Wacker 90 Nordhausen will Revanche
Donnerstag, 18. März 2004, 20:26 Uhr
Nordhausen (nnz). Am kommenden Sonnabend um 14 Uhr steht der 21. Spieltag der Fußball-Landesklasse Ost auf dem Programm. Über die Aussichten der beiden Nordhäuser Mannschaften berichtet nnz-Mitarbeiter Rainer Hellberg.
Die FSG Salza muss am zum schweren Auswärtsspiel nach Greiz reisen. Die Ostthüringer liegen derzeit auf dem 5. Tabellenplatz und hatten am vergangenen Wochenende eine Zwangspause wegen Unbespielbarkeit des Platzes. Dagegen hat die Böhm-Elf nach den zwei Siegen in Folge wieder Tritt gefasst. Allerdings bedarf es in Greiz eine durchweg konzentrierte Leistung über die gesamten 90 Minuten, um den Gegner Paroli bieten zu können. Im Hinspiel unterlag Salza auf eigenem Platz dem 1. FC Greiz mit 0:1.
Am vergangenen Sonnabend deklassierten zwar die Männer um Kapitän Enrico Weber die Mannschaft von Vimaria Weimar, aber die 160 Zuschauer sahen zwei grundverschiedene Halbzeiten. Während die Böhm-Truppe in der ersten Hälfte engagiert und konzentriert zur Sache ging, dem Gegner kaum Entfaltungsmöglichkeiten boten, ließ sie in den zweiten 45 Minuten im Hochgefühl des sicheren Sieges die Zügel schleifen. Diese Leichtfertigung hat der Elf schon einige Punkte gekostet. Nur mit einer ähnlich konzentrierten Leistung wie in der ersten Halbzeit gegen Goethestädter ist in Greiz das Minimalziel, ein Unentschieden, möglich sein. Wenn Schiminitzki & Co. allerdings ihre Chancen besser nutzen, könnte Salza sogar für eine Überraschung gut sein.
Auch Wacker 90 Nordhausen holte in Weißensee den zweiten Sieg in Folge. Das Spiel selbst sollte man schnell vergessen. Wichtig allein sind die drei Punkte. Die Etzrodt-Schützlinge sollten sich beim Heimspiel am Sonnabend um 14 Uhr im Albert-Kuntz-Sportpark gegen Rudisleben auf ihre Tugenden besinnen. Rudisleben gewann zuletzt mit 4:0 gegen Stadtilm und ist derzeit Tabellenneunter. Die Begegnungen zwischen den beiden alten Kontrahenten haben stets für Spannung und Stimmung gesorgt. Im Hinspiel schickten die Rudisleber Wacker 90 mit einer 1:4-Niederlage nach Hause. Diesmal wollen die Männer um Kapitän Sven Pistorius den Spieß umdrehen und hoffen dabei auf die lautstarke Unterstützung von zahlreichen Fans.
Autor: rhDie FSG Salza muss am zum schweren Auswärtsspiel nach Greiz reisen. Die Ostthüringer liegen derzeit auf dem 5. Tabellenplatz und hatten am vergangenen Wochenende eine Zwangspause wegen Unbespielbarkeit des Platzes. Dagegen hat die Böhm-Elf nach den zwei Siegen in Folge wieder Tritt gefasst. Allerdings bedarf es in Greiz eine durchweg konzentrierte Leistung über die gesamten 90 Minuten, um den Gegner Paroli bieten zu können. Im Hinspiel unterlag Salza auf eigenem Platz dem 1. FC Greiz mit 0:1.
Am vergangenen Sonnabend deklassierten zwar die Männer um Kapitän Enrico Weber die Mannschaft von Vimaria Weimar, aber die 160 Zuschauer sahen zwei grundverschiedene Halbzeiten. Während die Böhm-Truppe in der ersten Hälfte engagiert und konzentriert zur Sache ging, dem Gegner kaum Entfaltungsmöglichkeiten boten, ließ sie in den zweiten 45 Minuten im Hochgefühl des sicheren Sieges die Zügel schleifen. Diese Leichtfertigung hat der Elf schon einige Punkte gekostet. Nur mit einer ähnlich konzentrierten Leistung wie in der ersten Halbzeit gegen Goethestädter ist in Greiz das Minimalziel, ein Unentschieden, möglich sein. Wenn Schiminitzki & Co. allerdings ihre Chancen besser nutzen, könnte Salza sogar für eine Überraschung gut sein.
Auch Wacker 90 Nordhausen holte in Weißensee den zweiten Sieg in Folge. Das Spiel selbst sollte man schnell vergessen. Wichtig allein sind die drei Punkte. Die Etzrodt-Schützlinge sollten sich beim Heimspiel am Sonnabend um 14 Uhr im Albert-Kuntz-Sportpark gegen Rudisleben auf ihre Tugenden besinnen. Rudisleben gewann zuletzt mit 4:0 gegen Stadtilm und ist derzeit Tabellenneunter. Die Begegnungen zwischen den beiden alten Kontrahenten haben stets für Spannung und Stimmung gesorgt. Im Hinspiel schickten die Rudisleber Wacker 90 mit einer 1:4-Niederlage nach Hause. Diesmal wollen die Männer um Kapitän Sven Pistorius den Spieß umdrehen und hoffen dabei auf die lautstarke Unterstützung von zahlreichen Fans.
