nnz-Forum: Vegetarierabend
Montag, 08. März 2004, 16:41 Uhr
Nordhausen (nnz). Für den Tourismus im Südharz gibt es in Sülzhayn eine neue Attraktion. Im Mühlenberghof nahmen die Bündnisgrünen neben zahlreichen anderen Gästen an der Premiere des Vegatarierbüfetts teil. Die Neugier hatte sie getrieben. Dazu ein Statement von nnz-Leserin Gisela Hartmann.
Die Scheune und das Cafehaus erfreuten die Besucher durch ihre denkmalpflegerisch sorgsame Sanierung. Auch im Inneren verbreiteten das naturbelassene Lehmfachwerk, die historischen Gerätschaften sowie die eingeblendete Familiengeschichte des Hauses eine urige Atmosphäre. Köstlich waren die Düfte, zauberhaft die Farbkombinationen der Speisen und die Vielfalt der vegetarischen und veganischen Gerichte begeisterten auch die Nichtvegetarier.
Die Einführung durch das Ehepaar Beate und Andreas Meißner, die fröhliche Bedienung und die Vorstellung der Speisen durch die Köchin Heike Feueriegel wurden von den Gästen durch kräftiges Abräumen des Büfetts belohnt. Das Fazit des Abends für die Bündnisgrünen: Wenn sich die Menschen im Südharz überall so engagieren, werden wir auch den letzten Politiker davon überzeugen, dass die Zahl der Arbeitplätze im Tourismus denen der Rohstoffindustrie weit überlegen ist, und der Schutz von "Harzfelder Holz-Rüdigsdorfer Schweiz" einschließlich des gesamten Winkelberges von der Landesregierung Thüringen endlich vollzogen werden muß.
Gisela Hartmann, Nordhausen
Die Scheune und das Cafehaus erfreuten die Besucher durch ihre denkmalpflegerisch sorgsame Sanierung. Auch im Inneren verbreiteten das naturbelassene Lehmfachwerk, die historischen Gerätschaften sowie die eingeblendete Familiengeschichte des Hauses eine urige Atmosphäre. Köstlich waren die Düfte, zauberhaft die Farbkombinationen der Speisen und die Vielfalt der vegetarischen und veganischen Gerichte begeisterten auch die Nichtvegetarier.
Die Einführung durch das Ehepaar Beate und Andreas Meißner, die fröhliche Bedienung und die Vorstellung der Speisen durch die Köchin Heike Feueriegel wurden von den Gästen durch kräftiges Abräumen des Büfetts belohnt. Das Fazit des Abends für die Bündnisgrünen: Wenn sich die Menschen im Südharz überall so engagieren, werden wir auch den letzten Politiker davon überzeugen, dass die Zahl der Arbeitplätze im Tourismus denen der Rohstoffindustrie weit überlegen ist, und der Schutz von "Harzfelder Holz-Rüdigsdorfer Schweiz" einschließlich des gesamten Winkelberges von der Landesregierung Thüringen endlich vollzogen werden muß.
Gisela Hartmann, Nordhausen
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