nnz-Forum: Glückwünsche
Samstag, 13. April 2013, 06:58 Uhr
Die nnz berichtete gestern über den 50. Geburtstag des Blutspendedienstes am Nordhäuser Südharz-Krankenhaus berichtet. Dazu erreichte die nnz ein besonderer Leserbrief...
Sehr geehrter Herr Professor Kappe,
liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Blutspende.
Anlässlich des 50. Jahrestages des Bestehens der Nordhäuser Blutspende möchte ich allen derzeitigen und ehemaligen Mitarbeitern herzlich gratulieren. Fünfzig Jahre Blutspende sind ein historischer Prozess, der viele Veränderungen und Neuerungen brachte.
Die Art und Weise der Spenderrekrutierung, der Spendevoraussetzungen und –ausschlüsse, der Blut- und Spendenentnahme von ehemals nur Vollblutspendespenden bis hin zur Apherese , der labortechnischen Untersuchung von Infektionsparametern, Blutgruppen- und Antikörperdifferenzierung haben sich dem wissenschaftlich technischen Fortschritt entsprechend enorm verändert und von allen stetiges Lernen und Anwenden in der Arbeit gefordert. All diesen Anforderungen hat sich das Team stets gestellt.
So konnte sich die Blutspende auch durch die gute Zusammenarbeit mit den DRK-Kreisverbänden von Nordhausen und dem Kyffhäuserkreis zu einer festen Größe im kommunalen Blutspendesektor entwickeln. Besonderer Dank gilt Herrn Professor Kappe, der das Institut seit 2011 im Interesse der Mitarbeiter und zum Wohle der Patienten führt.
Ich bedaure, meine Glückwünsche nicht persönlich übermitteln zu können, hoffe aber, dass diese Wünsche alle erreichen und danke auch den vielen engagierten Spendern, die ihre Treue zum Institut und den Mitarbeitern bewahrt haben. Weiterhin wünsche ich allen die Kraft und den Enthusiasmus ihre Arbeit im Dienst für die Patienten zur Verfügung zu stellen.
Bleiben Sie motiviert und mit Freude bei Ihrer Arbeit.
Seien Sie gewiss, die Dankbarkeit für die fürsorgliche Betreuung der Spender und die gute Versorgung der Patienten ist Ihnen sicher und sollte das Ziel der Arbeit am Institut bleiben.vGerne blicke ich auf unsere gemeinsame kollegiale Arbeit zurück und denke und hoffe, dass es allen Beteiligten ebenso ergeht.
Ich wünsche den Mitarbeitern der Blutspende, den freiwilligen Helfern der DRK-Kreisverbände und natürlich auch den vielen engagierten Blutspendern persönliches Wohlergehen, Gesundheit und alles Gute für die Zukunft.
Ute Leib, Bad Lauterberg
Ute Leib war langjährige Chefärztin des Blutspendedienstes
Sehr geehrter Herr Professor Kappe,
liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Blutspende.
Anlässlich des 50. Jahrestages des Bestehens der Nordhäuser Blutspende möchte ich allen derzeitigen und ehemaligen Mitarbeitern herzlich gratulieren. Fünfzig Jahre Blutspende sind ein historischer Prozess, der viele Veränderungen und Neuerungen brachte.
Die Art und Weise der Spenderrekrutierung, der Spendevoraussetzungen und –ausschlüsse, der Blut- und Spendenentnahme von ehemals nur Vollblutspendespenden bis hin zur Apherese , der labortechnischen Untersuchung von Infektionsparametern, Blutgruppen- und Antikörperdifferenzierung haben sich dem wissenschaftlich technischen Fortschritt entsprechend enorm verändert und von allen stetiges Lernen und Anwenden in der Arbeit gefordert. All diesen Anforderungen hat sich das Team stets gestellt.
So konnte sich die Blutspende auch durch die gute Zusammenarbeit mit den DRK-Kreisverbänden von Nordhausen und dem Kyffhäuserkreis zu einer festen Größe im kommunalen Blutspendesektor entwickeln. Besonderer Dank gilt Herrn Professor Kappe, der das Institut seit 2011 im Interesse der Mitarbeiter und zum Wohle der Patienten führt.
Ich bedaure, meine Glückwünsche nicht persönlich übermitteln zu können, hoffe aber, dass diese Wünsche alle erreichen und danke auch den vielen engagierten Spendern, die ihre Treue zum Institut und den Mitarbeitern bewahrt haben. Weiterhin wünsche ich allen die Kraft und den Enthusiasmus ihre Arbeit im Dienst für die Patienten zur Verfügung zu stellen.
Bleiben Sie motiviert und mit Freude bei Ihrer Arbeit.
Seien Sie gewiss, die Dankbarkeit für die fürsorgliche Betreuung der Spender und die gute Versorgung der Patienten ist Ihnen sicher und sollte das Ziel der Arbeit am Institut bleiben.vGerne blicke ich auf unsere gemeinsame kollegiale Arbeit zurück und denke und hoffe, dass es allen Beteiligten ebenso ergeht.
Ich wünsche den Mitarbeitern der Blutspende, den freiwilligen Helfern der DRK-Kreisverbände und natürlich auch den vielen engagierten Blutspendern persönliches Wohlergehen, Gesundheit und alles Gute für die Zukunft.
Ute Leib, Bad Lauterberg
Ute Leib war langjährige Chefärztin des Blutspendedienstes
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: redDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
