Generelle Ablehnung
Mittwoch, 15. Mai 2013, 14:17 Uhr
Mit großer Verwunderung hat der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egon Primas, die neuerliche Kritik einiger Vertreter von Bürgerinitiativen an der Thüringer Haltung zur sogenannten Fracking-Technologie bei der Gasgewinnung zur Kenntnis genommen...
Erdgasgewinnung mit der Fracking-Technologie mit umwelttoxischen Chemikalien wird es mit uns in Thüringen nicht geben, wiederholte Primas die seit über einem Jahr klare Position seiner Fraktion. Der Umweltexperte wünsche sich, dass das auch die Bürgerinitiativen nunmehr endlich zur Kenntnis nähmen.
Die Fraktionen von CDU und SPD sind sich einig, dass die Fracking genannte Technologie zur Förderung von unkonventionellem Erdgas mittels umwelttoxischer Chemikalien in Thüringen nicht zum Einsatz kommen darf. Auf Antrag der Koalitionsfraktionen hatte der Landtag im Dezember 2012 einen eindeutigen Beschluss gefasst (Drs. 5/5385).
Sicherheit für Mensch und Umwelt hat für uns höchste Priorität. Da Beeinträchtigungen beim Fracking insbesondere für das Grundwasser nicht ausgeschlossen werden können, sind wir der Auffassung, dass wir diese Art der Erdgasförderung in Thüringen nicht wollen, so Primas. Wir nehmen die Vorbehalte in Teilen der Bevölkerung gegen diese Methode der Erdgasgewinnung sehr ernst und haben uns im Landtag ganz klar positioniert, erklärte der Abgeordnete mit Blick auf den Vorwurf der Bürgerinitiativen, man habe sich eine ablehnende Haltung bereits bei der Erlaubnis zur Gassuche gewünscht.
Nach den Worten des Umweltpolitikers entspricht nunmehr auch die Bundesregierung mit ihrem Gesetzgebungsvorhaben den Erwartungen vieler Kritiker des Fracking-Verfahrens, die Verunreinigung von Wasser und Boden durch Umweltgifte auf jeden Fall zu verhindern. Die Koalitionsfraktionen und der Landtag haben die Debatte von Anfang an mit in diese Richtung gelenkt, sagte Primas. Die Sicherheit von Mensch und Umwelt geht in jedem Fall vor, unterstrich er. Damit werde in diesem wichtigen Bereich endlich an einem handhabbaren Regelwerk gearbeitet, das Rechtssicherheit schaffe.
Autor: redErdgasgewinnung mit der Fracking-Technologie mit umwelttoxischen Chemikalien wird es mit uns in Thüringen nicht geben, wiederholte Primas die seit über einem Jahr klare Position seiner Fraktion. Der Umweltexperte wünsche sich, dass das auch die Bürgerinitiativen nunmehr endlich zur Kenntnis nähmen.
Die Fraktionen von CDU und SPD sind sich einig, dass die Fracking genannte Technologie zur Förderung von unkonventionellem Erdgas mittels umwelttoxischer Chemikalien in Thüringen nicht zum Einsatz kommen darf. Auf Antrag der Koalitionsfraktionen hatte der Landtag im Dezember 2012 einen eindeutigen Beschluss gefasst (Drs. 5/5385).
Sicherheit für Mensch und Umwelt hat für uns höchste Priorität. Da Beeinträchtigungen beim Fracking insbesondere für das Grundwasser nicht ausgeschlossen werden können, sind wir der Auffassung, dass wir diese Art der Erdgasförderung in Thüringen nicht wollen, so Primas. Wir nehmen die Vorbehalte in Teilen der Bevölkerung gegen diese Methode der Erdgasgewinnung sehr ernst und haben uns im Landtag ganz klar positioniert, erklärte der Abgeordnete mit Blick auf den Vorwurf der Bürgerinitiativen, man habe sich eine ablehnende Haltung bereits bei der Erlaubnis zur Gassuche gewünscht.
Nach den Worten des Umweltpolitikers entspricht nunmehr auch die Bundesregierung mit ihrem Gesetzgebungsvorhaben den Erwartungen vieler Kritiker des Fracking-Verfahrens, die Verunreinigung von Wasser und Boden durch Umweltgifte auf jeden Fall zu verhindern. Die Koalitionsfraktionen und der Landtag haben die Debatte von Anfang an mit in diese Richtung gelenkt, sagte Primas. Die Sicherheit von Mensch und Umwelt geht in jedem Fall vor, unterstrich er. Damit werde in diesem wichtigen Bereich endlich an einem handhabbaren Regelwerk gearbeitet, das Rechtssicherheit schaffe.
