Warnstreik bei Maximator
Montag, 13. Mai 2013, 16:37 Uhr
Die IG Metall hatte für 13:30 Uhr die Beschäftigten der Maximator GmbH in Nordhausen zum Warnstreik aufgerufen. Dem gewerkschaftlichen Aufruf waren 130 Kolleginnen und Kollegen gefolgt...
Bernd Spitzbarth, 1. Bevollmächtigter der IG Metall in Nordhausen, ging in seiner Rede an die Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf die aktuelle Situation der Tarifbewegung ein. Besonderheit hierbei ist, dass die Firma Maximator an den Flächentarifvertrag Niedersachsen / Sachsen-Anhalt angebunden ist. Dabei stellte er klar wer eine schnelle Lösung haben will, der muss ein verhandlungsfähiges Angebot unterbreiten, anstatt zu provozieren. Das Angebot der Arbeitgeber von 2,3 Prozent schrumpft angesichts der geforderten beiden Leermonate auf kleine 1,8 Prozent zusammen und das ist damit vollkommen inakzeptabel. Die heutigen Verhandlungen werden zeigen, ob die Arbeitgeber wirklich einen Arbeitskampf in Kauf nehmen wollen.
Axel Günther, Betriebsratsvorsitzender der Maximator GmbH: Wir leisten bei Maximator gute Arbeit, deshalb ist diese Tarifforderung mehr als gerecht. Allerdings müssen wir weiterhin Druck aufbauen. Nur so können wir die Arbeitgeber dazu bewegen, uns endlich ein vernünftiges Angebot vorzulegen.
Autor: redBernd Spitzbarth, 1. Bevollmächtigter der IG Metall in Nordhausen, ging in seiner Rede an die Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf die aktuelle Situation der Tarifbewegung ein. Besonderheit hierbei ist, dass die Firma Maximator an den Flächentarifvertrag Niedersachsen / Sachsen-Anhalt angebunden ist. Dabei stellte er klar wer eine schnelle Lösung haben will, der muss ein verhandlungsfähiges Angebot unterbreiten, anstatt zu provozieren. Das Angebot der Arbeitgeber von 2,3 Prozent schrumpft angesichts der geforderten beiden Leermonate auf kleine 1,8 Prozent zusammen und das ist damit vollkommen inakzeptabel. Die heutigen Verhandlungen werden zeigen, ob die Arbeitgeber wirklich einen Arbeitskampf in Kauf nehmen wollen.
Axel Günther, Betriebsratsvorsitzender der Maximator GmbH: Wir leisten bei Maximator gute Arbeit, deshalb ist diese Tarifforderung mehr als gerecht. Allerdings müssen wir weiterhin Druck aufbauen. Nur so können wir die Arbeitgeber dazu bewegen, uns endlich ein vernünftiges Angebot vorzulegen.



