nnz-Forum: SPD – Merkel – Geschichte
Dienstag, 14. Mai 2013, 19:47 Uhr
Parteien werden nun auch noch von mehr Steuergeldern finanziert. Den Parteien laufen die Mitglieder weg, sie können sich nicht mehr selber finanzieren, was machen unsere Politiker, die ja fast alle aus einem Parteienstall kommen? Fragen eines nnz-Lesers...
Sie greifen wieder einmal dem Volk tief in die Taschen. 154 Millionen bekommen die Geldverschwender vom Staat geschenkt. Die Größten, die den meisten Pfusch machen, bekommen natürlich den größten Anteil vom Kuchen.
Ohne dieses Geld könnten die Parteien keinen Wahlkampf führen, was für die Bevölkerung von Vorteil wäre, man würde nicht mit den vielen Wahlkampflügen konfrontiert. Zum anderen würden viele machthungrige Politiker keinen Job mehr bekommen und das wäre doch ein positives Ergebnis.
Stellen sie sich vor, wie viel Steuergelder wir sparen würden? Aber auch die Hälfte der Politiker sind durchaus in der Lage unsere Steuergelder zu verbrennen. An diesem Beispiel sehen wir einmal mehr, wozu uns die Parteien und Politiker benötigen. Das Volk benötigen die Damen und Herren aus der Politik nur um ihren Gelüsten nachzugehen, wie auch immer.
Dieser Tage kommt ein neues Buch über die DDR-Vergangenheit der Kanzlerin Frau Merkel in die Buchhandlungen. Kostenpunkt um die 20 Euro. Das an sich ist nicht aufregend, aufregend daran ist die Reaktion der SPD. Mitglieder der Partei verlangen eine lückenlose Aufklärung. Ich frage mich allerdings, wo diese Politiker bisher waren? Waren die Personen die letzten 25 Jahre im Ausland und somit von den deutschen Nachrichten ausgeschlossen?
Seit fast acht Jahren ist Frau Merkel Kanzlerin und vorher war sie einige Jahre als Ministerin tätig, ich erinnere hier nur an Gorleben wovon sie heute nichts mehr wissen möchte, aber das nur nebenbei. Was mich wundert ist die Tatsache, dass die Genossen der SPD heute erst auf die Idee kommen nach der Vergangenheit der Kanzlerin zu fragen, oder? Übrigens sollte jede Partei einmal über bestimmte Mitglieder nachdenken, oder nicht?
Zum Schluss noch eine Tatsache, die wir der SPD zu verdanken haben. Im April waren 7,5% der Bevölkerung von Hartz-IV abhängig, dass heißt, dieser Personenkreis steht unter ständiger Kontrolle. Angefangen vom Konto bis hin zu was weiß ich. Man bekommt das Gefühl, dass die Jobcenter eine Unterabteilung des Verfassungsschutzes sind.
Christian Brothuhn
Sie greifen wieder einmal dem Volk tief in die Taschen. 154 Millionen bekommen die Geldverschwender vom Staat geschenkt. Die Größten, die den meisten Pfusch machen, bekommen natürlich den größten Anteil vom Kuchen.
Ohne dieses Geld könnten die Parteien keinen Wahlkampf führen, was für die Bevölkerung von Vorteil wäre, man würde nicht mit den vielen Wahlkampflügen konfrontiert. Zum anderen würden viele machthungrige Politiker keinen Job mehr bekommen und das wäre doch ein positives Ergebnis.
Stellen sie sich vor, wie viel Steuergelder wir sparen würden? Aber auch die Hälfte der Politiker sind durchaus in der Lage unsere Steuergelder zu verbrennen. An diesem Beispiel sehen wir einmal mehr, wozu uns die Parteien und Politiker benötigen. Das Volk benötigen die Damen und Herren aus der Politik nur um ihren Gelüsten nachzugehen, wie auch immer.
Dieser Tage kommt ein neues Buch über die DDR-Vergangenheit der Kanzlerin Frau Merkel in die Buchhandlungen. Kostenpunkt um die 20 Euro. Das an sich ist nicht aufregend, aufregend daran ist die Reaktion der SPD. Mitglieder der Partei verlangen eine lückenlose Aufklärung. Ich frage mich allerdings, wo diese Politiker bisher waren? Waren die Personen die letzten 25 Jahre im Ausland und somit von den deutschen Nachrichten ausgeschlossen?
Seit fast acht Jahren ist Frau Merkel Kanzlerin und vorher war sie einige Jahre als Ministerin tätig, ich erinnere hier nur an Gorleben wovon sie heute nichts mehr wissen möchte, aber das nur nebenbei. Was mich wundert ist die Tatsache, dass die Genossen der SPD heute erst auf die Idee kommen nach der Vergangenheit der Kanzlerin zu fragen, oder? Übrigens sollte jede Partei einmal über bestimmte Mitglieder nachdenken, oder nicht?
Zum Schluss noch eine Tatsache, die wir der SPD zu verdanken haben. Im April waren 7,5% der Bevölkerung von Hartz-IV abhängig, dass heißt, dieser Personenkreis steht unter ständiger Kontrolle. Angefangen vom Konto bis hin zu was weiß ich. Man bekommt das Gefühl, dass die Jobcenter eine Unterabteilung des Verfassungsschutzes sind.
Christian Brothuhn
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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