Freude beim Arbeitskreis Gipskarst
Donnerstag, 11. März 2004, 15:04 Uhr
Nordhausen (nnz). Gestern berichtete nnz über die positive Entwicklung in Sachen Gipsabbau am Winkelberg. Heute erreichte uns eine Stellungnahme des Arbeitskreis Gipskarst Südharz. Jetzt solle der längst fällige Antrag auf ein Biosphärenreservat vorangetrieben werden.
Hocherfreut haben die Mitglieder des Arbeitskreis Gipskarst Südharz die Aussage des Ministerpräsidenten Diter Althaus aufgenommen, dass es keine neuen Tagebaue mehr im Südharz geben soll. Der jahrelange Kampf um den Erhalt der Gipskarstlandschaft hat sich somit gelohnt. Meinte Gabriela Sennecke. Nur durch das gemeinsame Ringen von Kommunen, Landtagsabgeordneten, Kommunalpolitikern, Verwaltung, Vereinen und Verbänden und nicht zuletzt einer breiten Bürgerschaft konnte dieser Erfolg errungen werden Die Äußerung des Ministerpräsidenten lässt uns darauf vertrauen, dass neben der Rüdigsdorfer Schweiz und dem Harzfelder Holz auch der Himmelsberg bei Appenrode gesichert und somit das Pilotprojekt Rüsselsee nicht mehr gefährdet.
Im Sinne eines nachhaltigen Schutzes der einmaligen Gipskarstlandschaft im Südharz sind nunmehr konkrete und zielgerichtete Maßnahmen erforderlich. Nicht zuletzt sollte jetzt der längste fällige Antrag für das länderübergreifende Biosphärenreservat Gipskarstlandschaft Südharz vorangetrieben werden.
Autor: nnzHocherfreut haben die Mitglieder des Arbeitskreis Gipskarst Südharz die Aussage des Ministerpräsidenten Diter Althaus aufgenommen, dass es keine neuen Tagebaue mehr im Südharz geben soll. Der jahrelange Kampf um den Erhalt der Gipskarstlandschaft hat sich somit gelohnt. Meinte Gabriela Sennecke. Nur durch das gemeinsame Ringen von Kommunen, Landtagsabgeordneten, Kommunalpolitikern, Verwaltung, Vereinen und Verbänden und nicht zuletzt einer breiten Bürgerschaft konnte dieser Erfolg errungen werden Die Äußerung des Ministerpräsidenten lässt uns darauf vertrauen, dass neben der Rüdigsdorfer Schweiz und dem Harzfelder Holz auch der Himmelsberg bei Appenrode gesichert und somit das Pilotprojekt Rüsselsee nicht mehr gefährdet.
Im Sinne eines nachhaltigen Schutzes der einmaligen Gipskarstlandschaft im Südharz sind nunmehr konkrete und zielgerichtete Maßnahmen erforderlich. Nicht zuletzt sollte jetzt der längste fällige Antrag für das länderübergreifende Biosphärenreservat Gipskarstlandschaft Südharz vorangetrieben werden.
