Kurs in Richtung Titelverteidigung
Samstag, 27. April 2013, 09:31 Uhr
Die D-Jugend-Handballerinnen des Nordhäuser SV (NSV) haben Kurs aufgenommen. Ihr Ziel: Titelverteidigung bei der Landesmeisterschaft, die am Sonntag, 28. April, in Jena ausgetragen wird...
Gegenwind spürte das Team von Trainer Alfons Jarmuszewski in den vergangenen Wochen und Monaten kaum, es sicherte sich nämlich souverän den Staffelsieg in der Verbandsliga, der zur Teilnahme an der Landesmeisterschaft berechtigt.
Schon einmal, nämlich im vergangenen Jahr, kehrten die Nordhäuserinnen erfolgreich von ihrer Reise in den Heimathafen zurück. Ein großer Schatz war ebenfalls an Bord – der Titelgewinn. Losgeschippert ist die Mannschaft allerdings ohne ein Ziel. Wir sind damals ohne Zielstellung und ohne großen Druck zur Landesmeisterschaft gefahren, sagt Jarmuszewski. Bei der Neuauflage sieht das ein bisschen anders aus. So fährt seine Mannschaft nun als großer Favorit nach Jena. Der Druck ist groß, denn alle erwarten von uns den Titel.
Altmeister Jarmuszewski hat in den vergangenen Jahren schon viele Mannschaften auf ihren Reisen zu kleinen und großen Turnieren begleitet. Nervös und unheimlich aufgeregt sei er aber immer noch, wie der 69-Jährige verriet. Eine gewisse Nervosität hat er auch bereits bei seinen Spielerinnen, die dem Wettbewerb schon sehnsüchtig entgegenfiebern, ausgemacht.
Ein bisschen Nervosität gehört vielleicht auch einfach dazu. Die Jagd auf den Titel beginnt um 10.30 Uhr. Gespielt wird nach dem Modus Jeder gegen Jeden. Der NSV greift um 11.30 Uhr ins Geschehen ein, es wartet der Gastgeber HBV Jena. Im zweiten Spiel um 12.30 Uhr ist es dann die Mannschaft vom SV Town & Country Behringen-Sonneborn. Der nächste Gegner um 14 Uhr heißt: SVW Eisenach. Abschließend bekommt es der NSV um 15 Uhr noch mit Aufbau Altenburg zu tun.
Die Marschroute für das Turnier hat der NSV-Trainer mit einem Medaillengewinn klar vorgegeben. Vom Titel spricht er aber nicht: Ich will mich und die Mannschaft nicht unter Druck setzen. Dennoch würde die Titelverteidigung eins bedeuten. Es wäre eine Premiere, denn nie zuvor ist es einer Mannschaft in der Altersklasse gelungen, den Titel zu verteidigen, klärt Jarmuszewski auf.
Doch welche Farbe soll die Medaille tragen? Am Besten natürlich Gold oder Silber, denn die ersten beiden Plätze berechtigen zur Weiterfahrt nach Wismar. In der Hansestadt wird vom 14. bis 15. Juni der ostdeutsche Meister gesucht. Der Kurs in die Hansestadt ist dem NSV bereits bekannt. Bereits im vergangenen Jahr nahm er ihn auf und hatte dort aber mit widrigen Bedingungen zu kämpfen. Die unruhige Fahrt endete auf Platz neun. Zuvor heißt es aber: Kurs nehmen in Richtung Jena und dort den wertvollen Schatz, in dem Fall den Titel verteidigen.
Sandra Arm
Autor: redGegenwind spürte das Team von Trainer Alfons Jarmuszewski in den vergangenen Wochen und Monaten kaum, es sicherte sich nämlich souverän den Staffelsieg in der Verbandsliga, der zur Teilnahme an der Landesmeisterschaft berechtigt.
Schon einmal, nämlich im vergangenen Jahr, kehrten die Nordhäuserinnen erfolgreich von ihrer Reise in den Heimathafen zurück. Ein großer Schatz war ebenfalls an Bord – der Titelgewinn. Losgeschippert ist die Mannschaft allerdings ohne ein Ziel. Wir sind damals ohne Zielstellung und ohne großen Druck zur Landesmeisterschaft gefahren, sagt Jarmuszewski. Bei der Neuauflage sieht das ein bisschen anders aus. So fährt seine Mannschaft nun als großer Favorit nach Jena. Der Druck ist groß, denn alle erwarten von uns den Titel.
Altmeister Jarmuszewski hat in den vergangenen Jahren schon viele Mannschaften auf ihren Reisen zu kleinen und großen Turnieren begleitet. Nervös und unheimlich aufgeregt sei er aber immer noch, wie der 69-Jährige verriet. Eine gewisse Nervosität hat er auch bereits bei seinen Spielerinnen, die dem Wettbewerb schon sehnsüchtig entgegenfiebern, ausgemacht.
Ein bisschen Nervosität gehört vielleicht auch einfach dazu. Die Jagd auf den Titel beginnt um 10.30 Uhr. Gespielt wird nach dem Modus Jeder gegen Jeden. Der NSV greift um 11.30 Uhr ins Geschehen ein, es wartet der Gastgeber HBV Jena. Im zweiten Spiel um 12.30 Uhr ist es dann die Mannschaft vom SV Town & Country Behringen-Sonneborn. Der nächste Gegner um 14 Uhr heißt: SVW Eisenach. Abschließend bekommt es der NSV um 15 Uhr noch mit Aufbau Altenburg zu tun.
Die Marschroute für das Turnier hat der NSV-Trainer mit einem Medaillengewinn klar vorgegeben. Vom Titel spricht er aber nicht: Ich will mich und die Mannschaft nicht unter Druck setzen. Dennoch würde die Titelverteidigung eins bedeuten. Es wäre eine Premiere, denn nie zuvor ist es einer Mannschaft in der Altersklasse gelungen, den Titel zu verteidigen, klärt Jarmuszewski auf.
Doch welche Farbe soll die Medaille tragen? Am Besten natürlich Gold oder Silber, denn die ersten beiden Plätze berechtigen zur Weiterfahrt nach Wismar. In der Hansestadt wird vom 14. bis 15. Juni der ostdeutsche Meister gesucht. Der Kurs in die Hansestadt ist dem NSV bereits bekannt. Bereits im vergangenen Jahr nahm er ihn auf und hatte dort aber mit widrigen Bedingungen zu kämpfen. Die unruhige Fahrt endete auf Platz neun. Zuvor heißt es aber: Kurs nehmen in Richtung Jena und dort den wertvollen Schatz, in dem Fall den Titel verteidigen.
Sandra Arm

