Rallye-Rückblick
Sonntag, 28. April 2013, 17:22 Uhr
Der Nordhäuser MSC möchte sich hiermit bei allen Beteiligten bedanken – bei allen Sponsoren und Unterstützern, den Streckenposten und freiwilligen Helfern, den Genehmigungsbehörden, Anwohnern, Feuerwehren, Rettungsdiensten und der Polizei und natürlich bei allen Teilnehmern und den sich diszipliniert verhaltenden Zuschauern...
Die Roland Rallye erfreute sich in diesem Jahr einer sehr großen Resonanz, über 80 Nennungen lagen für die Veranstaltung vor. 73 Teams sind gestartet, von denen 19 Besatzungen das Ziel nicht erreichen. Einige hatten technische Defekte zu verbuchen, andere kamen auf den wetterbedingt sehr rutschigen Pisten von der Strecke ab und mussten aufgeben.
Den Gesamtsieg errang das Team Rainer Keck / Stefan Hab aus Olfen in einem Mitsubishi Lancer Evolution IX, vor Tero Röyhkiö / Timo Hallia aus Finnland auf dem Vorgängermodell Evo VIII. Den 3. Platz gesamt erfuhr sich die Besatzung Patrick Neidhardt / Peter Messerschmidt aus Treffurt und Brotterode auf Audi A4 Quattro.
Das schnellste Fahrzeug ohne Allradantrieb, der bei diesen Witterungsbedingungen entscheidend von Vorteil war, war der heckgetriebene BMW 318is von Sascha Kilb / Andrea Steppan aus Idstein auf dem beachtlichen 5. Gesamtrang.
Die Mannschaftswertung gewann das Team Finnland, das mit 4 Fahrzeugen teilnahm, von denen 3 das Ziel erreichten auf den Gesamtplätzen 2, 9 und 24.
Die Favoriten und Vorjahressieger Jaakko Keskinen / Juha Heikkilä aus Finnland mussten ihren Mitsubishi Lancer Evo 7 auf der 4. Prüfung von Großwechsungen-Haferungen nach Unfall abstellen. Er übergab den Wanderpokal der Roland Rallye weiter an Rainer Keck, der diesen nun noch zweimal verteidigen muss, um ihn endgültig behalten zu dürfen.
Den größten Streich spielte dieses Jahr das Wetter, pünktlich zur Rallye fielen die Frühlingstemperaturen ab auf etwa 5°C und anhaltender Regen setzte ein. Die Straßen und Wege waren dadurch rutschig wie Schmierseife, wie ein Teilnehmer kommentierte. Die Konditionen stellten die Vorbereitung, das Können am Steuer und die Zusammenarbeit mit dem Co-Piloten aller Fahrer auf die Probe.
Trotzdem harrten zahlreiche Zuschauer an den Prüfungen aus und sahen sich das Spektakel an, vor allem an der deutschlandweit bekannten und beliebten Prüfung in und um das Nordhäuser Gehege.
Insgesamt kann das Organisationsteam um Torsten Fischer aus Ellrich, der dieses Jahr erstmals in dieser Funktion tätig war, auf eine rundum gelungene Veranstaltung zurückblicken. Die Auswertung und erste Verbesserungen für das nächste Jahr werden im Rahmen des Clubabends diskutiert werden, der wie gewohnt am Donnerstag Abend im Star Bowling stattfinden wird.
Text und Fotos: Franc-Randy Telemann, Nordhäuser MSC
Autor: redDie Roland Rallye erfreute sich in diesem Jahr einer sehr großen Resonanz, über 80 Nennungen lagen für die Veranstaltung vor. 73 Teams sind gestartet, von denen 19 Besatzungen das Ziel nicht erreichen. Einige hatten technische Defekte zu verbuchen, andere kamen auf den wetterbedingt sehr rutschigen Pisten von der Strecke ab und mussten aufgeben.
Den Gesamtsieg errang das Team Rainer Keck / Stefan Hab aus Olfen in einem Mitsubishi Lancer Evolution IX, vor Tero Röyhkiö / Timo Hallia aus Finnland auf dem Vorgängermodell Evo VIII. Den 3. Platz gesamt erfuhr sich die Besatzung Patrick Neidhardt / Peter Messerschmidt aus Treffurt und Brotterode auf Audi A4 Quattro.
Das schnellste Fahrzeug ohne Allradantrieb, der bei diesen Witterungsbedingungen entscheidend von Vorteil war, war der heckgetriebene BMW 318is von Sascha Kilb / Andrea Steppan aus Idstein auf dem beachtlichen 5. Gesamtrang.
Die Mannschaftswertung gewann das Team Finnland, das mit 4 Fahrzeugen teilnahm, von denen 3 das Ziel erreichten auf den Gesamtplätzen 2, 9 und 24.
Die Favoriten und Vorjahressieger Jaakko Keskinen / Juha Heikkilä aus Finnland mussten ihren Mitsubishi Lancer Evo 7 auf der 4. Prüfung von Großwechsungen-Haferungen nach Unfall abstellen. Er übergab den Wanderpokal der Roland Rallye weiter an Rainer Keck, der diesen nun noch zweimal verteidigen muss, um ihn endgültig behalten zu dürfen.
Den größten Streich spielte dieses Jahr das Wetter, pünktlich zur Rallye fielen die Frühlingstemperaturen ab auf etwa 5°C und anhaltender Regen setzte ein. Die Straßen und Wege waren dadurch rutschig wie Schmierseife, wie ein Teilnehmer kommentierte. Die Konditionen stellten die Vorbereitung, das Können am Steuer und die Zusammenarbeit mit dem Co-Piloten aller Fahrer auf die Probe.
Trotzdem harrten zahlreiche Zuschauer an den Prüfungen aus und sahen sich das Spektakel an, vor allem an der deutschlandweit bekannten und beliebten Prüfung in und um das Nordhäuser Gehege.
Insgesamt kann das Organisationsteam um Torsten Fischer aus Ellrich, der dieses Jahr erstmals in dieser Funktion tätig war, auf eine rundum gelungene Veranstaltung zurückblicken. Die Auswertung und erste Verbesserungen für das nächste Jahr werden im Rahmen des Clubabends diskutiert werden, der wie gewohnt am Donnerstag Abend im Star Bowling stattfinden wird.
Text und Fotos: Franc-Randy Telemann, Nordhäuser MSC







