Spielfluss brach fast völlig zusammen.
So musste sie gegen Behringen/Sonneborn wieder eine knappe Niederlage (27:26) hinnehmen. Dennoch stimmte die kämpferische Einstellung besonders in der zweiten Halbzeit. Danach gewann Ronneburg den Nervenkrieg deutlich mit 30:24. Auch Großschwabhausen müsste man eine Woche später mit 32:29 den Vortritt lassen.
Die Negativ-Serie wurde erst gegen den späteren Absteiger Gera mit 29:27 gestoppt. Zu diesem Zeitpunkt war die Mannschaft ausgepumpt, der Spielerausfall zu groß. Die letzten beiden Begegnungen gegen Erfurt und Eisenach nur noch Formsache. Während in Erfurt noch eine knappe Niederlage von 29:26 zu Buche stand, war der Saisonausklang gegen die Zweite von Eisenach mit einer 30:36 Niederlage eine herbe Enttäuschung, jedoch der Personalsituation gestundet.
Am Ende einer turbulenten Spielserie rangierten die Nordhäuser auf einen sicheren sechsten Tabellenplatz, das Ziel Klassenerhalt gleich um mehrere Plätze übertroffen. Die Südharzer zeigten klar gestiegenes Leistungsvermögen und gewannen viele Fans dazu, auch wenn der Saisonausklang nicht ganz nach ihrem Geschmack war.
So sahen im Schnitt 326 Zuschauer die insgesamt 13 Heimspiele. In den 26 Saisonbegegnungen setzten die Nordhäuser 21 Spieler, auch bedingt durch Verletzungspech, ein. Durch die Verletzung von Matthias übernahm Marcel Effenberger am Ende die Torschützenkanone mit 171 (Schnitt 6,8 Treffer bei 25 Einsätzen) gefolgt von Matthias Thiele 161 und Thomas Riemekasten 139. Nur zwei Spieler konnten alle 26 Partien bestreiten, Nachwuchstalent Lukas Fehling und Thomas Riemekasten.
Die Quote vom Strafwurfpunkt ist mit 112 zu 94 Treffern eher durchwachsen. Gegen die Nordhäuser entschieden die Schiedsrichter 133 Mal. Die Nordhäuser Torlinie passierten aber nur 89 Bälle. Im punkto Strafenkatalog hielten sich die Nordhäuser arg zurück. Nur 115 Zeitstrafen stehen zu Buche, dies sind bei 1560 Gesamtspielminuten nur 230 Minuten Unterzahlspiel. Eine tiefrote Karte handelten sich die Spieler nicht ein.
Frank Ollech
Autor: redNeben dem Nachwuchs, den der NSV schon immer besondere Aufmerksamkeit schenkt, waren es die Männer die eine fast unlösbare Aufgabe zu Saisonbeginn vor sich hatten. Der neue auf der Kommandobrücke, Trainer Stephan Albrecht, gab schon früh den Startschuss zur Saisonvorbereitung.
Da die Ausgangslage vor der Saison mit einer Verkleinerung der Liga auf 12 Mannschaften (vier Absteiger), und dem möglichen Abstieg von zwei weiteren Teams aus der Mitteldeutschen Liga die Anzahl auf sechs hätten erhöhen können, wurde im Vorfeld hart gearbeitet.
So eröffnete der "Südharzexpress" im September die Saison mit der Zielstellung Klassenerhalt, gegen den erklärten Meisterschaftsfavoriten den GO GO Hornets, die Spielserie. Die Nordhäuser gingen ohne wirkliche Standortbestimmung in die Partie und schlugen sich achtbar. Nach ausgeglichener ersten Halbzeit, musste man sich dem Favoriten am Ende mit 21:27 geschlagen geben. Doch der Trainerfuchs Albrecht schaute schon weiter. Aufbauend auf die Leistung gegen die Hornet ging er mit festen Siegeswillen in die Auswärtspartie gegen Mühlhausen.
Im Derby der Nordlichter setzten sie sich am Ende gegen den favorisierten Vfb TM knapp mit 24:23 durch. Ein Erfolg der die Nordhäuser zu mehr beflügeln sollte. Der nächste Doppelpunktgewinn folgte im Heimspiel gegen Sonneberg. Die ebenfalls favorisierten Gäste traten die lange Heimreise mit einer 32:30 Niederlage an. Handball Nordhausen stand Kopf, 4:2 Punkte nach drei Spieltagen, eine Ausbeute die selbst die Kühnsten nicht erwartet hätten.
Und der Siegeszug ging weiter. Beim SV Hermsdorf 2, am Ende Absteiger, zogen sie in der zweiten Halbzeit nach einem 13:17 Rückstand die Punkte mit einem 28:26 in letzter Sekunde aus dem Feuer. Zu diesem Zeitpunkt waren die Südharzer das Überraschungsteam der Liga (6:2 Punkte).
Es folgten zwei weitere Erfolge gegen namhafte Gegner. Erst erwischte es die hochgehandelten Werrataler in der Ballspielhalle mit 30:28, ebenfalls Dank einer überragenden zweiten Halbzeit, und aus Suhl wurden ebenfalls aus der Partie gegen Suhl/Goldlauter zwei Punkte mitgenommen. Nach dem 6. Spieltag hatte der "Südharzexpress" unglaubliche 8:2 Punkte eingefahren und ordnete sich auf Platz 2 im Thüringer Oberhaus ein.
Das die Bäume nicht in den Himmel wuchsen, dafür sorgte Aufbau Altenburg. Nach komfortabler 14:10 Halbzeitführung brachen die Nordhäuser in den zweiten 30 Spielminuten komplett ein und verloren noch 21:29. So wie der Erfolg über Mühlhausen unerwartete Kräfte frei setzte, riss die Niederlage gegen Altenburg unerwartete Wunden in das Selbstvertrauen der Rolandstädter. Dies nutzte eine Woche später Behringen/Sonneborn zum knappen Auswärtssieg. Sie entführten mit einem 28:29 beide Punkte aus der Ballspielhalle. Die Partie selbst wurde von den Hausherren zu ängstlich geführt, kein Spieler fand an diesem Abend zu seiner Form.
Gleiches Bild in der ersten Halbzeit in Ronneburg. Gegen den zu diesem Zeitpunkt abstiegsgefährdeten HSV verschliefen sie eine Halbzeit um in der zweiten durch zu starten. Am Ende hätten sie den Sieg davon tragen können, wären da nicht die letzten Spielminuten gewesen. Am Ende stand ein vielleicht leistungsgerechtes 28:28 Unentschieden an der Anzeigetafel. Der NSV rutschte auf Platz 6 ab.
Am 10. Spieltag stellte sich der beste Aufsteiger aller Zeiten, Fortuna Großschwabhausen, auf Platz vier liegend, im Südharz vor. Nach 60 hart aber fair umkämpften Spielminuten behielten die Hausherren mit 34:28 die Oberhand. Es war eine der besten Vorstellungen, die das Nordhäuser Team seid dem Aufstieg ablieferte.
Mit diesem Schwung wurden die letzten drei Hinrundenbegegnungen Auswärts gegen Gera 27:25, Heimspiel gegen HSC Erfurt 33:27 und Auswärts gegen die zweite von Eisenach mit 34:27 gewonnen. Besonders die letzten beiden Begegnungen beeindruckten. Am Ende der Hinrunde standen die Südharzer wieder auf den für sie ungewohnten zweiten Tabellenplatz.
So wurde der Beginn der Rückrunde mit der Partie gegen die Hornets zu einem Spitzenspiel. Und die Nessetaler wurden gefordert. Besonders in der ersten Halbzeit vermochte der NSV Akzente zu setzten und ging in die Halbzeit mit einer 15:14 Führung. Erst in den letzten Minuten vermochte der spätere sichere Meister und Aufsteiger die Nordhäuser abzuschütteln und gewann 30:28.
Es folgte das Rückspiel gegen den Nachbarn aus Mühlhausen. Die Rahmenbedingen stimmten, doch die Partie selbst hielt auf Nordhäuser Seite den Erwartungen nicht stand. Die Südharzer waren mental nicht in Lage, den Vfb TM Spielern das Zepter zu entreißen. Diese auf Wiedergutmachung aus, revanchierten sich und nahmen mit 25:21 die Punkte mit.
Wieder ein Stachel der Art - hätte nicht sein müssen - und eine Niederlage mit Folgen. Denn auch die nächste Begegnung gegen Sonneberg wurde mit 27:28 verloren. Grund: mangelnde Erfahrung im Kampf um eine Spitzenposition. Zu viele Gedanken schwirrten in den Köpfen der Spieler, die diese äußerst knappe Niederlage hinnehmen mussten.
Es folgten drei Begegnungen, deren Spielverlauf nicht unterschiedlicher hätte ausfallen könnten. Während gegen Hermsdorf 2 in Heimspiel handwerklich sicher mit 28:22 gewonnen wurde, offenbarte man bei der erstarkten HSG Werratal überwunden geglaubte Schwächen und verlor deutlich mit 28:37.
Danach folgte der letzte überzeugende Auftritt der Südharzer gegen Aufbau Altenburg. Mit 33:26 bügelte man die Hinrundenniederlage aus. Doch zu diesem Zeitpunkt zogen schon die düsteren Wolken des Verletzungspechs auf. Gleich mehrere Spieler müssten in den letzten sechs Saisonspielen ersetzt werden, der Spielfluss brach fast völlig zusammen.
So musste sie gegen Behringen/Sonneborn wieder eine knappe Niederlage (27:26) hinnehmen. Dennoch stimmte die kämpferische Einstellung besonders in der zweiten Halbzeit. Danach gewann Ronneburg den Nervenkrieg deutlich mit 30:24. Auch Großschwabhausen müsste man eine Woche später mit 32:29 den Vortritt lassen.
Die Negativ-Serie wurde erst gegen den späteren Absteiger Gera mit 29:27 gestoppt. Zu diesem Zeitpunkt war die Mannschaft ausgepumpt, der Spielerausfall zu groß. Die letzten beiden Begegnungen gegen Erfurt und Eisenach nur noch Formsache. Während in Erfurt noch eine knappe Niederlage von 29:26 zu Buche stand, war der Saisonausklang gegen die Zweite von Eisenach mit einer 30:36 Niederlage eine herbe Enttäuschung, jedoch der Personalsituation gestundet.
Am Ende einer turbulenten Spielserie rangierten die Nordhäuser auf einen sicheren sechsten Tabellenplatz, das Ziel Klassenerhalt gleich um mehrere Plätze übertroffen. Die Südharzer zeigten klar gestiegenes Leistungsvermögen und gewannen viele Fans dazu, auch wenn der Saisonausklang nicht ganz nach ihrem Geschmack war.
So sahen im Schnitt 326 Zuschauer die insgesamt 13 Heimspiele. In den 26 Saisonbegegnungen setzten die Nordhäuser 21 Spieler, auch bedingt durch Verletzungspech, ein. Durch die Verletzung von Matthias übernahm Marcel Effenberger am Ende die Torschützenkanone mit 171 (Schnitt 6,8 Treffer bei 25 Einsätzen) gefolgt von Matthias Thiele 161 und Thomas Riemekasten 139. Nur zwei Spieler konnten alle 26 Partien bestreiten, Nachwuchstalent Lukas Fehling und Thomas Riemekasten.
Die Quote vom Strafwurfpunkt ist mit 112 zu 94 Treffern eher durchwachsen. Gegen die Nordhäuser entschieden die Schiedsrichter 133 Mal. Die Nordhäuser Torlinie passierten aber nur 89 Bälle. Im punkto Strafenkatalog hielten sich die Nordhäuser arg zurück. Nur 115 Zeitstrafen stehen zu Buche, dies sind bei 1560 Gesamtspielminuten nur 230 Minuten Unterzahlspiel. Eine tiefrote Karte handelten sich die Spieler nicht ein.
Frank Ollech



























