Gespräch mit Sponsoren
Freitag, 26. April 2013, 08:05 Uhr
Das Präsidium des LV Altstadt 98 Nordhausen hatte am Dienstag die Sponsoren des Vereins in die Geschäftsstelle eingeladen. Was dabei besprochen wurde, das hat die nnz erfahren...
Da seit Beginn des Jahres ein völlig neuer Vorstand die Geschicke des Vereins leitet, war erst einmal ein gegenseitiges Kennenlernen angesagt. Vereinspräsident Klaus Keßler stellte seine Mitstreiter sowie deren Aufgabengebiete vor und gab einen Überblick über die bevorstehenden Aufgaben.
Stolz berichtete er, dass eine Zielstellung der neuen Leitung schon erreicht ist. In nur vier Monaten ihres Wirkens konnte die Mitgliedschaft von 432 auf 518 Mitglieder gesteigert werden. Das ist vor allem der Familie Berndt zu verdanken, die in der Sporthalle des Vereins in der Sangerhäuser Straße den Seniorensport etabliert hat.
An wenigen Zahlen machte Keßler weiterhin deutlich, dass ohne die Zuwendungen der Förderer des Vereins dessen Überleben nicht gesichert wäre. So müssen zum Beispiel über 2.000 Euro an den Landessportbund abgeführt werden, eine Maschine für die Radballer kostet rund 1.300 Euro, ein Stab für die technisch anspruchsvolle Disziplin des Stabhochsprungs 500 Euro (im Vorjahr 2 Stück davon zerbrochen), die Erweiterung einer Lizenz für zwei Übungsleiter in Bad Blankenburg 270 Euro (ohne Fahrtkosten). So könnte man die Liste der Kosten noch beliebig fortsetzen.
Im Anschluss an die kurzen Ausführungen von Klaus Keßler kam es zu einem regen Gedankenaustausch. Das beste Ergebnis dieser Zusammenkunft war die Versicherung der Förderer, den Verein auch in Zukunft weiter zu unterstützen.
Fazit: Ein gelungener Auftakt dieser Zusammenarbeit, die Fortsetzung finden wird.
Autor: redDa seit Beginn des Jahres ein völlig neuer Vorstand die Geschicke des Vereins leitet, war erst einmal ein gegenseitiges Kennenlernen angesagt. Vereinspräsident Klaus Keßler stellte seine Mitstreiter sowie deren Aufgabengebiete vor und gab einen Überblick über die bevorstehenden Aufgaben.
Stolz berichtete er, dass eine Zielstellung der neuen Leitung schon erreicht ist. In nur vier Monaten ihres Wirkens konnte die Mitgliedschaft von 432 auf 518 Mitglieder gesteigert werden. Das ist vor allem der Familie Berndt zu verdanken, die in der Sporthalle des Vereins in der Sangerhäuser Straße den Seniorensport etabliert hat.
An wenigen Zahlen machte Keßler weiterhin deutlich, dass ohne die Zuwendungen der Förderer des Vereins dessen Überleben nicht gesichert wäre. So müssen zum Beispiel über 2.000 Euro an den Landessportbund abgeführt werden, eine Maschine für die Radballer kostet rund 1.300 Euro, ein Stab für die technisch anspruchsvolle Disziplin des Stabhochsprungs 500 Euro (im Vorjahr 2 Stück davon zerbrochen), die Erweiterung einer Lizenz für zwei Übungsleiter in Bad Blankenburg 270 Euro (ohne Fahrtkosten). So könnte man die Liste der Kosten noch beliebig fortsetzen.
Im Anschluss an die kurzen Ausführungen von Klaus Keßler kam es zu einem regen Gedankenaustausch. Das beste Ergebnis dieser Zusammenkunft war die Versicherung der Förderer, den Verein auch in Zukunft weiter zu unterstützen.
Fazit: Ein gelungener Auftakt dieser Zusammenarbeit, die Fortsetzung finden wird.
