Mit Orange für Toleranz
Dienstag, 16. April 2013, 20:13 Uhr
Mit Reden, Pinnwänden und einem Trommelorchesterium ist am Abend die Aktion Spot on des Kreisjugendrings eröffnet worden. Sie reiht sich in einen bundesweiten Veranstaltungsmarathon ein, der für mehr Demokratie und Toleranz werben soll...
Nach einer Einführung und Anmoderation, waren dann die lokalen politischen Größen an der Reihe, gemeint waren Birgit Keller und Dr. Klaus Zeh, für den die Toleranz der Kit der Gesellschaft ist. Dem schloss sich auch Landrätin Keller an. Beide dankten den Organisatoren, dass sie dieses Vorhaben möglich gemacht haben. Zeh und Keller riefen die wenigen anwesenden Jugendlichen auf, sich politisch zu engagieren. Dabei würden auch die Parteien mit ihren Nachwuchsorganisationen eine gute Adresse sein.
Nach einem Auftritt von Robin-Vanessa Damm wurde schließlich eine Denkpause eingelegt. An diversen Tischen lagen Fragen zu Demokratie und Toleranz sowie deren gemeinschaftliche Stärkung in unserer Region.
Apropos: Der Kreisjugendring bittet darum, die Lampions nach der Aktion wieder zurückzubringen, damit sie für weitere Projekt genutzt werden können. Immerhin hat diese leuchtende Aktion, die 4.000 Euro kostete, den Landkreis und die Stadt Nordhausen wieder enger zusammengebracht.
In einigen Geschäften in der Nordhäuser Innenstadt hingen die orangefarbenen Lampions hinter den Türen. Doch angezündet war niemand, es war ein dunkles Leuchten.
Autor: redNach einer Einführung und Anmoderation, waren dann die lokalen politischen Größen an der Reihe, gemeint waren Birgit Keller und Dr. Klaus Zeh, für den die Toleranz der Kit der Gesellschaft ist. Dem schloss sich auch Landrätin Keller an. Beide dankten den Organisatoren, dass sie dieses Vorhaben möglich gemacht haben. Zeh und Keller riefen die wenigen anwesenden Jugendlichen auf, sich politisch zu engagieren. Dabei würden auch die Parteien mit ihren Nachwuchsorganisationen eine gute Adresse sein.
Nach einem Auftritt von Robin-Vanessa Damm wurde schließlich eine Denkpause eingelegt. An diversen Tischen lagen Fragen zu Demokratie und Toleranz sowie deren gemeinschaftliche Stärkung in unserer Region.
Apropos: Der Kreisjugendring bittet darum, die Lampions nach der Aktion wieder zurückzubringen, damit sie für weitere Projekt genutzt werden können. Immerhin hat diese leuchtende Aktion, die 4.000 Euro kostete, den Landkreis und die Stadt Nordhausen wieder enger zusammengebracht.
In einigen Geschäften in der Nordhäuser Innenstadt hingen die orangefarbenen Lampions hinter den Türen. Doch angezündet war niemand, es war ein dunkles Leuchten.
















