Keine Frage - ich kandidiere
Dienstag, 07. Mai 2013, 13:16 Uhr
In diesem Monat werden in der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz die neuen Vertreter für die kommenden fünf Jahre gewählt. Und da sind auch "Neue" dabei...
Über 7.000 Mitglieder der größten Nordthüringer Wohnungsbaugenossenschaft sind aufgerufen, ihre Vertreter zu wählen, die ihre Interessen künftig in der zweimal jährlich tagenden Vertreterversammlung einbringen sollen. Bislang sind bei uns über 1.700 Wahlzettel eingegangen. Das zeigt deutlich, dass unsere Mitglieder an dieser demokratisch legitimierten Mitsprache beachtliches Interesse haben”, so Claudia Schaper, Vorsitzende des WBG-Wahlvorstandes.
Andreas Meyer (Foto: WBG)
Viele der jetzigen Vertreter hatten sich im Vorfeld der Wahlen bereiterklärt, erneut zu kandidieren. Aber auch neue Kandidaten tauchen in den Vorschlägen auf. Einer von ihnen ist Andreas Meyer. Er wohnt seit 25 Jahren in einer WBG-Wohnung. Meyer ist Geschäftsführer und Vereinsberater des Kreissportbundes, kennt viele Menschen innerhalb und außerhalb des Sports und hat eigentlich wenig Zeit.
Und dennoch: Ich persönlich wohne gern in Nordhausen und fühle mich mit meiner Lebensgefährtin in unserer gemeinsamen Wohnung sehr wohl. Man hat innerhalb der WBG Südharz das Gefühl, Mitglied einer starken Gemeinschaft zu sein. Als künftiger Vertreter - sofern ich denn gewählt werde - kann ich die Interessen der WBG-Mitglieder noch stärker vertreten. Das ist für mich gelebte Demokratie”, sagt Meyer, der sich auf seine erste Legislatur als Vertreter der WBG Südharz freut.
Bis zum 14. Mai können die Mitglieder der WBG-Südharz noch per Briefwahl ihre Stimmen den vorgeschlagenen Vertreterkandidaten geben.
Autor: redÜber 7.000 Mitglieder der größten Nordthüringer Wohnungsbaugenossenschaft sind aufgerufen, ihre Vertreter zu wählen, die ihre Interessen künftig in der zweimal jährlich tagenden Vertreterversammlung einbringen sollen. Bislang sind bei uns über 1.700 Wahlzettel eingegangen. Das zeigt deutlich, dass unsere Mitglieder an dieser demokratisch legitimierten Mitsprache beachtliches Interesse haben”, so Claudia Schaper, Vorsitzende des WBG-Wahlvorstandes.
Andreas Meyer (Foto: WBG)
Viele der jetzigen Vertreter hatten sich im Vorfeld der Wahlen bereiterklärt, erneut zu kandidieren. Aber auch neue Kandidaten tauchen in den Vorschlägen auf. Einer von ihnen ist Andreas Meyer. Er wohnt seit 25 Jahren in einer WBG-Wohnung. Meyer ist Geschäftsführer und Vereinsberater des Kreissportbundes, kennt viele Menschen innerhalb und außerhalb des Sports und hat eigentlich wenig Zeit. Und dennoch: Ich persönlich wohne gern in Nordhausen und fühle mich mit meiner Lebensgefährtin in unserer gemeinsamen Wohnung sehr wohl. Man hat innerhalb der WBG Südharz das Gefühl, Mitglied einer starken Gemeinschaft zu sein. Als künftiger Vertreter - sofern ich denn gewählt werde - kann ich die Interessen der WBG-Mitglieder noch stärker vertreten. Das ist für mich gelebte Demokratie”, sagt Meyer, der sich auf seine erste Legislatur als Vertreter der WBG Südharz freut.
Bis zum 14. Mai können die Mitglieder der WBG-Südharz noch per Briefwahl ihre Stimmen den vorgeschlagenen Vertreterkandidaten geben.
