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nnz-Rückspiegel: 18. März 2003

Donnerstag, 18. März 2004, 06:36 Uhr
Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Neue Achse, Vorstand, Not & Fun


Eine neue Achse?
Hoffmann „Berlin-Paris-Moskau - Neue Achse der Weltpolitik?“ Auf diese Frage wurde am Freitag im TuD des Theaters Nordhausen durch einen Vortragsabend Antwort gegeben. Organisiert wurde er vom neue ebenen e.V. und der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V. Martin Hoffmann, Vorstandsmitglied des Petersburger Dialogs und Geschäftsführer des Deutsch Russischen Forums referierte vor über 60 Interessierten über das Thema. Seine sachlichen und fachlich fundierten Aussagen über die derzeitige Machtverteilung in der Weltpolitik und deren Veränderung speziell in Russland von der Amtszeit Gorbatschows bis in die heutige Zeit fand reges Interesse bei der Zuhörerschaft...ausführlich im nnz-Archiv


Neuer Vorstand gewählt
Die Kreisverkehrswacht Nordhausen muß alle drei Jahre einen neuen Vorstand wählen. Gestern wurde gewählt und es gab in diesem Gremium eine Veränderung. Seit vielen Jahren gehörte Olaf Dobrzykowski zum fünfköpfigen Leitungs-Gremium der Verkehrswacht des Landkreises Nordhausen. Aus persönlichen Gründen trat er für eine Wiederwahl nicht mehr an. Dafür kandidierte Jürgen Aksteiner. Um es vornweg zu nehmen: Aksteiner und die fünf „alten Hasen“ (v.l.n.r.: Udo Kürbis, Jürgen Aksteiner, Rainer Kottek, Dieter Köhler, Olaf Salomon – Frank Levin war erkankt) wurden von den 20 anwesenden Mitgliedern einstimmig für die nächsten drei Jahre mit der Vorstandsarbeit betraut...ausführlich im nnz-Archiv

Sorgen, Nöte und jede Menge Fun
In Ellrich kam gestern der Stadtrat zusammen. So beschlossen die Damen und Herren unter anderem in Sachen Sport. Sie mussten sich aber auch einige harsche Worte von Bürgern der Südharzgemeinden anhören. Und da standen einige Vorstellungen der Stadtverwaltung in der Kritik. Zum Beispiel die Töpferstraße. Die soll nach ihrer Sanierung wieder in beide Richtungen befahrbar sein. Dagegen machten gestern die Anwohner sachlich Front. Sie plädierten für die Beibehaltung des Einbahn-Verkehrs. Durch die Nähe zum Sandwerk sei die Straße ohnehin sehr staubbelastet und wenn sich dann auch noch Lkw begegnen, da werde es sehr eng. An der schmalsten Stelle hat die Straße mal gerade eine Breite von 8,80 Meter. Eigentlich dürften die Laster gar nicht dort lang fahren, die Brummis müssten über das „Zorger Dreieck“. Bürgermeister Gerald Schröder kündigte während der Stadtratssitzung eine intensive Diskussion mit den betroffenen Bürgern an...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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