Diesmal mit dem Bus
Freitag, 05. März 2004, 07:13 Uhr
Nordhausen (nnz). Etwa 100.000 Teilnehmer beteiligten sich am 1. November vergangenen Jahres an einer Großdemonstration gegen Sozialkahlschlag in Berlin, darunter auch mehrere Nordhäuser. Die wollen im April wieder nach Berlin fahren.
Im November wurde gefordert, dass dies erst der Auftakt zu weiteren Aktionen sein müsse. Und so sind folgerichtig seit November überall in Deutschland lokale und regionale Bündnisstrukturen gegen Sozialabbau auf- und ausgebaut worden. Der nächste Termin lautet nun 3. April. Für jenen Tag hat der Europäische Gewerkschaftsbund seine Mitglieder zu weiteren Aktionen überall in Europa aufgerufen, denn nicht nur in Deutschland läuft eine gigantische Umverteilungsmaschinerie von unten nach oben. In Deutschland finden die Großdemonstrationen in Berlin, Köln und Stuttgart statt. Auch die PDS gehört zu den Organisatoren und Unterstützern dieser Aktionen.
Der PDS-Kreisvorstand ruft daher erneut alle Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder und Sympathisanten zu einer regen Beteiligung auf. Seit November haben die zutiefst unsozialen Reformen der Bundesregierung zum Teil schon konkrete Formen angenommen, wie beispielsweise die Praxisgebühr sowie weitere höhere Zuzahlungen im Gesundheitswesen, sei PDS-Sprecher Schütze. Doch das seien erst vergleichsweise harmlose Maßnahmen aus dem Horrorkatalog, der in den nächsten Jahren Wirklichkeit werden soll.
Widerstand sei die einzige Möglichkeit, solche unsozialen Grausamkeiten noch zu verhindern. Damit die Teilnahme noch reger als im November wird, werden diesmal auch Busse zum Veranstaltungsort Berlin fahren. Näheres wird rechtzeitig in der nnz mitgeteilt. Wichtig sei aus PDS-Sicht, sich diesen Termin in vier Wochen schon mal vorzumerken.
Autor: nnzIm November wurde gefordert, dass dies erst der Auftakt zu weiteren Aktionen sein müsse. Und so sind folgerichtig seit November überall in Deutschland lokale und regionale Bündnisstrukturen gegen Sozialabbau auf- und ausgebaut worden. Der nächste Termin lautet nun 3. April. Für jenen Tag hat der Europäische Gewerkschaftsbund seine Mitglieder zu weiteren Aktionen überall in Europa aufgerufen, denn nicht nur in Deutschland läuft eine gigantische Umverteilungsmaschinerie von unten nach oben. In Deutschland finden die Großdemonstrationen in Berlin, Köln und Stuttgart statt. Auch die PDS gehört zu den Organisatoren und Unterstützern dieser Aktionen.
Der PDS-Kreisvorstand ruft daher erneut alle Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder und Sympathisanten zu einer regen Beteiligung auf. Seit November haben die zutiefst unsozialen Reformen der Bundesregierung zum Teil schon konkrete Formen angenommen, wie beispielsweise die Praxisgebühr sowie weitere höhere Zuzahlungen im Gesundheitswesen, sei PDS-Sprecher Schütze. Doch das seien erst vergleichsweise harmlose Maßnahmen aus dem Horrorkatalog, der in den nächsten Jahren Wirklichkeit werden soll.
Widerstand sei die einzige Möglichkeit, solche unsozialen Grausamkeiten noch zu verhindern. Damit die Teilnahme noch reger als im November wird, werden diesmal auch Busse zum Veranstaltungsort Berlin fahren. Näheres wird rechtzeitig in der nnz mitgeteilt. Wichtig sei aus PDS-Sicht, sich diesen Termin in vier Wochen schon mal vorzumerken.
