Fast zwei Millionen
Montag, 08. März 2004, 13:34 Uhr
Nordhausen (nnz). Am 13. Juni soll in Thüringen ein neuer Landtag gewählt werden. Wer an diesem Tag überhaupt wählen darf, das hat heute exklusiv die nnz erfahren.
Nach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik werden für die
Landtagswahl am 13. Juni 2004 knapp 1,97 Millionen im Freistaat wohnende Deutsche wahlberechtigt sein. Dabei können auch solche, die nicht mit der Hauptwohnung in Thüringen gemeldet sind, aber ihren Lebensmittelpunkt im Freistaat nachgewiesen und die Eintragung ins Wählerverzeichnis beantragt haben, ihre Stimme abgeben. Zum ersten Mal an einer Landtagswahl werden 95.000 junge Thüringer
teilnehmen können.
Insgesamt werden im Freistaat Thüringen mehr Frauen als Männer
wahlberechtigt sein - etwa 51,6 Prozent Frauen und 48,4 Prozent Männer. Nach wie vor den höchsten Anteil der Wahlberechtigten zur Landtagswahl wird die Altersgruppe der 21- bis unter 45jährigen mit rund 39,4 Prozent ausmachen. Die Wahlberechtigten im Alter von 45 bis unter 60 Jahre sind mit etwa 24,6 Prozent vertreten. Der Anteil der Wahlberechtigten, die 60 Jahre und älter sind, beträgt ca. 31 Prozent.
Autor: nnzNach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik werden für die
Landtagswahl am 13. Juni 2004 knapp 1,97 Millionen im Freistaat wohnende Deutsche wahlberechtigt sein. Dabei können auch solche, die nicht mit der Hauptwohnung in Thüringen gemeldet sind, aber ihren Lebensmittelpunkt im Freistaat nachgewiesen und die Eintragung ins Wählerverzeichnis beantragt haben, ihre Stimme abgeben. Zum ersten Mal an einer Landtagswahl werden 95.000 junge Thüringer
teilnehmen können.
Insgesamt werden im Freistaat Thüringen mehr Frauen als Männer
wahlberechtigt sein - etwa 51,6 Prozent Frauen und 48,4 Prozent Männer. Nach wie vor den höchsten Anteil der Wahlberechtigten zur Landtagswahl wird die Altersgruppe der 21- bis unter 45jährigen mit rund 39,4 Prozent ausmachen. Die Wahlberechtigten im Alter von 45 bis unter 60 Jahre sind mit etwa 24,6 Prozent vertreten. Der Anteil der Wahlberechtigten, die 60 Jahre und älter sind, beträgt ca. 31 Prozent.
