Zum besten Heimteam
Freitag, 10. Mai 2013, 09:33 Uhr
So langsam geht es auf die Zielgerade für den FSV Wacker 90 Nordhausen; über drei Viertel der Spiele sind Geschichte und die hat der Nordhäuser Verein mitgeschrieben, bisher sehr erfolgreich...
Nun scheint es endgültig zu sein, was die verbleibenden Spiele unseres Oberligisten betrifft. Der Rest-Spielplan der Oberliga-Mannschaft hat es in sich und hält für Wacker sicherlich das schwierigste Hammer-Programm aller Aufstiegsaspiranten parat.
Wacker bestreitet demnach sieben Spiele im Mai (am 1. Mai gegen Markranstädt gab es bereits das 1:1 und am Sonntag darauf ein 2:0 gegen Erfurt II).
Von der Mannschaft Jörg Goslars sind noch fünf Spiele auswärts zu absolvieren. Vom 19. Mai an haben wir in der entscheidenden Saisonphase innerhalb von zwei Wochen "nur" fünf Auftritte. Von den letzten 5 Spielen geht es 4-mal auf Reisen; mit Laubsdorf, Bautzen und Chemnitz (abgesehen am kommenden Sonntag in Heidenau) sind das auch noch die größten Entfernungen. Da wird der Mannschaft also einiges abverlangt. Wir jammern nicht, stellen nur fest.
Hier die Begegnungen mit Tag und Uhrzeit:
Unser nächster Auswärtsgegner am Sonntag, um 13.30 Uhr, heißt also Heidenauer SV und ist extrem heimstark: keine Niederlage und nur drei Unentschieden (Fortuna Chemnitz, Einheit Rudolstadt, FC Chemnitz II), aber Siege u.a. gegen HFC II und Bautzen. Über die Schwere der Aufgabe sind sich die Wackeren durchaus bewusst. Doch wer aufsteigen will, der muss sich auch in solchen Spielen neunzig Minuten beweisen. Die Freunde des Vereins sagen: Viel Glück, Männer!
Gehört mit Raczka zu den Stützen der Wackeren: Robert Stark (Foto: Wacker Nordhausen)
Im Hinspiel schoss Jindřich Pelan, der leider immer noch nicht einsatzfähig ist, unsere Mannschaft mit seinem Prachttor zum 1:0-Sieg. Neben ihm stehen mit den gesperrten Sebastian Hauck und Matti Langer weitere wichtige Akteure für das Auswärtskonzept nicht zur Verfügung. Doch das Erfurt-Spiel hat gezeigt, wir können Tore aus allen Reihen machen (Duplizität der Ereignisse: Jan Löhmannsröben und Christoph Rischker erzielen wieder beide Treffer gegen Rot-Weiß). Nur in Heidenau müssen andere ran. Welche personellen und taktischen Varianten der Trainer parat hält, werden wir ab Anpfiff im Heidenauer Sportforum erleben.
Ebenfalls am Sonntag empfängt die Wacker-Reserve um 14.40 Uhr den FC Gebesee 1921. Durch das eigene Unentschieden in Bad Langensalza und die Erfolge von Dachwig/Döllstädt und Schweina in den Nachholspielen hat unsere Zweite etwas den Anschluss zum Spitzenreiter verloren und muss nun natürlich unbedingt den Kunstrasen im AKS mit drei Punkten als Sieger verlassen. Das Hinspiel in Gebesee ging 1:2 verloren.
Klaus Verkouter
Autor: redNun scheint es endgültig zu sein, was die verbleibenden Spiele unseres Oberligisten betrifft. Der Rest-Spielplan der Oberliga-Mannschaft hat es in sich und hält für Wacker sicherlich das schwierigste Hammer-Programm aller Aufstiegsaspiranten parat.
Wacker bestreitet demnach sieben Spiele im Mai (am 1. Mai gegen Markranstädt gab es bereits das 1:1 und am Sonntag darauf ein 2:0 gegen Erfurt II).
Von der Mannschaft Jörg Goslars sind noch fünf Spiele auswärts zu absolvieren. Vom 19. Mai an haben wir in der entscheidenden Saisonphase innerhalb von zwei Wochen "nur" fünf Auftritte. Von den letzten 5 Spielen geht es 4-mal auf Reisen; mit Laubsdorf, Bautzen und Chemnitz (abgesehen am kommenden Sonntag in Heidenau) sind das auch noch die größten Entfernungen. Da wird der Mannschaft also einiges abverlangt. Wir jammern nicht, stellen nur fest.
Hier die Begegnungen mit Tag und Uhrzeit:
| Sonntag | 12.05. | 13.30 Uhr | A - Heidenau |
| Sonntag | 19.05. | 13.30 Uhr | H - Rudolstadt |
| Mittwoch | 22.05. | 18.30 Uhr | A - Gotha |
| Sonntag | 26.05. | 13.30 Uhr | A - Laubsdorf |
| Mittwoch | 29.05. | 18.30 Uhr | A - Bautzen |
| Sonntag | 02.06. | 13.30 Uhr | H - Halle 96 |
| Sonntag | 09.06. | 13.30 Uhr | A - Chemnitz II |
Unser nächster Auswärtsgegner am Sonntag, um 13.30 Uhr, heißt also Heidenauer SV und ist extrem heimstark: keine Niederlage und nur drei Unentschieden (Fortuna Chemnitz, Einheit Rudolstadt, FC Chemnitz II), aber Siege u.a. gegen HFC II und Bautzen. Über die Schwere der Aufgabe sind sich die Wackeren durchaus bewusst. Doch wer aufsteigen will, der muss sich auch in solchen Spielen neunzig Minuten beweisen. Die Freunde des Vereins sagen: Viel Glück, Männer!
Gehört mit Raczka zu den Stützen der Wackeren: Robert Stark (Foto: Wacker Nordhausen)
Im Hinspiel schoss Jindřich Pelan, der leider immer noch nicht einsatzfähig ist, unsere Mannschaft mit seinem Prachttor zum 1:0-Sieg. Neben ihm stehen mit den gesperrten Sebastian Hauck und Matti Langer weitere wichtige Akteure für das Auswärtskonzept nicht zur Verfügung. Doch das Erfurt-Spiel hat gezeigt, wir können Tore aus allen Reihen machen (Duplizität der Ereignisse: Jan Löhmannsröben und Christoph Rischker erzielen wieder beide Treffer gegen Rot-Weiß). Nur in Heidenau müssen andere ran. Welche personellen und taktischen Varianten der Trainer parat hält, werden wir ab Anpfiff im Heidenauer Sportforum erleben.Ebenfalls am Sonntag empfängt die Wacker-Reserve um 14.40 Uhr den FC Gebesee 1921. Durch das eigene Unentschieden in Bad Langensalza und die Erfolge von Dachwig/Döllstädt und Schweina in den Nachholspielen hat unsere Zweite etwas den Anschluss zum Spitzenreiter verloren und muss nun natürlich unbedingt den Kunstrasen im AKS mit drei Punkten als Sieger verlassen. Das Hinspiel in Gebesee ging 1:2 verloren.
Klaus Verkouter

