Nordhäuser in Detroit
Donnerstag, 11. März 2004, 14:51 Uhr
Nordhausen/Detroit (nnz). Auf großes Interesse stieß der Fachvortrag von Dr. Markus Schweizer, dem Leiter der GAIA Forschung. Die Nordhäuser Firma stellt Batterien auf Lithium-Ionen-Basis her. Vielleicht befinden diese sich schon bald in Kraftfahrzeugen.
Beim weltgrößten Fachkongress für Automobiltechnik, dem Weltkongress der Gesellschaft für Autoingenieure (Society of Automotive Engineers – SAE), der noch bis einschließlich Donnerstag dieser Woche in Detroit veranstaltet wird, lieferte GAIA den grundlegenden Beitrag zum Thema Lithium-Batterien in Fahrzeugen. Dr. Markus Schweizer, Leiter der GAIA-Forschung, stellte in seiner dort vorgetragenen Arbeit vor einem Expertengremium aus Industrie und Wissenschaft den Stand der Technik und die Zukunft der fortschrittlichen Lithium-Ionen-Batterien für das Hybrid-Fahrzeug und für später mögliche 42-Volt-Netze im Kraftfahrzeug vor. Erstmals hatte die größte Ingenieur-Organisation der Welt GAIA aufgefordert, diese Rolle im Expertenkreis zu übernehmen. Das SAE-Paper genannte Referat kann jetzt unter www.sae.org als Ausdruck bezogen werden.
Es ist im Leben eines Ingenieurs oder Wissenschaftlers schon etwas besonders, freut sich Markus Schweizer, wenn man das Ergebnis der eigenen Arbeit und der seiner Kollegen vor diesem Gremium vortragen darf. GAIA war in Detroit in der den Kongress begleitenden Ausstellung mit einem eigenen Stand vertreten. Auch hier fand die Technologie aus Nordhausen viel Interesse bei den Automobil-Experten. Schweizer führt das auf den starken Trend hin zum Hybrid-Antrieb zurück, der während des Kongresses überall spürbar war. Wir sehen heute schon Hybrid mit Lithium-Batterien, berichtet Schweizer. Und wir sind sicher, dass die nächste Generation dieser Fahrzeuge Lithium-Ionen-Batterien an Bord haben werden.
Autor: nnzBeim weltgrößten Fachkongress für Automobiltechnik, dem Weltkongress der Gesellschaft für Autoingenieure (Society of Automotive Engineers – SAE), der noch bis einschließlich Donnerstag dieser Woche in Detroit veranstaltet wird, lieferte GAIA den grundlegenden Beitrag zum Thema Lithium-Batterien in Fahrzeugen. Dr. Markus Schweizer, Leiter der GAIA-Forschung, stellte in seiner dort vorgetragenen Arbeit vor einem Expertengremium aus Industrie und Wissenschaft den Stand der Technik und die Zukunft der fortschrittlichen Lithium-Ionen-Batterien für das Hybrid-Fahrzeug und für später mögliche 42-Volt-Netze im Kraftfahrzeug vor. Erstmals hatte die größte Ingenieur-Organisation der Welt GAIA aufgefordert, diese Rolle im Expertenkreis zu übernehmen. Das SAE-Paper genannte Referat kann jetzt unter www.sae.org als Ausdruck bezogen werden.
Es ist im Leben eines Ingenieurs oder Wissenschaftlers schon etwas besonders, freut sich Markus Schweizer, wenn man das Ergebnis der eigenen Arbeit und der seiner Kollegen vor diesem Gremium vortragen darf. GAIA war in Detroit in der den Kongress begleitenden Ausstellung mit einem eigenen Stand vertreten. Auch hier fand die Technologie aus Nordhausen viel Interesse bei den Automobil-Experten. Schweizer führt das auf den starken Trend hin zum Hybrid-Antrieb zurück, der während des Kongresses überall spürbar war. Wir sehen heute schon Hybrid mit Lithium-Batterien, berichtet Schweizer. Und wir sind sicher, dass die nächste Generation dieser Fahrzeuge Lithium-Ionen-Batterien an Bord haben werden.
